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16.06.09 09:51 Uhr
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Argentinien: Gletscher dehnt sich aus - Forscher stehen vor einem Rätsel

Der argentinische Gletscher Perito Moreno dehnt sich, zum Erstaunen vieler Wissenschaftler, trotz Klimawandel aus. Während andernorts Gletschermassen abschmelzen und durch Maßnahmen geschützt werden, verblüfft dieser durch stetiges Wachstum, was Messungen bestätigten.

Warum dies so ist, stellt die Forscher vor ein Rätsel. Andres Rivera vom Zentrum für wissenschaftliche Studien im chilenischen Valdivia vermutet, dass der Gletscher ein gefrorener Fluss sei, der durch Schneeschmelzen immer neue Nahrung erhalte.

Trotzdem betonen er und seine Kollegen, dass der Perito Moreno eine Ausnahme sei. Denn weltweit gingen die meisten Gletscher zurück. Denn nicht alle Gletscher reagierten auf den Klimawandel gleich, so Rivera weiter.


WebReporter: Xeeran
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Forscher, Rätsel, Argentinien, Gletscher
Quelle: www.spiegel.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Es scheint wahrlich ein Rätsel zu sein, wenn man sich die Prognosen anderer Gletscher betrachtet und wie mit Folien deren Schutz vorangetrieben wird.
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen jo   
 
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16.06.2009 10:01 Uhr von DeepForcer
die ganze klimadiskussion und co2 problematik ist eh ein riesen schwindel. leider gibt es zu viele intelligenzallergiker auf dieser welt die jeden scheiss glauben der ihnen vordiktiert wird....
Kommentar ansehen @DeepForcer   
 
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16.06.2009 10:10 Uhr von slatti987
Dazu kann ich nur raten hier vorbeizuschauen:
http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen ähm...   
 
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16.06.2009 10:16 Uhr von misantroph
... dass sich das klima wandelt, ist schon längst bewiesen. nur die ursachen sind nicht klar, auch wenn so ziemlich alle unabhängigen studien den menschen verantwortlich machen. das mit dem gletscher hat mit dem "riesen scwindel" somit überhaupt nichts zu tun. das klima wandelt sich, das ist bewiesen, nur dieser gletscher und ein paar eisschollen in der arktis halten sich nicht daran, was irgendwelche forscher prognostiziert haben, das heißt nicht, dass es keinen klimawandel gibt, sondern nur, dass es hier eine ausnahme gibt und man weiß bisher nicht, warum...
Kommentar ansehen @slatti   
 
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16.06.2009 10:22 Uhr von DeepForcer
danke für den link. werde ich mir heut abend mal anschauen.

ich bin auch ein gegner von abholzung und umweltverschmutzung. was jedoch das co2 betrifft produziert der mensch davon nur 3% (inkl. nutztiere) des weltweiten ausstoßes. den rest erledigt die natur selbst (speziell algen). ausserdem befindet sich unter den gletschern land inkl. resten von wäldern. daher gabs da früher auch schonmal land....
Kommentar ansehen Das...   
 
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16.06.2009 10:36 Uhr von FredII
...Publikum sollte sich nicht blindlings von Experten- und Medienberichten kirre machen lassen. Es sind auch Organisationen wie Greenpeace, die vorschnell Unkenrufe in die Welt setzen. Erst neulich berichtete ich von einer "wundersamen" Erholung der Dorschbestände in der Ostsee. Dort staunten Wissenschaftler nicht schlecht, weil die Fischpopulation sich wieder Erwarten verdoppelte, anstatt wie prognostiziert, gänzlich zurück gegangen sind.
Kommentar ansehen Tja die Natur   
 
