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14.07.09 13:53 Uhr
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Australien: Pinguine werden von Scharfschützen bewacht

Schon neun australische Pinguine wurden von Füchsen und Hunden getötet. Zum Schutz der Tiere wurden nun Scharfschützen aufgestellt.

Im North-Head-Nationalpark passen diese nun nachts auf die Pinguine auf. Das ist sehr wichtig, da dort die einzige Brutstelle an der Ostküste der Seevögel ist.

Außerdem wurden Raubtierfallen gelegt und Infrarotkameras installiert, um die Tiere zu schützen. An den toten Pinguinen werden Untersuchungen vorgenommen, um Anhaltspunkte über den Tod bzw. die tierischen Täter zu bekommen.


WebReporter: promises
Rubrik:   Freizeit / Tiere
Schlagworte: Australien, Pinguin
Quelle: www.google.com
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Es ist grade wichtig, die Jungen der Pinguine zu schützen, damit sie nicht angefallen werden. Schön, dass Australien sich so für die Tiere einsetzt.
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2009 13:59 Uhr von nachtaktiver
mal eine positive nahricht in sachen tierschutz..
wenn man jetzt auch noch sowas gegen wahlfänger machen würde wäre das doch positiv ;-)
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14.07.2009 14:08 Uhr von Lyko
Ich finde nicht das man von Tierschutz sprechen kann, wenn man andere Tiere mit tödliche Fallen und Gewehren davon abhaltet die Pinguine zu "fressen"

Zaun drum und eventuelle beteubungspfeile würden mehr zum "Tierschutz" passen !!!
Kommentar ansehen @Lyko   
 
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14.07.2009 14:15 Uhr von nachtaktiver
Ja damit hast du natürlich auch recht ich meine man sollte die tiere die die pinguine anfallen nun auch nich brutalst umbringen es könnte schon ne andere möglichkeit gefunden werden sie fern zu halten aber der grundgedanke iss schonmal nich schlecht ;-)
Kommentar ansehen @ nachtaktiver   
 
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14.07.2009 14:22 Uhr von Lyko
Stimmt =)

Die Viecher sind nunmal was besonderes und lustig sind sie allemal !!!
Finds ja auch gut das man sie schützt aber wie du sagtest "es könnte auch ne andere möglichkeit gefunden werden"


Trotzdem immerhin ein Anfang =) jetzt rettet auch noch bitte die Eisbären... bitte !!! (keine ironie)
Kommentar ansehen Die Natur sollte dankbar sein...   
 
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14.07.2009 14:40 Uhr von Seb916
...nach Jahren des Einzelgängerwesens ist nun endlich der Mensch da um Sie du regieren :-)

Aber mal im Ernst, ich kann die Diskussion der Jäger nicht nachvollziehen. Auch bei uns schiessen Sie Katzen und Hunde über den Haufen und begründen dies damit weil diese ja die kleinen Wildtier-Babies jagen.
Nur vergessen Sie das dies der Lauf der Natur ist. Millionen Jahre war es so. Mir würde ebenfalls das Herz zerreissen wenn ich sehe wie ein kleines Tierchen von einem anderen gefressen wird aber so ist der Lauf der Natur...

Und als Nachtrag über Jäger: schiesst weniger Tiere ab dann braucht ihr auch keine Angst haben das nicht genug nachwachsen :-)

Sorry bin abgewichen: Zur News zurück: Ich finde man könnte zwar mit einem Zaum die bedrohten Tiere schützen aber die anderen abknallen halte ich für falsch. Der Mensch greift schon zu viel ein.
Kommentar ansehen naja...   
 
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14.07.2009 14:41 Uhr von NaDa ^_^
...für die pinguine sicherlich ganz toll, aber ich bin nicht der meinung, dass der mensch bei sowas in die natur eingreifen sollte.
fressen und gefressen werden, so war es seit jeher und so wird es immer sein.

ist wie bei div. tierdokus wo man sieht, wie z.b. ein löwe eine junge gazelle reisst. da hab ich mich früher als kind auch immer gefragt, warum die kameramänner dem armen tier nicht helfen, heute weiß ich es...
Kommentar ansehen ich finde es   
 
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14.07.2009 19:27 Uhr von riotcity
ich finde es ok wenn sie die füchse abknallen. die viecher haben in australien nix zusuchen, und schaden dem ökosystem sehr, da sie ja nicht nur die pinguine, sondern auch kleinsäuger und vögel angreifen, und deren bestand massiv bedrohen. und von den "dingos" gibt es kaum noch reinrassige exemplare, das dürfte auch nicht so tragisch sein wenn man den ein oder anderen umlegt. zudem hat der dingo schon den beutelwolf verdrängt, das damals größte landraubtier in australien.
australien ist eben nicht gemacht für größere raubtiere, und da der mensch die angeschleppt hat, muss er auch entsprechende maßnahmen ergreifen wenn er eine art schützen will. da hilft es nicht einfach fremdarten mal zubetäuben und irgendwo wieder auszusetzen, man verlagert das problem nur und verschafft dem ökosystem nur temporär eine verschnaufpause.
ich mir vorstellen kann das die ganze aktion eigentlich einen finanziellen hintergrund hat. touristen lassen gerne den ein oder anderen $ springen um die pinguine zusehen. also ist das ganze nicht ohne eigennutz die süßen tierchen zuschützen

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