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Flatrate falsch verstanden - Mann muss 46.000 Euro Internet-Gebühren bezahlen

Ein deutscher Fernfahrer hatte einen Flatrate-Vertrag mit einem deutschen Provider und benutzte sein Notebook ausgiebig um voluminöse Datenmengen aus dem Internet herunterzuladen.

Dass er aber diese Internetdienste Im Ausland separat abrechnen muss, war dem Mann offenbar nicht bekannt. Er war der Meinung, mit seinem Pauschal-Paket, wären sämtliche Verbindungskosten abgedeckt. Die böse Überraschung kam nun, als er eine Rechnung über 46.000 Euro erhielt.

Für die rund 13 Stunden Auslands-Verbindungen, soll er über 60 Euro pro Minute zahlen. Das Europäische Verbraucherzentrum hat sich eingeschaltet und vermittelt in der Angelegenheit. Bisher konnte der Betrag aus Kulanz halbiert werden.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mann, Euro, Internet, Flatrate, Gebühr
Quelle: www.giessener-allgemeine.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2009 17:03 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Das ist ja Wucher. Es wird Zeit, dass die Europäische Union auch da mal aktiv wird und uns vor solchen Abzockern schützt.
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13.03.2009 17:10 Uhr von vampyrella
 
+26 | -15
 
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Abzocke? naja, nee, weisste? Ich glaub, da ist bei der Beratung (wenn es denn eine gegeben hat?) was untergegangen... eigentlich weiss man das doch... aber gut, shit happens.
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13.03.2009 17:21 Uhr von Carry-
 
+20 | -11
 
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hmm: wenn lernen die leute endlich ihre verträge zu lesen und bei unklarheiten nachzufragen!? sollte es bei der beratung, sofern es überhaupt ein gab, belogen worden sein, trifft ihn natürlich keine schuld.
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13.03.2009 17:21 Uhr von pirata
 
+13 | -7
 
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na die Ueberschrift ist etwas Panne: Immerhin muss er ja die 46.000 Euro nicht bezahlen, sondern die Firma fordert "nur" noch 23.000 Euro. Richtig waere: Mann erhielt Rechnung ueber 46.000 Euro.
Was solls, nette News, 4 Punkte
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13.03.2009 17:26 Uhr von TrustN0_1
 
+44 | -4
 
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ABZOCKE: Ich denke bei so einer hohen Summe hätte sich der Anbieter melden sollen oder eine Warnung Rausschiken das man in einer Teuren Tarifzone ist.
Zumindestens die Leitung ab einem bestimmten Betrag trennen.
Klar Vertraglich ist der Provider im Recht, aber in meinen Augen reine Abzocke.
Wer Otto-Normal Verbraucher Surft & Lädt für 46.000€. Die Kulanz ist auch nicht das Gelbe vom Ei.
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13.03.2009 17:40 Uhr von brainfetzer
 
+11 | -4
 
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Bei: soner Rechnung würd ich im Leben nicht mehr glücköich werden.omg O_o
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13.03.2009 17:50 Uhr von Bayer1234
 
+16 | -27
 
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13.03.2009 18:08 Uhr von Cybertronic
 
+2 | -2
 
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Ich wußte: garnicht, dass es immernoch Tarife gibt, die auf 1/100 s abrechnen ! (Ironie)
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13.03.2009 18:13 Uhr von osirisone
 
+40 | -2
 
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Es ist ne Frechheit 60 EUR pro Minute zu verlangen, auch wenn es über´s "Roaming" geht. Aber genau da liegt das Problem, es ist eine Art der "Abzocke"..

Wieso soll ich im Ausland für die Dienste meines Anbieters noch extra zahlen, nur weil ich sie im Ausland nutze? - Heute ist es doch sogar so, das es jeden "großen" Anbieter in fast jedem Land gibt. Für uns aus Deutschland wichtig... unsere Anbieter T-Mobile, Vodafone und o2 (E-Plus lasse ich bewusst raus) sind in ansich jedem EU-Land vertreten mit ihrem Namen und Ihrem Netz. Nur weil ich in einem anderen Land bin, aber trotzdem das "selbe" Netz nutze, will ich nicht noch zusätzlich löhnen müssen.