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16.06.2009 11:19 Uhr von lonsheimer
hält sich leider nicht an die Vorgaben der Forscher und Wissenschaftler. Diese Klimawandel gibt es schon seit Anbeginn der Erdzeit. Mal wird es wärmer, dann wieder kälter. Wir sind eben in der Erwärmungsphase. Dauert noch ein "paar" Jährchen, dann kühlt sich das Klima wieder ab. Wie hat im vorigen Jahr ein mexikanischer Klimaforscher gemeldet? Ab dem Jahr 2010 / 2011 bekommen wir eine kleine Eiszeit (so ca. 60 - 80 Jahre Dauer). Tja, auf der einen Seite wirds wärmer und auf der Anderen kälter. Was solls! Wir sind sowieso nur zu Besuch auf der Erde.
Kommentar ansehen Klar, klimawandel gibt es nicht   
 
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16.06.2009 11:26 Uhr von U.R.Wankers
die Erde ist eine Scheibe,
und Umweltschutz ist überflüssig.

Fakt ist das die Gletscher weltweit abschmelzen und die Weltmeere steigen. Warum dieser eine Gletscher nun gerade wächst ist eine gute Frage. Könnte aber schlicht daran liegen: "Offenbar handele es sich um einen gefrorenen Fluss, der infolge der Schneeschmelze in den südlichen Anden stets neue Nahrung erhält."
Natürlich lässt sich das nicht ausschliesslich aufs CO2 schieben, aber weiterhin die dicksten Schlitten zu fahren, duie Meere komplett leerzufischen, die Umwelt weiter zu verpesten und die Regenwälder abzuholzen macht die Situation ganz sicher nicht besser.

"Die Forscher betonen jedoch, dass der Perito Moreno eine Ausnahme sei. Die meisten Gletscher auf der Welt gingen zurück."

Seht euch den Film Home ruhig an,
zwar nicht viel Neues, aber sehr schöne Bilder.
Kommentar ansehen Video Home   
 
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16.06.2009 11:39 Uhr von slatti987
Auch ich verweise alle, mal den Film Home auf http://www.youtube.com/...

anzuschauen
Kommentar ansehen @U.R.Wankers   
 
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16.06.2009 12:01 Uhr von lonsheimer
Habe ich etwa behauptet, es gibt keinen Klimawandel?

Nein, denn das Klima wandelt sich ständig. S. Erdgeschichte. Und das hat auch nichts mit den "Bomben" aus dem All zu tun. Es ist richtig & auch wichtig etwas für die Umwelt zu tun, genauso wie die Überfischung der Weltmeere einzudämmen bzw zu Untersagen oder auch den Walfang verbieten. Nimm z.B. mal die "Umweltzonen" (wegen Feinstaub) hier in Deutschland. Wie wissenschaftlich festgestellt, sind es nur ein Bruchteil der Fahrzeuge dafür verantwortlich und der Rest macht die Sonne. (Trocknet die Erde aus, so dass sie staubtrocken ist und der Wind weht diese dann durch die Gegend). Das macht rund 90% des Feinstaubs aus.
Aber vielleicht regelt "Mutter Gaya" es ja selbst, in dem sie die Menschen aussterben läßt.
Der Mensch hat auch was gegen die Evolution. Wird ein Mensch mit 6 Zehen an jedem Fuß geboren, "muß" sofort operiert werden. Vielleicht war es von der Natur so vorgesehen (Nächste Stufe der Evolution)?
Kommentar ansehen ....   
 
