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20.07.09 16:42 Uhr
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65. Jahrestag des versuchten Hitler-Attentats durch Stauffenberg

65 Jahre nach dem Attentatsversuch Graf von Stauffenbergs, gedenken in Berlin Politiker und Angehörige der Bundeswehr des Mutes des Offiziers. Die Zeremonie fand am Bendlerblock statt, der als Hinrichtungsort von Stauffenberg heute eine Gedenkstätte ist.

Am 20. Juli 1944 versuchte Claus Schenk Graf von Staffenberg mit Hilfe eines Sprengsatzes ein Attentat auf Adolf Hitler auszuüben. Bei dem Attentat wurden fünf der 24 Anwesenden getötet, Hitler selbst wurde nur leicht verletzt.

Bereits zum elften mal seit 1999 wird mit einem Gelöbnis der Widerstand Stauffenbergs und weiterer Offiziere gegen das Nazi-Regime wieder in die Erinnerung zurück gerufen.


WebReporter: dylkto87
Rubrik:   Kultur / Veranstaltungen
Schlagworte: Jahr, Adolf Hitler, Attentat, Jahrestag
Quelle: www.n-tv.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Stauffenberg ist meiner Meinung nach ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man viel erreichen kann wenn man sich für etwas einsetzt. Die Gedenkfeier hat aber einen faden Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass auch heutzutage noch rechtsextreme Parteien in deutschen Landtagen sitzen, die gehören verboten.
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen war ein guter mann   
 
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20.07.2009 17:05 Uhr von fortimbras
schade dass sein attentat erfolglos blieb
sollte uns aber immer ein vorild sein und uns daran denken lassen dass auch ein einzelner mensch die welt "retten" kann

man darf nie vergessen dass auch diktatoren und andere unterdrücker egal wie mächtig sie scheinen nur aus fleisch und blut und genauso sterblich wie wir alle sind

ich bin leider fest davon überzeugt davon dass erneut der tag kommt an dem wir wieder einen "Graf von Staffenberg" brauchen
Kommentar ansehen Nu is aber gut.   
 
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20.07.2009 17:11 Uhr von S.I.C
´44 nen Attentat zu verplanen und dermaßen stümperhaft durchzuführen, ist wohl kein Grund jedes Jahr die Betroffenheitskeule auszugraben. Stauffenberg hat wissentlich und willentlich tausende Menschen gefährdet und hunderte in den Tod getrieben, weil er "sein" Attentat völlig verbockt hat. Aus Geiz hat er die halbe Menge Sprengstoff gekauft. Schwache Leistung. Sorry Leute, aber dieses Attentat war eine absolute Nullnummer und kostete vielen Menschen das Leben. Hier gibts nichts zu gedenken.
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20.07.2009 23:37 Uhr von Ossi35
Naja. Seine Absichten waren ja schön und gut. Aber mit der Zielgenauigkeit hätte er nochmal üben müssen.

Hitler wurde zwar kurzzeitig zum Krüppel, hat sich aber am selben tag sogar noch mit Mussolini getroffen. Er war halt nur tierisch angepisst.

Aber was solls, gottseidank ist er trotzdem am Ende verreckt. Happy End und alle sind glücklich.

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