Mobile Datentarife werden zudem eh sehr teuer Verkauft, um die 30 EUR und man hat nicht mal die selben Vorteile gegenüber reinem DSL. - VPN ist i.d.R. bei keinem mobilen Datendienst möglich, es sei denn, man ist Businesskunde. Von o2 weiß ich, das die per NAT sehr viel blockieren, anfangs hatte ich sogar Probleme mit ner Konsole online spielen zu können, weil es geblockt wurde. - Musste erst mit o2 in Kontakt treten, bis die wenigstens das freigegeben haben.

Und nun zur in der News betroffenen Person. - Auch er wird abgezockt, denn sein Anbieter hat, anstatt ihm ggf. zu informieren, das er sehr hohe Kosten für sich selbst verursacht, obwohl ein solcher Rechnungsbetrag vorher nie zustande kam. - Vodafone sperrt alle ausgehenden Anrufe zB ab einem gewissen vorhersebaren Rechnungsbetrag. - Das ist Service, den man verlangen kann, denn wir sind heute nun mal auf Dinge angewiesen, mit denen wir uns auseinandersetzen und beschäftigen müssen, die wir aber nicht nachvollziehen oder zu 100% einzuschätzen wissen.

Ich kenne viele die einen PC haben, wissen aber gerade Mal, wie man ein direktes Programm verwendet, nach jeder Installation muss man dann erklären, das man ein neues Programm wie zB jedes andere auch, über das Startmenü aufruft. - Man beschäftigt sich in vielen Fällen mit den Dingen des Altags soweit man sie benötigt und auch versteht. Daher haben viele nur auf der Arbeit Kontakt zur EDV, weil man sie dort nutzen muss.

Ich finde, das der Anbieter des betroffenen die Rechnung auf den Druchschnittswert seiner sonstigen Rechnungen minimieren sollte. - Was hat der Anbieter davon, wenn niemand mehr zu ihm geht, weil er seine Kunden "abzockt" anstatt ihnen zur Seite zu stehen. - Ein Problem unserer Wirtschaft? - Es geht nur ums Geld, die Kunden die das Geld bringen sind scheiß egal? - Mal ehrlich glaubt denn einer, der betroffene wird die 23000 aufbringen können? - Als Fernfahrer??
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13.03.2009 18:22 Uhr von Deniz1008
 
+4 | -38
 
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13.03.2009 18:40 Uhr von Master.Sait
 
+4 | -2
 
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OMG! Das tut sicherlich sehr weh!
Man bekommt schließlich nicht jeden Tag eine Internet-Rechnung von 46.000€

Autsch das hat bestimmt bei dem Mann sicherlich sehr wehgetan als er diesen großen Betrag gesehen hat.
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13.03.2009 18:51 Uhr von LeThoem
 
+18 | -0
 
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@Deniz1008: Kannst du mal bitte mit deinen total möchtegernlustigen "ironie off*" Posts aufhören? Danke.
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13.03.2009 18:52 Uhr von Gast0815
 
+9 | -4
 
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Freude: Also bei so einer Rechnung hätte vor allem einer Freude: Mein Anwalt.

Vertrag hin oder her: Sittenwidrige Rechtsgeschäfte und Wucher sind nach deutschen Recht nichtig. Und grade auf europäischer Ebene wird Verbraucherschutz auch groß geschrieben. Ich bin zuversichtlich, dass der Typ das nicht zahlen muss. Und wenn der Provider (ich sage nicht, dass es SEIN Provider ist, denn die Roaminggebühren geben die teilweise nur weiter, die sie selbst bezahlen müssen) auch noch vom Verbraucherschutz abgemahnt wird oder Ähnliches, wäre ich auch nicht betrübt.

Meiner Meinung nach ist es eine Unverschämtheit, ihm so eine Rechnung überhaupt zu schicken, vorausgesetzt, es gab da keine Sicherheitsmaßnahmen wie Zwangstrennung und Info-SMS oder sowas.
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13.03.2009 18:54 Uhr von Gast0815
 
+12 | -4
 
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Nachtrag: "Selbst schuld" lese ich hier von vielen.
Das sagt man aber auch nur so lange bis einem selbst irgendeine Unanchtsamkeit unterläuft.

Außerdem müsst Ihr bedenken, dass nicht jeder Verbraucher so ein umsichtiges Genie ist, wie Ihr es seid. Ihr glaubt ja nicht, was der durchschnittliche Verbraucher alles gar nicht rafft. Es ist Sache der Rechtsordnung, solche Leute vor sich selbst zu schützen.
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13.03.2009 19:04 Uhr von no_trespassing
 
+13 | -3
 
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Die Dummheit der Leute: 1999/2000 zockten die Telefonanbieter kräftig mit Modem-Gebühren ab (56k, 64k IDSN).
Minutenabrechnung wurde eingeführt.
Wer da nicht aufpaßte, hatte schnell mal eine hohe dreistellige Rechnung.

