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Empfinden Pflanzen Schmerzen?

Wissenschaftler aus Jena und Gießen konnten eine bisher unbekannte elektrische Reizleitung in Pflanzen messen. Dazu wurden Feinglas-Mikroelektroden durch natürlich vorhandene Öffnungen in Blättern geführt und an Zellwände gelegt (Bild). Wichtig war, dass bei den Messungen das Blatt unverletzt blieb.

Bei der Verletzung eines Blattes wird ein Reiz ausgelöst, der sich mit fünf bis zehn Zentimeter in der Minute ausbreitet. Der Reiz war auch in den unversehrten Blättern der Pflanze messbar. Das Wort "Schmerz" sei bei Pflanzen unpassend, weil das Gehirn zum bewussten Fühlen fehlt, so die Forscher.

Der übertragene Reiz löst einen Schutzmechanismus der Pflanze aus. Wenn Speichel einer Raupe in die Blattwunde eindringt, produziert die Pflanze einen Stoff, der der Raupe schadet oder Fressfeinde anlockt. Erkennt die Pflanze den Grund der Verletzung nicht, startet sie ein Rundum-Schutzprogramm.


WebReporter: uhrknall
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schmerz, Pflanze, Empfinden
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2009 23:26 Uhr von uhrknall
 
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Pflanzen sind doch komplexere Lebewesen, als es beim ersten Anblick den Anschein hat. Auch bei ihnen war die Evolution ziemlich einfallsreich.
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12.03.2009 09:08 Uhr von MovieMaster
 
+52 | -18
 
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Der Mensch verhaelt sich leider allen anderen Lebewesen, denen er sich durch seine Gehirnleistung ueberlegen fuehlt, ziemlich arrogant gegenueber. Er ist ja auch "die Krone der Schoepfung"... (So glaubt er zumindest)
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12.03.2009 11:04 Uhr von theG8
 
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@MovieMaster: An Deinem Kommentar (also besser gesagt der Bewertung) merkt man, dass die Masse entweder nicht genug Gehirnleistung aufbringen kann um das gesagte zu verstehen, oder aber es keiner wahr haben will. Ein selbst ausgestelltes Armutszeugnis!
Von mir hast du ajf ein PLUS bekommen, denn ich teile Deine Meinung zu 100%.
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12.03.2009 11:10 Uhr von Rubinchen
 
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@theG8: Recht hast du.
Ich hab auch ein Plus ausgeteilt, weil ich zu derselben Ansicht gelange.
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12.03.2009 13:00 Uhr von Munich
 
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ohne Bewertung für MovieMaster: und zwar deswegen, weil ich diese Behauptung teilweise gut und teilweise schlecht finde.

Der Mensch ist auf seine Art die Krone der Schöpfung (auf der Erde). Kein anderes Lebewesen (das wir kennen) kann solche Sachen vollbringen, wie es der Mensch kann.
Wir können Energie erzeugen, Bauwerke bauen, Netzwerke erstellen und vor allem Werkzeuge nutzen, die uns den entsprechenden Vorteil geben.
Sei es im Kampf das Gewehr, in der Luft das Flugzeug oder das Auto auf Land...
Deswegen SIND wir die Krone der Schöpfung (zumindest von allem, was wir bisher kennen).

ABER: Wir wissen nicht immer um die Konsequenzen unseres Handelns - respektive sind wir es nicht gewohnt darüber nachzudenken, weil die Auswirkungen BISHER noch erträglich waren. Sei es eine ausgerottete Spezies oder immer mehr Wüste und immer weniger Regenwald...
Und das ist der Punkt, bei dem ich MM zustimme. Das Problem ist, dass sich hier keiner zuständig fühlt einen Anfang zu machen - oder ein Ende - um das zu bewahren, was man als Mensch bedroht...

Wie auch immer - ich enthalte mich deswegen einer positiven Bewertung...

Die News an sich ist Top - und mit 5 Sternen bewertet... :)
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12.03.2009 14:01 Uhr von foxymail
 
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wußte ich schon: ich frag mich nur grad, wenn jetzt Menschen, die aus der Überzeugung veganisch leben, keinem Lebewesen schaden zufügen zu wollen, hören, daß pflanzen schmerzen empfinden können (davon bin ich bis jetzt schon immer ausgegangen), was essen die dann noch?

