Mit dem Tagebuch kann man Sorgen abbauen und Gefühle äußern
Wenn Neurologen Gehirnströme messen, können sie nachweisen, wenn jemand seine Sorgen und Gefühle aufgeschrieben hat. Mit der funktionalen Kernspintomografie (fMRI) konnten amerikanische Wissenschaftler erkennen, welche Hirnregion aktiv war.
Die Forscher zeigten den Testpersonen brutale Bilder. Ihre Gefühle konnten sie durch Knopfdruck äußern. Bei der Wortwahl kamen nur passive, aber negative Gefühle auf. Angst, Wut und Aggressionen ließen nach.
Die Wissenschaftler stellten fest: durch Knopfdruck oder auf Papier festgehaltene Gefühle machen die Menschen glücklicher.