2002/2003 war schon fast überall DSL verfügbar. Es gab DSL-Volumentarife. Den Verbrauchern war aber oft nicht klar, wie viel 1GB, 2GB, 5GB, usw. waren. Ergebnis: Vereinzelt kam es zu Rechnungen, wo Nutzer tausende EUR bezahlen mußten. Wären besser dran gewesen, wenn sie eine Flat genommen hätten.

2008/2009: Fast jeder hat DSL, Volumentarife gibt´s nicht mehr. Die Flatrates sind für die Anbieter zu billig geworden. Jetzt will man die UMTS-Milliarden wieder hereinholen.

Und die Tarife sind so tricky, daß man - eine hohe fünfstellige Rechnung bekommen kann wie man sieht - weil die Leute keine Ahnung haben, was sie da eigentlich nutzen.

Im Jahre 2012/2013 wird´s dann eine neue Technologie geben (HSDPA) und die Leute haben vereinzelt Rechnungen im sechsstelligen Bereich und können gleich ihre Lebensversicherung oder ihr Haus dem Provider überschreiben.

Wohlgemerkt: Es handelt sich hier immer nur um die Eisbergspitzen!! Das heißt, wenn hier einer mit einer 46.000 EUR-Rechnung konfrontiert wird, dann gibt es ganze Städte, die sich Rechnungen im Hunderter oder Tausender-Bereich gegenübersehen?

Wozu zum Teufel braucht man einen mobilen Tarif? Um sich HDTV-Sendungen zu ziehen? Die Leute sind einfach so blöd, daß ihnen der Schädel brummen muß.
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13.03.2009 19:05 Uhr von Doug90
 
+7 | -1
 
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@Gast0815: zum Teil hast du natürlich Recht. Viele hier meinen anscheinend sie seien unfehlbar oder sie "befriedigen" sich zumindest an der Dummheit anderer (was menschlich ist, aber ihr dürft dabei nicht vergessen: ihr seid auch fehlbar;-))

zum anderen muss jeder sich im klaren sein, wieviel er wann und so für seine Internetverbindung zu zahlen hat. Ist dies vertraglich festgehalten, hat meiner Meinung nach die Rechtsordnung nicht versagt.

Wie dem auch sei: "Scheisse passiert, Scheisse passiert, ist auch egal, Shit Happens, hast dus noch nicht kapiert?" lalala (googlet mal nach dem Song von Ralph Ruthe, passt super zu dem Thema;-))
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13.03.2009 19:15 Uhr von Bayer1234
 
+5 | -7
 
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osirisone: <<<Auch er wird abgezockt, denn sein Anbieter hat, anstatt ihm ggf. zu informieren, das er sehr hohe Kosten für sich selbst verursacht, obwohl ein solcher Rechnungsbetrag vorher nie zustande kam. - Vodafone sperrt alle ausgehenden Anrufe zB ab einem gewissen vorhersebaren Rechnungsbetrag>>>

*gähhhhn* ... es langweilt. Fahr doch mal ins Ausland, surfe ein paar Minuten, geh wieder off und schau mal, wann die Kosten auf der Rechnung erscheinen. Erst im übernächsten Abrechnungszeitraum, weil dein heimischer Netzbetreiber deine Kosten, die du dem ausländischen Netzbetreiber verursachst, nicht sofort weitergibt.

Fakt ist, dass dein heimischer Netzbetreiber gar nicht weiss, dass du im Ausland online bist, bis er vom ausländischen Netzbetreiber die Abrechnung bekommt, und das funktioniert nun mal nicht in Echtzeit. Er kann dir also auch nix sperren, wie dies im Inland möglich ist.
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13.03.2009 19:23 Uhr von Bayer1234
 
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no_trespassing: <<<Wozu zum Teufel braucht man einen mobilen Tarif?>>>

Ähm, warum denn nicht? Evtl hat er nen Laptop und will eben unterwegs auch seine Downloads erledigen? Oder schlichtweg mailen!? *kopfschüttel*

<<<Im Jahre 2012/2013 wird´s dann eine neue Technologie geben (HSDPA) >>>

lol ... weiss ja nicht wo du lebst, aber hier in Bayern sind wir sooo modern, ich nutze HSDPA jetzt schon. Sind wir der Zeit also 3 Jahre voraus? Oder hast du schlichtweg keine Ahnung von dem, was du plapperst!?