Ich war immer schon der Meinung, daß pflanzen schmerzen emfinden können, warum sollten sie sonst z.B. eingehen, wenn sie schlecht gepflegt werden? Ich glaube auch, daß die ein Gehirn haben, natürlich nicht so wie wir es Menschen kennen.
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12.03.2009 15:41 Uhr von Munich
 
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@Jalapeno: Zitat "Da sieht man mal, wie beklopft die Menschheit ist!!"

Bei so einer Artikulation würde ich mich nicht wundern...
Vielleicht solltest Du in Stichpunkten auch schreiben, WAS in diesem Buch noch so alles drin steht, statt hier nur Andeutungen zu machen.
Vielleicht bekommst Du dann ein paar positivere Bewertungen?
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12.03.2009 15:58 Uhr von miLchi1337
 
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wie gesagt.... schon lange bekannt.
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12.03.2009 17:31 Uhr von Intolerant
 
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Hier will ich mal: ein Zitat von meinem Deutschlehrer anbringen :
"So ein paar Müslis glauben ja immer noch an den Weltfrieden. Das geht so lange gut bis Wissenschaftler rausfinden dass Tomaten Schmerzen empfinden können"
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12.03.2009 18:01 Uhr von Polyhymnia
 
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@Jalapeno: Pflanzen haben weder Sinnesorgane, um Menschen zu unterscheiden, noch ein Nervensystem um diese nicht vorhandenen Reize zu verarbeiten. Es gibt nur wenige Pflanzen die einzelne Nervenfasern ausbilden, zB. Mimosen und Venus-Fallen. Deren paar Nervenfasern werden aber nicht groß verarbeitet, sonder erzeugen bei jeder Reizung unmittelbar einen immer gleichen Effekt (zB. Klappe zu).

Ich weiß ja nicht was für ein tolles Buch du da gelesen hast, aber es hat (soweit ich das anhand deiner Thesenzusammenfassung sagen kann) weder Hand noch Fuß. Die News ist da schon viel interessanter und logischer (obwohl von Grenzwissenschaft-aktuell! Muss daran liegen, dass das Thema an sich nicht "grenzwissenschaftlich" ist).

@foxymail: Ist ja schön das du "immer schon der Meinung warst", dass Pflanzen fühlen können. Lässt sich aber an jeder einzelnen bekannten Pflanze widerlegen. Pflanzen gehen auch nicht ein, weil sie einsam sind oder sonstwas, sondern weil ihnen bei schlechter Pflege die Nährstoffe fehlen um Zellteilung, Zellatmung und schlussendlich Photosynthese zu betreiben. Versuch ma eine Pflanze mit gutem Zureden am Leben zu erhalten. Und dann versuchs ohne Zuwendung in Massenproduktion. Wo werden die Pflanzen wohl eher gedeihen?

Und ein Gehirn haben Pflanzen tatsächlich nicht. Jeder Bestandteil, vom Stängel bis zum einzelnen Zellorganell wird standardmässig von jedem dahergelaufenen Biologiestudenten mikroskopiert und untersucht. Es sind nunmal weder Nervenzentren noch einzelne Nerven zu finden. (Ausser einzelne primitive, langsam arbeitende Nervenfasern bei genannten Beispielen). Kauf dir ein Mikroskop (ist heutzutage bezahlbar) und sieh einfach mal selbst nach, wenn dir die Lehrmeinung schon nicht gut genug ist.
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12.03.2009 19:32 Uhr von D4L
 
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Ich frage: mich schon lange wo wir in der Entwicklung stehen würden wenn wir, die Menschheit, diese grenzelose Arroganz ablegen würden (die Krone der Schöpfung, blablabla ).
Ob es noch so problematisch sein würde sich gegenseitig nicht mehr abzuschlachten?
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12.03.2009 20:36 Uhr von DeadScreamSymphony
 
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warum nicht? ich bin selbst überzeugt dass pflanzen einen überlebenswillen und sogar gefühle haben ...

auch wenns dämlich klingt ... pflanzen sind für mich hochentwickelte lebensformen ...
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12.03.2009 21:33 Uhr von krakos
 
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Polyhymnia von wegen pflanzen sterben wegen fehlender nährstoffe.. da hast du recht.. aber: was, wenn du ihnen nährstoffe gibst und sonst nix?
Ein Mensch braucht auch Nahrung zum Leben, jedoch gedeiht er auch nicht ohne gewisse Zuwendungen ;)
Falls du den Zusammenhang verstehst..
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12.03.2009 22:38 Uhr von Polyhymnia
 
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@Krakos: Schön das dus grad anführst: Glaubst du die gewaltigen Erträge im Gigatonnenbereich der modernen Agrarwirtschaft kommen von der persönlichen Zuwendung zu jedem einzelnen Halm? Es gibt Wissenschaftszweige die inzwischen exakt bestimmen können unter welchen chemischen und termischen Bedingungen die verschiedenen Pflanzen am besten wachsen - und das Ergebnis sind Spottpreise im Supermarkt.