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16.06.2009 13:26 Uhr von onkelbums
Hast du schon mal den Film "Die unbequeme Wahrheit" gesehen. Natürlich gibt es ständig klimaschwankungen. Im Mittelalter gab es beispielsweise eine starke Warmphase, die nicht mit der Industriellen Revolution zu erklären ist. Jedoch ist der Temperaturanstieg den wir jetzt haben nicht mehr mit natürlichen Schwankungen zu erklären. Die Weltbevölkerung nimmt immer mehr zu. Die größen CO2 produzierer sind die Menschen und Nutztiere die wir uns halten. Seit dem Beginn der Industriellen Revolution stieg der CO2 gehalt der Luft unverhältnismäsig stark an, im Vergleich zur Vergangenheit. Proportional dazu seit Beginn der Messungen die Erdtemperatur. Heute herrschen die heißesten Temperaturen seit 20 Millionen Jahren.
Man hat ca. 900 Fachberichte analysiert in denen der Klimawandel untersucht wurde. Alle kamen auf das Ergebnis, das dieser extreme Anstieg den wir in der jetzigen Zeit haben vom Menschen verursacht ist. Kein einziger sagte, das es allein natürliche Ursachen haben könnte. Jedoch berichten über 50% der Presse das das Phänomen Klimawandel nicht asgehend untersucht ist, und der Mensch vllt daran schuld sein kann aber vllt auch nicht. Für die Industrie geht es um viel Geld, sie rekrutiert Wissenschaftler die für sie Argumentieren. Beim genaueren Analysen können sie ihre Thesen jedoch nicht beweisen. Die Industrie will zweifel säen, und dies gelingt ihr auch sehr gut. Jedoch is es vollig klar, wenn wir so weiter machen ohne Rücksicht auf unsere Erde zu nehmen, das wir sie irgendwann verlieren werden.
SO lange leben wir schon auf Ihr und haben sie nur Ausgebeutet, denken immer nur an unseren Profit und nun sind wir gerade dabei alles Leben auszulöschen.

Ein gutes Zität von Winston Churchill ging in etwa so: Die Zeit des Wartens und Beschwichtigens wird durch die Zeit der Konsequenzen abgelöst werden.

Die Konsequenzen spüren wir bereits jetzt und sie werden immer stärker werden
Kommentar ansehen @U.R. Wankers: Wer sagt denn, dass Umweltschutz   
 
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16.06.2009 14:21 Uhr von Schwertträger
....überflüssig ist?
Das behauptet doch niemand.

Nur das schlechte Gewissen, dass man uns andauernd einreden möchte wegen des Klimawandels, DAS ist Unsinn.

Umweltschutz betreibe ICH persönlich aus anderen Gründen, aber nicht, um das Klima zu schützen, auf das ich sowieso nur einen äusserst marginalen Einfluss habe.


Das Hauptproblem für unsere Umwelt ist die Überbevölkerung.
Da ändern alle noch so tollen Ablenkungsmanöver nichts dran.
Hätten wir morgen nur noch 3 Milliarden statt 7,5 Milliarden Menschen auf der Erde, würde das die Probleme nicht nur halbieren.

Also lautet die, für uns hier in Deutschland absolut unbequeme, Lösung für viele Umweltprobleme: Keine oder nur wenige eigene Kinder mehr, noch mehr Einwanderer, Beeinflussung dieser Einwanderer, auch keine, oder nur wenige Kinder zu bekommen usw., damit sich auf mittlere Sicht die Weltbevölkerung drastisch verringert (denn so etwas wie eine weltweite tödliche Schweinegrippe will man ja nicht).
Kommentar ansehen ...   
 
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16.06.2009 14:42 Uhr von onkelbums
Ja das mit den weniger Kindern wäre eine Mögöichkeit, jedoch ist da die Frage hält sich da jeder dran, gescheige denn jedes Land.
Andererseits könnten wir doch auch die pro Kopfverursachung von CO2 verringern. Die Technik dazu, solarkraft, sparsame autos, energiesparende Elektronik .. ist alles schon da wir müssten es nur verstärkt einsetzen oder Notfalls von der Politik dazu gezwungen werden.

Und klar ein einzelner kann nich viel Ausrichten gegen den globalen CO2 ausstoß aber wenn jeder so denkt, würde es die Erde auch nicht lange geben so wie sie jetzt ist. Es sollte zumindest jeder ein Verständnis dafür haben und jeder sollte wissen das der Hauptverursacher des Klimawandels der Mensch ist. Wenn die Erde irgendwann unbewohnbar ist liegt es zumindest nicht an den Menschen die erkannt haben wie wertvoll unsere Erde ist und dafür was getan haben, sondern an denen die ihre bequemlichkeit nicht aufgeben wollten und nicht darüber nachgedacht haben was in der Zukunkt passieren könnte.
Kommentar ansehen @onkelbums: Solarkraft?   
 