<<<Wohlgemerkt: Es handelt sich hier immer nur um die Eisbergspitzen!! Das heißt, wenn hier einer mit einer 46.000 EUR-Rechnung konfrontiert wird, dann gibt es ganze Städte, die sich Rechnungen im Hunderter oder Tausender-Bereich gegenübersehen?>>>

Stimmt, es ist bekannt, dass ganze deutsche Städte nix besseres zu tun haben als zum surfen und e-mailen ins Ausland zu fahren um sich tolle Rechnungen schicken zu lassen ... du bist vielleicht ein Troll, geh weiter spielen
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13.03.2009 19:42 Uhr von MWDEU2
 
+1 | -13
 
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13.03.2009 19:55 Uhr von TrustN0_1
 
+5 | -9
 
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@ osirisone & @ Bayer1234: @osirisone
Guter Beitrag. Sehr gut Geschrieben.

@ Bayer1234
Sollen wir dich lieber mit Gott ansprechen, dir ist bisher wohl kein Fehler unterlaufen.
Ok dieser Fehler hier ist ein ziemliches extremes beispiel für unnwisenheit.
Technisch ist es kein prblm seinem Kunden mitzuteilen das er in einer anderen Tarifzone ist.
Man könnte fast glauben das du selbst beim Provider arbeitest, so wie du für ihn eintrits.
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13.03.2009 20:02 Uhr von Gast0815
 
+5 | -1
 
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Nein nein: Wieso soll ich nur zum Teil Recht haben? Mir ist völlig egal, was die für einen Vertrag haben. Willst Du mir erzählen, dass 60 Euro pro Minute kein Wucher sein soll?

Und zum Thema HSDPA: Das ist in Deutschland in einigen Netzen schon flächendeckend verfügbar und auch ich nutze es schon lange.
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13.03.2009 20:13 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -3
 
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Das: warn aber teure pr0nz^^
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13.03.2009 20:19 Uhr von Ossi35
 
+6 | -1
 
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"Wozu zum Teufel braucht man einen mobilen Tarif? Um sich HDTV-Sendungen zu ziehen? Die Leute sind einfach so blöd, daß ihnen der Schädel brummen muß."

Als Trucker kommst du nicht wirklich oft nach Hause und verbringst mehr Zeit in der Woche im Laster als woanders. Kabel DSL wird der da kaum mit reinkriegen.
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13.03.2009 21:18 Uhr von Bayer1234
 
+4 | -6
 
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TrustN0_1: <<<Technisch ist es kein prblm seinem Kunden mitzuteilen das er in einer anderen Tarifzone ist. >>>

Bekommt man ja auch, du kriegst ne SMS aufs Handy dass sich dein Handy in das Netz des Netzbetreibers XY eingebucht hat. Diese Mitteilung sagt zwar nichts über die Kosten aus aber man weiss definitiv, dass man im Netz eines ausländischen Netzbetreibers eingebucht ist.

<<<Man könnte fast glauben das du selbst beim Provider arbeitest, so wie du für ihn eintrits.>>>

Nö, tu ich nicht. Aber dass hier die üblichen Verdächtigen der Meinung sind, der böse, böse Großkonzern ist ja sooo oberböse und der Kunde kann sich benehmen wie er will und hinterher rumheulen und auf jeden Fall recht bekommen.
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13.03.2009 21:36 Uhr von Stone_Cold
 
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Berechnet wurden hier natürlich keine 60€ pro Minute. Der Benutzer hat ja exessiv gedownloadet und die Kosten für die Datenmenge wurde auf die effektive Dauer der Verbindung umgelegt. 46.000 Euro für zig tausend Megabyte hört sich halt nicht so dramatisch an.

Rechenbeispiel T-Mobile AT:

20 Cent für 100KB = 2€ für 1 Megabyte

46.000 / 2 = 23.000 Megabyte = 20.000 Megabyte (20 GB) wenn die Zuschläge fürs Roaming auch noch einkalkuliert werden.

Kommt also von dem Verhältnis Gesamtdauer zu Gesamtdatenmenge fast hin wenn man großzügig rechnet.

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