Forscher finden ultimatives Liebeshormon
Das Hormon Oxytocin hat offenbar einen wesentlich entscheidenderen Einfluss auf das soziale Verhalten des Menschen, als bisher bekannt war.
Zu diesem Ergebnis kommen unter anderem Forscher der Universität Zürich. So wirkt das Hormon unter anderem Stress abbauend und lässt bei sexuellen Kontakten ein Gefühl der Geborgenheit aufkommen.
Nach dem Orgasmus soll das Hormon dafür verantwortlich sein, dass insbesondere Frauen gerne weiter kuscheln möchten. In einer weiteren Studie berichtet ein australischer Forscher, dass Hühner oder Tauben nach der Verabreichung von Oxytocin unmittelbar mit der Balz beginnen.