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16.06.2009 15:25 Uhr von Schwertträger
Das Problem dabei ist, dass die Herstellung der Panels leider nicht umweltneutral ist.
Mehr von den Panels heutiger Bauart wäre als umwelttechnisch kontraproduktiv.
Wie es mit den neuen Dünnschichtteilen aussieht, bleibt abzuwarten.

Energiesparende Elektronik? Nichts dagegen einzuwenden.
Setze ich auch ein, wo es geht.

Sparsame Autos?
Ja und nein.
Wo´s ohne Abstriche geht, klar. aber im Wesentlichen brauchen wir schnelle Autos, die die Leute, von denen ja Flexibilität gefordert wird, schnell von A nach B bringen. Und wenn Leute, die ihren Arbeitsplatz mehr oder weniger auf der Autobahn haben, dabei auf denselben Komfort pochen, den ein gut ausgestatteter, moderner Arbeitsplatz auch hat, kann man ihnen das schlecht verwehren. Dann brauchen wir auch einen gewissen Komfort in den Autos.

Ziel ist es aber, schnellere Autos mit alternativen Antrieben zu bauen, die zudem noch umweltneutraler in der Herstellung sind.

Und Nutzvieh einsparen (ja auch ein Verursacher von CO2)?
Ich würde wohl eher persönlich dafür sorgen, dass leute keine Kinder mehr bekommen, als dass ich zum Vegetarier würde. Es gibt viel, was ich für Mitmenschen tun würde, aber das gehört nicht dazu.



>Und klar ein einzelner kann nich viel Ausrichten gegen den globalen CO2 ausstoß aber we.....<

So hatte ich das mit meinem marginalen Einfluss nicht gemeint. Ich meinte, dass der Einfluss der gesamten Menschheit eher marginal ist. Wie schon weiter oben jemand schrieb, sorgt die Natur selber für den größten Ausstoss an CO2.


Wenn ich also die Umwelt schütze, dann, ich wiederhole es, dann nicht wegen der Aussage, der Mensch wäre angeblich Schuld am Klimawandel, sondern weil ich selber Grundbesitzer bin und daran interessiert bin, dass die Erde grün und gesund bleibt. Also reines Komfort-Eigeninteresse.


Die Erde wird eines Tages unbewohnbar werden, nämlich wenn die sterbende Sonne sich ausdehnt.
Vorher wird sie allenfalls für uns Menschen und ein paar andere Lebewesen ungeeignet. Das Leben insgesamt werden WIR nicht ausrotten können. So toll bzw. verrückt sind wir nun auch wieder nicht.
Kommentar ansehen Gibt noch einen weiteren Gletscher der wächst   
 
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16.06.2009 15:29 Uhr von the_ami_gandhi
In Neuseeland gibts den Fox Glacier und den Franz Josef Glacier.
beide sind am oberen ende aus der selben region, entstehen aber unterschiedlich. Der eine schrumpf wie zu erwarten, der andere wächst aber. Das ganze liegt aber daran, das es im Winter erhöhte Schneefälle gibt, dieser Schnee sich in einer "Pfanne" oben am Berg sammelt, durch Druck zu Eis wird und dann "wie eine Zahnpastatube" ins Tal gedrückt wird.

Es gibt also eine relativ einfache erklärung für das Verhalten dieses Gletschers. Aber dis ist sehr spezifisch und ein Gletscher der direkt nebenan ist, verhält sich wiederum komplett anders und schmilzt.

Im Endeffekt: nicht alles ist eine Sensation wie es die medien verkaufen wollen.
Kommentar ansehen berichtigung   
 
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16.06.2009 15:36 Uhr von the_ami_gandhi
Sorry, es wachsen scheinbar doch beide und das nur Franz Josef wächst ist scheinbar ein marketing Ding von denen gewesen. Trotzdem sinds dann noch andere Gletscher die wachsen.
Kommentar ansehen @Schwertträger   
 
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16.06.2009 15:36 Uhr von lonsheimer
was hälst Du denn von Fahrzeugen mit Magnetantrieb? Also von Fahrzeugen, die sich das Erdmagnetfeld zu nutze mache. Wird also kein Erdöl für gebraucht.
Dann gäbe es auch noch die Fahrzeuge, die mit Wasser fahren (Hybriden gibt es ja schon). Praktisch mit einem kleinen "Reaktor", der die Wasserstoff von Sauerstoffatomen trennt und den Wasserstoff als Treibstoff nutzt. Der Sauerstoff wird dann in die Luft "geblasen"
Kommentar ansehen Wir sind Schuld?   
 
