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23.07.09 15:59 Uhr
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70 Prozent der Deutschen gehen nur im äußersten Notfall zum Arzt

Eine Studie der Barmenia hat ergeben, dass 70 Prozent der Deutschen nur zum Arzt gehen, wenn es sich um einen absoluten Notfall handelt.

Vor allem Hausfrauen und Hausmänner gehen sehr selten zum Arzt, da sie die Selbstmedikation bevorzugen. 95 Prozent von ihnen glauben fest an die Wirksamkeit von Hausmitteln.

Mittlerweile informieren sich die Meisten über das Internet, anstatt zum Arzt zu gehen.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: Deutsch, Prozent, Arzt, Notfall
Quelle: www.forium.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ist   
 
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23.07.2009 16:01 Uhr von McDarkness
doch wohl kein Wunder.
Bei den Preisen die man beim arzt für manche Behandlungen zahlen muss, die die Krankenkasse nicht zahlt.
Außerdem sind die Medikamente schließlich auch nicht die billigsten. Ich gehe selber nur zum Arzt wenn es wirklich sein muss aber dann ich es auch wirklich schlimm. Alles andere wird zuhause ausgeschwitzt
Kommentar ansehen dafür gehen die restlichen 30%   
 
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23.07.2009 16:06 Uhr von ZzaiH
sehr ausgiebig zum arzt - teilweise nur weil ihnen langweilig ist...
Kommentar ansehen Wegen Attest zum Arzt   
 
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23.07.2009 16:06 Uhr von Exzessor
sonst geh ich nie. Was soll ich da, als Kassenpatient hilft mir eh keiner. Rezept bekomm ich nie. Und drei stunden im wartezimmer sitzen und Klatschmagazine lesen, da hab ich keine Lust zu.
Kommentar ansehen warum auch?   
 
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23.07.2009 16:24 Uhr von Zuckerfee
bei den üblichen leichtern Beschwerden wie Erkältungen etc. gibt es doch eh nix mehr, die Medikamente muss man sowieso selbst bezahlen.....
Kommentar ansehen das   
 
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23.07.2009 16:32 Uhr von nachtaktiver
schlimme sind ja mittlerweile wirklich diese langen wartezeite..und dann sitzt man 5 minuten im praxiszimmer und das warst nur damit man gesagt bekommt das man eine grippe hat...mmhh naja ich weiss nich
Kommentar ansehen man muss   
 
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23.07.2009 16:39 Uhr von Shampoochan
auch nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen, die meisten Wehwehchen gehen nämlich nach ein paar Tagen von selbst wieder weg. Da lohnt es sich nicht zum Arzt zu gehen, 3 Stunden im Wartezimmer vor sich hinzugammeln, dann biste 5 Min im Behandlungszimmer und dann meint der Arzt, man solle doch einfach mal ein paar Tage abwarten.

Sowas ist nur für Leute geeignet, die gerne anderen ihre Leiden vorjammern und zu viel Zeit haben
Kommentar ansehen wen wunderts   
 
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23.07.2009 16:51 Uhr von dgtell
hatte vorgestern Zahnschmerzen und war nach nem Jahr zum ersten mal wieder bei nem Arzt, dann zieht der mir den und jetz fühl ich mich als hätt mir einer mit ner Eisenstange auf die Fresse geschlagen, Schmerztabletten hmmm lecker... ^^
Kommentar ansehen hab mehr angst vorm Doktor, als vorm sterben   
 
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23.07.2009 17:19 Uhr von FranzBernhard
vieleicht geht es den anderen 69% genauso ?
Kommentar ansehen Besser ist das   
 
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23.07.2009 18:50 Uhr von miramanee
Ärzte sind nicht selten nur besser bezahlte Handwerker. Die meisten von ihnen haben zwar einen beeindruckenden Background, doch was nützt das ganze Wissen, wenn man nicht wirklich versteht?! Bei vielen ´üblichen´ Krankheiten verschreiben sie 08/15-Mittel der Pharmaindustrie, die meist nur scheinbar helfen. Und wenn es schwieriger wird, raten sie anstatt zu begreifen was denn nun eigentlich los ist. In der Hoffnung sie treffen das Schwarz.

Inzwischen gibt es virtuelle Hausärzte. In den Programmen wird das Problem nach und nach eingegrenzt und am Ende hat man verschiedene Möglichkeiten das vermutete Problem zu beseitigen. Dabei werden vielerlei natürliche Heilmittel (der Natur) zur Auswahl gestellt. Was bei üblichen Wehwehchen auch wirklich hilft. Ehrlich, so gut und kompetent sind nur sehr wenig reale Ärzte.
Kommentar ansehen Glückwunsch Krankenkassen. Schuss ins eigen Bein   
 
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23.07.2009 20:54 Uhr von tsunami13
mit eurer Praxisgebühr!

