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04.04.09 17:54 Uhr
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Türkei: Verstorbener Schüler lag 20 Stunden im Bett, bevor Hilfe kam (Update)

ShortNews berichtete bereits über einen 21 Jahre alten Schüler aus Lübeck (Schleswig-Holstein), der in der Türkei, nach dem Genuss von Wodka, welcher mit Methanol versetzten war, ums Leben kam.

Nach neuesten Erkenntnisse der türkischen Polizei lag der junge Mann 20 Stunden lang in seinem Bett, bevor Hilfe kam.

Der Rechtsanwalt der Eltern des 21-Jährigen geht davon aus, dass der Schüler hätte gerettet werden können. Es ist wichtig, dass der exakte Todeszeitpunkt herausgefunden wird, so der Anwalt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Türkei, Update, Schüler, Hilfe, Türke, Stunde, Bett, Verstorbener
Quelle: www.sueddeutsche.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen so wie die Menschen hier, denken die Leute auch   
 
+13 | -25
 
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04.04.2009 18:21 Uhr von darkdaddy09
Kommentar ansehen wieso hat man nicht vorher hilfe gerufen?   
 
+13 | -16
 
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04.04.2009 18:49 Uhr von easye
die news versucht gegen türken zu schießen :p
aber ich kann aus erfahrung sagen:
die anbu kommt dort genauso schnell wie hier :D
Kommentar ansehen Ambulanz   
 
+11 | -17
 
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04.04.2009 18:54 Uhr von samus_aran
Die kommt doch in der Türkei noch mit dem Muli oder?

lol- rofl
Kommentar ansehen darkdaddy09   
 
+12 | -9
 
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04.04.2009 18:57 Uhr von DerTuerke81
ich an deiner stelle würde mal die quelle lesen bevor du etwas schreibst
Kommentar ansehen Aufsichtspflicht   
 
+9 | -6
 
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04.04.2009 19:01 Uhr von Ulli1958
Der verantwortliche Lehrer wird wohl große Probleme bekommen, trotz der Volljährigkeit der Opfer. Hoffentlich sind die Hirnschäden der anderen beiden Schüler nicht so schlimm wie angenommen wird (siehe Quelle).
Kommentar ansehen Verantwortlich dafür   
 
+12 | -5
 
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04.04.2009 19:03 Uhr von samus_aran
sind die, die den gepanschten Alkohol verkauft haben.
Kommentar ansehen das ist so traurig und tragisch   
 
+4 | -2
 
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04.04.2009 19:33 Uhr von Ingefisch
Mir tun die Eltern der Kinder sehr leid.
Kommentar ansehen @ Ulli1958   
 
+2 | -3
 
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04.04.2009 21:05 Uhr von darkdaddy09
Gilt diese Pflicht auch im Ausland?
Ich denke nicht, dass der Lehrer mit Konsequenzen rechnen muss.
Kommentar ansehen Türkei...   
 
+7 | -11
 
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04.04.2009 21:10 Uhr von Thutmosis
...was wollte er auch dort? Da macht man keinen Urlaub. Nie...
Kommentar ansehen ...   
 
+7 | -6
 
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04.04.2009 21:58 Uhr von Ossi35
Kommt davon, wenn man in der Türkei Wodka kauft. *duckweg*
Kommentar ansehen Auf jeden Fall werde ich in der Türkei ...   
 
+2 | -1
 
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05.04.2009 11:14 Uhr von ThomasHambrecht
... neben antialkoholischen Getränken nur noch Bier trinken.
Diese ganze Geschichte hätte man eher aus Russland erwartet.
Kommentar ansehen ThomasHambrecht   
 
+1 | -1
 
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05.04.2009 11:50 Uhr von DerTuerke81
vor einigen jahren wurde in der türkei raki nachgemacht damals sind viele menschen gestorben

glaube die leute wurden gefasst
Kommentar ansehen Volljährig   
 
+2 | -1
 
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05.04.2009 13:07 Uhr von Cyberbob81960
Muss man sich so den Verstand aus der Birne saufen, daß man in der Klinik endet? Das hatte nichts mehr mit Genuss zu tun, sondern war schon exzessives Saufgelage ! Da es allerdings volljährige Erwachsene waren, stellt sich die Frage nach der Aufsichtspflicht eher nicht.
Der Mann wartete im Hotel 20 Stunden auf Hilfe, NICHT im Krankenhaus ! Selbst, wenn die Ambulanz mit dem Muli gekommen wäre, zuerst muss man sie erst mal rufen! Und in dieser Kette gibt es bereits die Lücke. "Unterlassene Hilfeleistung" seitens der Mitschüler oder gar des Lehrers ist hier der Ermittlungsansatz.
Als nächstes wäre dann die Herkunft des gepanschten Alks zu ermitteln und die dafür Verantwortlichen und Mitwissenden zu bestrafen.

Mein Beileid an die Eltern des Verstorbenen und alles Gute den beiden Schwerkranken.
Kommentar ansehen .   
 
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05.04.2009 22:05 Uhr von DerTuerke81
jetzt sind es 3tote :-(
Kommentar ansehen Interessant ...   
 
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06.04.2009 01:52 Uhr von CHR.BEST
... fand ich auch, daß der türkische Arzt im TV-Interview über den Zustand dieser Patienten kein Wort von einer Methanolvergiftung gesprochen hatte.
Diese wurde erst bei der Untersuchung des Leichnahms in Bremen festgestellt.

Also war der türkische Arzt entweder unfähig, was ich eher weniger glaube, oder aber er hatte dieses "Detail" bewußt verschwiegen. Im Falle von Marco war es doch ganz ähnlich gewesen. Alles was Marco entlasten und die Türkei als Urlaubsland schlecht aussehen hätte können, wurde ganz einfach unter den Teppich gekehrt.
Wie vertrauenswürdig ist so ein Verhalten?

Ich für meinen Teil würde nie dort Urlaub machen, denn man weiß nie, ob man von dort auch wieder heil wegkommt.
Kommentar ansehen hier ist niemandem irgendwas vorzuwerfen   
 
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06.04.2009 02:25 Uhr von shadow#
abgesehen von denen die den alkohol gepanscht haben, natürlich.
der war stockbesoffen und alt genug. natürlich haben sie ihn ins hotelbett geschleift.
wenn man nicht gerade blut kotzt oder "ich bin blind" ruft, kommt einfach keiner auf gepanschten alkohol.
das war pech, nichts weiter.

man sollte eben doch darauf achten dass man sich nicht den billigsten fusel reinkippt.

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