Asthmatiker sollten bei Reisen Notfallplan mit sich führen
Asthma beginnt mit Husten, Pfeifen und Kurzatmigkeit. Das Ausatmen wird schwerer, bis zur Atemnot. Manchmal kommt es zu einem Gefühl der Enge in der Brust. Persönliche Daten über die Krankheit und die nötigen Medikamente sollten auf Reisen mitgenommen werden.
Die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne meinen, mit einem Plan könnten auch Außenstehende dem Asthmatiker helfen. Hilft der Passant dem Patienten mit einer veränderten Lagerung, hilft dies beim Atmen.
Wendet der Patient eine spezielle Atemtechnik an, kann er dadurch das Atmen erleichtern. Der Asthmapatient sollte von Passanten bei der Dosierung der Medikamente unterstützt werden. Laut DGP gibt es je nach Schwere der Krankheit verschieden abgestufte Wartezeiten bis zur nächsten Dosierung.