Nun gehen die Leute erst zum Arzt wenns wirklich schlimm und verschleppt ist. Was man orher mit einem kleinen Pillchen retten könnte, kosten nun richtg Kohle!

Die Leute versuchen doch auf Deubel komm raus die 10€ zu sparen. Die Krankenkassen sparen dann 50€ für den Arztbesuch und vielleicht noch mal 50€ für die Medikamente.

Aber dann folgt uU längere Krankheit und mehfache Arztbesuche. Und die medikamente kosten dann 500€...
man Man. Sind das Helden. Heute 50€ sparen, damit ich morgen 500 verliere.

Ist doch wie mit dem Koeinganoven, die immer das schnelle geld machen wollen. Morgen nur ein Bruch und wir müssen nie wieder arbeiten und sind schuldenfrei.
Kommentar ansehen @miramanee   
 
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23.07.2009 20:55 Uhr von ZzaiH
das was du beschreibst ist nur teilweise richtig - sicher wenn man husten, schnupfen, heiserkeit (jedenfalls die richtung) hat, dann braucht man nicht zum arzt rennen, da reicht sowas...allerdings versuch mal dein computer nen ekg machen zu lassen oder nen blinddarm entfernen.
Kommentar ansehen glaubt ihr eigentlich das zeug, was ihr hier...   
 
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23.07.2009 23:54 Uhr von fallobst
...verzapft?

virtuelle ärtze...hahaha
so ein unsinn kann keinen arzt ersetzen, erst recht keinen facharzt...aber ihr wisst es ja anscheind alles besser.

wieso sitzen dann noch immer so unglaublich viele leute im wartezimmer? von diesen 70% labern auch mindestens 50% einfach nur blödsinn, genau wie hier bei sn.
wieso komme ich schnell dran, wenn ich einen termin gemacht habe? wieso bekomme ich antibiotika und andere sachen verschrieben, wenn ich zum beispiel erkältet bin? bestimmt weil ich kassenpatient bin!!
entweder ihr habt das unsagbare pech immer an die falschen zu geraten, oder ihr fantasiert euch einfach etwas herbei...
Kommentar ansehen also,   
 
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24.07.2009 07:55 Uhr von knobimodi
dass man beim arzt schnell abgefertigt wird und wegen den kleinsten übeln gleich antibiotika bekommt, ist wohl nicht von sehr weit hergeholt. im internet nachzuschauen ist eine gute hilfe, ersetzt den arzt allerdings in keiner weise, da man sich schnell mal irren kann.
allerdings sollte man nicht nur auf die ärzte schimpfen. die sind abhängig von den krankenkassen, bekommen budget, behandlungszeiten, rezeptanzahl u.v.m. vorgeschrieben. zudem gibt es viel zu wenig ärzte, da muss halt schneller gearbeitet werden. irgendwann will auch ein arzt mal feierabend haben.
und das problem mit den "gelangweilten 30%" ergibt sich aus unserem gruppenverhalten. wohin sollen die denn sonst großartig gehen, um (wenigstens scheinbar) ernst genommen zu werden? darüber könnten ein paar mehr gedanken angestellt werden.
Kommentar ansehen @ knobi modi   
 
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24.07.2009 08:55 Uhr von fallobst
du widersprichst dir. man geht zum arzt, wenn man krank ist und die sache sich anscheinend nicht schnell mit omas hausmittelchen beheben lässt. so weit so gut, so sollte es ja sein. wie soll man jetzt deine kritik verstehen? soll der arzt gar nichts geben?
die letzten paar kommentatoren haben ja lauthals geschrien, sie würden (oder der deutsche kassenpatient im allgemeinen) würde keinerlei rezepte und medikamente zu einem vergünstigten satz verschrieben bekommen. also was denn nun? bekommt man zu viel oder zu wenig?
einigt euch mal!

und dass nur die 30% jetzt die wartezimmer jeden tagen überfluten, halte ich für ein gerücht. man könnte sich auch gedanken machen, warum es angeblich so viele leute gibt, die ihre gesundheit durch zu langes warten gefährden und das ganze nur, um eventuell 10 euro zu sparen...
Kommentar ansehen @fallobst   
 
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24.07.2009 17:47 Uhr von knobimodi
ob zuviel oder zuwenig, die frage hab ich gar nicht in den blickpunkt gerückt. es ging um die qualität der medikamente. jede bakterie mit nem antibiotika zu töten bringt uns auf dauer nur noch schlimmere versionen ihrer selbst. adäquate medikation wird erwünscht.

und zu den 30%: da geb ich dir recht. da könnte man auch diesen gedanken mal verfolgen. gibt ja sicher mehr als eine ursache dafür.

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