Oder was ist mit einigen extremen Pflanzenarten, wie der Welwitschia Mirabilis, wo eine Pflanze auf ca 50km² Namib-Wüste vorkommt, und sonst nichts als Staub? Unterhält die sich von gelegentlich vorbeischauenden Käfern?
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13.03.2009 14:33 Uhr von flexibell
 
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@MovieMaster: > "die Krone der Schoepfung"... (So glaubt er zumindest)

Das glauben nicht alle Menschen.
Meines Wissens gehört das nur zur Glaubensrichtung "Christentum"...

Der Satz "Macht Euch die Erde untertan." (1 Mose 28)
ist wohl die häufigste Rechtfertigung der rücksichtslosen Umweltzerstörung...

:-(
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13.03.2009 14:36 Uhr von flexibell
 
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Alte Erkenntnisse...: Ich gebe allen Vorrednern recht, die festgestellt haben, daß
obige Erkenntnis eigentlich nicht neu ist.

Insbesondere wurde auch schon vor Jahren in Experimenten festgestellt, daß auf die Verletzung einer Pflanze auch manche benachbarten Pflanzen die selben Reaktionen zeigen.

Hier wird geschlußfolgert, daß Pflanzen buchstäblich zu "Mitgefühl" in der Lage sind...
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13.03.2009 16:28 Uhr von Polyhymnia
 
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@Japaleno: Deine Verallgemeinerung, der Mensch würde an nichts glauben, als an das, was er sehen kann, ist ganz einfach falsch. In allen Religionen wird von unsichtbaren Kräften oder Welten ausgegangen, und in der modernen Wissenschaft werden genug unsichtbare Phänomene beobachtet und beschrieben (wie alle möglichen Strahlen, Felder, Kräfte). Wie du auf diese platte Aussage kommst, ist mir also schleiherhaft.

Und dann wüsste ich mal gerne wo du deine Erkenntnisse denn hernimmst, wenn es keine Beobachtungen gibt, die deine Hypothese in irgendeiner Form stützen. Es gibt keine wissenschaftlichen Experimente, in denen Pflanzen kommuniziert oder "schmerz verspürt" haben.

Auf paranormal.de habe ich mich einmal über solche angeblichen Experimente informiert (woanders finden man nämlich auch nichts dazu), und der Versuchsaufbau war mehr als lächerlich.

Im Übrigen gibt es wirklich haufenweise Bücher die unfassbaren, durch Tatsachen tausendmal widerlegten, Mist verbreiten. Zum Beispiel "Physikbücher", in denen die spuckhafte Fernwirkung als Teleportation dargestellt wird, Tachyonen als mögliche Super-Antriebskräfte verkauft werden und eine Skizze vom "Anfang des Universums" als Kreis aus drei Farben dargestellt wird. Ich nehme mal an, das dein Buch ähnlich verlogen mit erwiesenen Tatsachen umgeht.

@Flexibell:
Wirklich alle, und damit meine ich ALLE, bekannten Religionen, die bisher auf diesem Planeten existiert haben, stellen den Menschen als etwas höheres als die anderen Tiere dar, nichtnur das Christentum (was übrigens wieder ein tolles Beispiel für den pubertären Troztanfall ist, den hier viele beim Stichwort "Religion" bekommen).

Diese Überlegung ist in der Wissenschaft natürlich nicht verbreitet. Jedoch lässt sich nicht leugnen, das der Mensch das erfolgreichste, weltbewegendste Erzeugnis der Evolution darstellt, das jemals vorhanden war. Er kann so gut wie überall leben. Die Gewinner und Verlierer der Arten in unserer Zeit werden allein von ihrer Angepasstheit an den Menschen definiert, und er verändert radikalt das Antlitz dieser Welt (Mit Bauten, Trockenlegungen, Flussbegradigungen). Weiterhin ist sein Gehin das mit (großem) Abstand komplexeste System, das bisher bekannt ist.

