Panne bei Quotenmessung: 1995 wären "Die Simpsons" fast abgesetzt worden
Vor vierzehn Jahren nahm der damalige Pro7-Chef Georg Kofler die Serie "Die Simpsons" aus dem Sendeprogramm. Der Grund: Die Quoten stimmten nicht.
Doch die Zuschauerermittlung durch die GfK, die seit 1985 für die Quotenmessung zuständig ist, war nicht korrekt - Fernsehzuschauer, die das Fernsehprogramm per Satellit empfingen, wurden bei der Ermittlung der Daten einem falschem Programm zugeordnet.
Erst nach Wochen fragte man sich, warum auf beinahe allen Fernsehgeräten RTL und RTL II lief. Die Panne gab die GfK später zu. Als dies bekannt wurde, gingen die Simpsons wieder auf Sendung und erfreut sich heute hohen Zuschauerquoten.
Dass besonders das Privatfernsehen von Quoten abhängt, ist verständlich. Traurig, dass die GfK da geschlunzt hat - In der Quelle stehen weitere interessante Informationen, auch im Zusammenhang mit der aktuellen Umstellung der Quotenmessung.
Die Simpsons sind noch mit das beste, was das private Fernsehen zu bieten hat. Selbst Folgen die man schon mehrmals gesehen hat schaut man sich immer wieder gerne an.
also um den sche... wär es nicht schade gewesen. wobei sich die frage stellt warum die news so betitelt ist, schließlich gehts letztlich nicht um den rotz den eh kein normaler mensch schaut sondern um einen allgemeinen fehler der passiert ist...
naja, nur schade, dass manches diesen fehler dann doch "überlebt" hat, es gibt genug was besser nicht ausgestrahlt werden sollte *löl*
Ich denke für viele ist die Sendung kein "Rotz". Und in der Quelle wurden die Simpons als Paradebeispiel genommen, wie "gefährlich" eine solche Falschmessung sein kann.
... nicht wirklich schade gewesen, wenn man die Simpsons abgesetzt hätte. Diese halbseidene Moral in der Serie finde ich widerlich. Und komisch ist daran gar nichts.
Die Welt wird eh von Colorado aus regiert - da gibt es keine Moral, auch keine halbseidene...
(wer Bescheid weiß, bei dem sollte es anhand von "Colorado" Klick gemacht haben... :-)