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16.06.2009 17:53 Uhr von Kavula
Ich glaube eher, dass die Sonne schuld ist.
Sie hat die einzige Kraft, das Wetter zu steuern.
Ein elfjähriger Zyklus ist vor ca. 12 Monaten abgeschlossen worden, der Teil eines noch längeren Zykluses ist. Dies macht sich bemerkbar durch die Sonnenflecken...
Mehr Sonnenflecken, umso heisser. Weniger, umso kälter. Wir erleben im Moment einen Übergang. Die Sonne ist im Moment nahezu Fleckenlos. Was den strengen Winter(zumal bei uns) erklären könnte. Der Zyklus sollte innerhalb von 10 bis 14 Monaten von vorne beginnen. Im Moment warten wir darauf. Falls er nicht einsetzt, wäre es möglich, das wir uns in eine kleine Eiszeit gewegen.
Das CO2 verantworlich ist, wurde nicht bewiesen und stellt sich als sehr fragwürdig heraus. Zumal eine Vorhersage mit Sonnenflecken viel genauer ist...

P.S. Es wäre möglich, sämtliche Aktivitäten von Menschen CO2 frei zu regulieren. Diese Dinge werfen leider keinen Profit ab, und sind daher für die Wirtschaft nicht sonderlich attraktiv...
Ausserdem lässt sich eine Bevölkerung mit Angst und schlechtem Gewissen besser kontrollieren.
Schade eigentlich...
Kommentar ansehen Weder Mensch noch sonst wer ist Schuld   
 
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16.06.2009 19:58 Uhr von dakku
Einige verdrehen sich hier den Kopf krumm weil sie sich schuldig für Klimawandel fühlen, den es schon immer gab und immer geben wird. Die Wissenschaft ist zwar toll aber sie kann einfach nicht alles voraussagen. Das Leben ist nicht berechenbar. Es gab auf der Erde viel kältere und auch wärmere Temperaturen als heute. Wir leben einen normalen Erwärmungzyklus durch. Die Erde hat und wird nie eine Klimaanlage haben um bestimmte Normen in bestimmten Regionen aufzuweisen. Die Klimaerwärmung hat ihre Opfer gefordert und wird es weiterhin, keine Frage.

Diese mediale Suggestion geht einem schon aufn Senkel. Leute genießt euer Leben anstatt sich Aufregungen über Tempteraturschwankungen zu machen. Schlechtes Gewissen hab ich gewiss nicht, dass meine Enkelkinder durch "meine Fehler" leiden werden, denn ändern kann man langfristig nichts an dem Wandel.
Kommentar ansehen ...   
 
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16.06.2009 20:22 Uhr von onkelbums
Warum glaubt ihr alle nicht das der Mensch an den Klimawandel verantwortlich ist.

Klar kann man nie genau sagen wie stark wir den Klimawandel beeinflussen und wie groß die natürlichen Änderungen sind. Aber Fakt ist das der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit der Industrialisierung so stark angestiegen ist und bereits den höchsten Wert hat wie seit 800.000 Jahren nicht mehr. Es gibt Schwankungen, doch diese hatten niemals die heutigen Werte erreicht. Das was wir heute an CO2 Konzentration in der Atmosphäre haben hat als Hauptursache keine natürlichen Gründe. Auf wikipedia sind ein paar Diagramme dazu abgebildet, man kann genau erkennen das seit Anfang 1900 die CO2 Konzentration ständig steigt, heute bereits Werte Aufweißt die nicht mit Schwankungen einer Warmphase vergleichbar sind. Es wird ebenfalls dargestellt, wie stark die Beiträge von Sonnen und Vulkanen sind. Diese bleiben annähern konstant, Treibhausgase sind die Hauptverursacher.