Der Mensch ist meiner Meinung nach nicht "besser" als andere Tierarten, jedoch ist er prägender für die gesamte Natur.
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13.03.2009 16:41 Uhr von Peter_Pils
 
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Nunja.. Menschen und Pflanzen: tragen teilweise sogar die selben Gene in sich... Ich meine sogar gelesen zu haben die Übereinstimmung zwischen Mensch und Pflanze beträgt etwa 30%.
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13.03.2009 16:51 Uhr von Polyhymnia
 
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@Peter-Pils: Das kann je nach Pflanzenart vielleicht stimmen, auch wenn mir die Zahl 30% schon sehr hoch vorkommt, schließlich haben die meisten Pflanzenarten schon ganz andere Chromosomenanzahlen.

Die Gleichheit der Gene kommt zustande, da so gut wie jedes Lebewesen numal ein paar Gene braucht, um Glucose zu verwerten (Glucose hat sich als fast-universeller Energieträger durchgesetzt). Dann sind alle Gene gleich, die zur Verdoppelung der DNA gebraucht werden, und die zum Ablesen und Umsetzen einzelner Gene gebraucht werden (jedenfalls bie höherentwickelten Lebewesen). Da Pflanzen aber schon erhebliche Unterschiede zu Tieren aufweisen, kann ich mir 30% eigentlich nicht vorstellen (da sogar die Zellen ganz anders aufgebaut sind).
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13.03.2009 17:28 Uhr von cheetah181
 
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Jalapeno. & flexibell: "Nur weil jeder dahergelaufene Biologiestudent nicht sieht"

Erstmal sehen es auch "dahergelaufene" Biologieprofessoren und Nobelpreisträger offenbar nicht..

"heißt das lange noch nicht, das da nichts ist, von dem man noch garnicht weiß, wie es AUSSIEHT, und ob man es überhaupt SEHEN kann.."

Die Zelltypen dürften wohl alle bekannt sein. Keiner davon ist das Äquivalent zu tierischen Gehirnzellen.
Ob man es überhaupt sehen kann? Sicher, ein unsichtbares, unmessbares Gehirn ist sehr wahrscheinlich...

"Es gibt soviel Dinge, auf dem Meeresgrund, von dem die Menscheit bisher noch nicht die leiseste Ahnung hat, aber man entdeckt doch ständig was neues...
und das, obwohl doch jeder dahergelaufene Meeresbiologiestudent nix unter seinem Mikroskop entdecken kann."

Ziemlich dummer Vergleich. Die Weltmeere sind eben noch nicht erforscht. Und das mag deinem schlechten Vergleich nicht passen, aber um etwas unters Mikroskop zu packen muss man erstmal dort gewesen sein wo es dieses Etwas gibt...Pflanzen hingegen sind recht gut erforscht.

"Insbesondere wurde auch schon vor Jahren in Experimenten festgestellt, daß auf die Verletzung einer Pflanze auch manche benachbarten Pflanzen die selben Reaktionen zeigen."

Das kann ich mir gut vorstellen.

"Hier wird geschlußfolgert, daß Pflanzen buchstäblich zu "Mitgefühl" in der Lage sind..."

Ich schlussfolgere daraus, dass Pflanzen Botenstoffe über die Luft abgeben können. Aber wenn schon viele Menschen es nicht schaffen über die Grenze ihres Ichs zu sehen, wie sollen sie es dann schaffen über Speziesgrenzen hinwegzusehen? So werden Gesichtsausdrücke von Tieren mit menschlichen verglichen, obwohl sie etwas völlig anderes bedeuten oder Pflanzen besitzen auf einmal "Mitgefühl" obwohl sie nichtmal denken können.

Ich finde es armseelig alles am Menschen als "Mittelpunkt" ausrichten zu wollen. Das ist auch nur eine Form des "Krone der Schöpfung"-Chauvinismus. "Oha, Pflanzen können denken und fühlen, sie sind uns ähnlicher als wir dachten und deshalb toll!"
Natur ist viel mehr als das.
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13.03.2009 17:33 Uhr von cheetah181
 
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Jalapeno. "Besaß eine Pflanze, die getanzt hat!!!
Aber immer nur bei EINEM! bestimmten Musikstück (Joe Satriani)....
hat mir auch keiner geglaubt, bis man es gesehen hat."

Ich kannte mal eine Brücke die bei einem Sturm getanzt hat...
Wie soll sie das denn gemacht haben deine Pflanze? Hat sie Muskeln?

"Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde..."

Es ist aber unsinnig deshalb Dinge anzunehmen für die es keinerlei Anzeichen gibt. Vielleicht existieren in deinem Garten ja auch Gnome, die hat nur noch niemand gesehen. (oder kann man sie vielleicht nicht sehen?)
Gilt übrigens für euch beide, Polyhymnia und dich, auch wenn ich euch hier im Thema beiden teilweise zustimmen und widersprechen muss. ;)
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13.03.2009 18:07 Uhr von Polyhymnia
 
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Ganz großes Kino: Hey, wenn du beweisen kannst, übersinnliche Fähigkeiten zu besitzen, ´winken 1.000.000 Dollar von der James Randi Educational Foundation. Das sollte doch genug Anreiz für dich und deine tanzende Pflanze sein, "solche Banalitäten" nochmal unter Zeugen aufzuführen ;)

Solange du mir nicht mehr an den Kopf schmeißen kannst, als der Ortspfarrer, der Kraft durch die Liebe Jesu gewinnt, sehe ich keinen Grund weiter auf deine kindische Argumentation einzugehen =)
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13.03.2009 18:08 Uhr von cheetah181
 
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Jalapeno. "Und wenn nun nicht ???"

Ein gehirnähnliches Organ müsste einen großen Teil der Pflanze ausmachen, schon statistisch gesehen müsste man deshalb darauf gestoßen sein. Davon dass Gewebe die einzigartig aussehen wohl untersucht werden mal abgesehen.

"Ist irgendwo naheliegend.....sonst wäre die gesammte Entwicklung und Forschung ja schon am Ende."

Nein, weitaus mehr zu forschen gibt es bei bestimmten Signalkaskaden (Beispiel: welcher Signalstoffe auf welchem Signalweg bringen die Pflanze zum blühen, wurde erst vor einigen Jahren genau erforscht wenn ich mich nicht irre).

"Und JO! WIE die es nun fertig gebracht hat, ihren Stengel und die Blätter kräftig schwingen zu lassen, konnte ich sie nicht fragen"

Ich tippe auf http://de.wikipedia.org/...(Physik) oder eine dicke fette Lüge. :D
Scheint ja auch der einzige Fall auf dem ganzen Planeten gewesen zu sein oder alle Menschen finden das so banal wie du.

"Davon nehme ich weit Abstand....allerdings, ist´s mir (bewiesener Weise!) gelungen, durch Meditativen Energieentzug eine gesunde Pflanze zu zerstören!!"

Sorry, unsere Auffassungen von "Energie" (wissenschaftlich vs. esoterisch) sind zu verschieden um hier viel zu diskutieren...
Nur soviel: Pflanzen (wie Tiere) speichern ihre "Energie" in Molekülen. Z.B. NADPH und Traubenzucker. Die müsstest du dann schon durch Meditation entzogen haben...

"Wer es nicht sieht, ist dumm oder Blind (und was die Wissenschaftler angeht... die suchen nach Molekülen, anstatt sich mal die Gesammtheit anzuschauen..."

Ja und um herauszufinden wie ein Auto funktioniert würdest du dir wahrscheinlich auch die Gesamtheit ansehen und nicht etwa Motor, Treibstoff, Getriebe etc.
Viel Erfolg mit der "ganzheitlichen" Einstellung. Und wohl bekomms wenn du mal wieder Moleküle brauchst wenn du krank wirst.
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14.03.2009 05:43 Uhr von Jerryberlin
 
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Aber garantiert doch: Sonst gäbe es den sich wehrenden Kaktus doch nicht ...
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14.03.2009 14:04 Uhr von EduFreak
 
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warum hackt ihr alle auf jalapeno, nur weil er nicht die selbe bildung genossen hat, wie wir? respektiert doch seine individualität, wenn er seine komische weltansicht als wissenschaftliche erkenntnis verkaufen will. vllt ist es in 1000 jahren die weltreligion.

also ganz ehrlich: jalapeno, ich weiß nicht, was du uns hier sagen willst. du sprichst die ganze zeit von irgendeinem alten buch und behauptest, das einzig darin die wahrheit steht, aber sagst nichtmal, was darin überhaupt steht und jeder, der nicht deiner meinung ist, ist einfach so mal dämlich und blind. solange du in deiner eigenen welt lebst, sprich keine fremden menschen an, das ist belästigung.

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