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03.06.09 14:34 Uhr
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US-Army gesteht Fehler im Afghanistankrieg ein

Von bedeutsamen Fehlern sprechen Vertreter der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika, wenn sie an die Angriffe gegen mutmaßliche Talibanstellungen denken, bei denen afghanischen Untersuchungen zufolge alleine 140 Zivilisten bei jüngsten Angriffen in Bala Buluk den Tod fanden.

Andere in Kabul stationierte US-Militärs dementieren die Berichte von Fehlern und verweisen auf die Aufklärungsarbeit mit Videos, die eindeutig den Aufenthalt von Terroristen in den Stellungen gezeigt haben.

Doch möglicherweise sind die Fehler nun Vergangenheit, denn der Befehlshaber David McKiernan wird durch Stanley McChrystal abgelöst, der den Schutz von Zivilisten und nicht den Kampf gegen Taliban zu seiner Hauptaufgabe machen will.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik / Militär
Schlagworte: USA, Afghanistan, Fehler, Army
Quelle: www.focus.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Es ist eine relativ verzwickte Situation, denn die Terroristen verstecken sich immer unter den Zivilisten und erschweren so die Arbeit der Militärs, andererseits dürfen keine Unschuldigen (von den 140 Toten aus Bala Buluk waren 95 Kinder) darunter leiden.
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2009 14:55 Uhr von Freezenjung
Die Amis sollen mal zusehen, dass sie dort endlich mal wegkommen.
Kommentar ansehen Also   
 
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03.06.2009 15:10 Uhr von McDarkness
ich finde das was die amis machen nicht gerade toll aber wenn die wirklich einfach da unten abhauen und nicht mehr dort sind wird das Land noch mehr im Chaos versinken.
Allerdings sind die Fehler der Amis nicht schön zu reden aber so etwas passiert im Krieg gegen Terroristen.
Die sind halt leider so feige und verstecken sich zwischen den Zivilisten oder sprengen sich einfach mal auf einem Markt in die Luft.
Wenn ich daran denke, dass wenn die Taliban dort an die Macht kommen sollte ziehmlich viele Menschen leiden und sterben müssen.
Besser ist das auch nicht.
Ich denke da muss man eine andere Lösung für das Land finden.
Kommentar ansehen schön   
 
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03.06.2009 15:25 Uhr von de_waesche
dass die amis ihre fehler eingestehen. jetzt sollten sie nur noch den (besser die) hauptschuldigen an den pranger stellen, dann klappt´s auch wieder mit den nachbarn.
Kommentar ansehen US-Army gesteht Fehler ein   
 
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03.06.2009 15:41 Uhr von xerxes100
Es ziet sivh wie ein roter Faden durch die Geschichte der letzten 50 Jahren. Überall wo die Amerikaner in Kriege verwickelt waren gab es Fehler. Ob in Korea, Kuba, Grenada, Panama, Vietnam, Kuweit, Irak und Afghanistan. Überall wurde ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung gebomt, gemordet und gefoltert. Wenn dann Einzelheiten bekannt werden, räumt man Fehler ein, die schon vorher abzusehen waren und die man hätte vermeiden können.
Die USA werden auch in Afghanistan, wie auch in Vietnam,
letztendlich den Krieg verlieren.
Kommentar ansehen LOL   
 
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03.06.2009 16:08 Uhr von Kugelschreiber
US-Army gesteht Fehler ein, Statement des kommandierenden Generals: "Ja ne, äh, Sorry und so..."

X-D
Kommentar ansehen Solange es Krieg gibt,   
 
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03.06.2009 17:07 Uhr von RuslanaEisenschmidt
wird es immer tote Zivilisten geben.
Kommentar ansehen ???   
 
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03.06.2009 18:19 Uhr von eRITCH
mich provoziert des wort abgelöst....
soll des heißen der eine geht jetzt in rente und der nächst beste macht weiter...
aber mei so funktioniert die welt...
wie heißt es so schön
DER ZWECK HEILIGT DIE MITTEL
Kommentar ansehen dream on...   
 
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03.06.2009 19:30 Uhr von datenfehler
"Doch möglicherweise sind die Fehler nun Vergangenheit, denn der Befehlshaber David McKiernan wird durch Stanley McChrystal abgelöst, der den Schutz von Zivilisten und nicht den Kampf gegen Taliban zu seiner Hauptaufgabe machen will. "
Was will er denn machen? Keine Kampfhandlungen mehr? Ansonsten wird das nichts mit Vermeidung von zivilen Verlusten...
Kommentar ansehen man stelle sich vor...   
 
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03.06.2009 22:49 Uhr von usambara
die Bundeswehr hätte auch ein komplettes Dorf ausgelöscht, die
wären ganz schnell wieder zu hause, aber die Amis...die dürfen
weiter machen...

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