Diese Treibhausgase gibt es schon Millionen von Jahren in unserer Atmosphäre. Sie heizen unsere Erde auf und das ist auch gut für die Entwicklung von Leben. DOch vor allem durch die Verbrennung fossile Brennstoffe, Abholzung der Wälder (wandeln co2 in sauerstoff) und vor allem die ständig steigende Erdbevölkerung erzeugt eine große Masse dieser Treibhausgase. Ihr denkt das der Mensch nur einen kleinen Teil dazu beiträgt. Argumente dagegen sind nunmal der unnatürlich starke Temperaturanstieg, der nur mit der ständig wachsenden Naturgewalt Mensch zu erklären ist. Die meisten Wissenschaftler sind sich einig das der Mensch die Hauptursache ist

Dieser Anstieg der Temperatur wird sich so schnell nicht Ändern besonders nicht dann wenn die meisten Menschen immer noch nicht dies glauben wollen. Doch wenn die auswirkungen groß genug sind wird sich das hoffentlich ändern.
Kommentar ansehen @onkelbums   
 
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16.06.2009 21:27 Uhr von lonsheimer
dann mach einen auf John Rambo, ziehe durch die Welt und liquidiere 75 % der Weltbevölkerung. Danach wird sich die Temperatur bestimmt sofort wieder auf das von den Wissenschaftlern festgelegte Niveau regulieren.

Wie war das mit dem Feinstaub? Wissenschaftler AB sagt, die Dieselfahrzeuge sind schuld und wir müssen Umweltzonen einrichten. Wieder eine Einnahmequelle der Regierung.
Dann kommt Wissenschaftler CD und meint, die Hauptursache für den Feinstaub ist die Sonne, die die oberste Schicht des Bodens austrocknet (staubtrocken) und der Wind weht es durch die Luft, wo dieser Staub dann gemessen wird.
Da die Regierung eine Einnahmequelle nicht freiwillig abgibt, weiter bezahlen.
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16.06.2009 22:32 Uhr von onkelbums
Ja du hast recht ich werde die Erde vor den menschen beschützen müsse, wenn wer fragt ich bin im Waffenladen :-)
Kommentar ansehen hmmm..   
 
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16.06.2009 23:37 Uhr von Linie_R
erderwärmung.. oder doch eiszeit..^^
Kommentar ansehen @Linie_R   
 
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17.06.2009 00:18 Uhr von hofn4rr
>>erderwärmung.. oder doch eiszeit..^^ <<

laut gängiger wissenschaft sind wir immer noch in einer ausklingenden eiszeit.

ist doch klar das es da auch irgendwann wieder einmal wärmer werden sollte.

ackerbau und viehzucht in grö(ü)nland, oder weinanbau bei den angelsachsen.

die geschichte zeigt uns, welch schöne seiten solche warmzeiten auch haben können.

obendrein spart man sich dabei auch noch die co²-schleuder in den süden, wenn der urlaub ansteht ;)
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17.06.2009 09:23 Uhr von onkelbums
oh ja idillische Wirbelstüreme, keine störende Antarktis ,it ihren hässlichen Gletschern, sich ständig ausbreitende Wüsten, extreme Trockenperioden, Trinkwasserknappheit in vielen Gebieten, Überschwemmungen in anderen Gebieten. Globale Erwärmung kann so schön sein.
Kommentar ansehen @onkelbums   
 
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17.06.2009 17:37 Uhr von dakku
Ich möchte mal wissen woher du dein wissen beziehst. Woher weißt du welchen CO2-Gehalt es vor 800.000 Jahren gab? Seit wann misst man denn überhaupt Feinstaub und CO2 Gehalt?
Ich würde mal stumpf behaupten dass es keine 100 Jahre her sind wo man diese Worte noch nicht kannte.

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