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Bremen: Vier "Märtyrer" wegen versuchten Polizistenmordes vor Gericht

Am 9. Oktober haben vier polizeibekannte jugendliche Intensivtäter versucht, Polizisten in die Falle zu locken, um ihnen die Dienstwaffen abzunehmen. Sie hatten vor, als Märtyrer zu sterben: Mit den erbeuteten Waffen wollten sie amerikanische Soldaten umbringen.

Die Jugendlichen stehen jetzt wegen versuchten Polizistenmordes bzw. schweren Raubes vor Gericht. Trotzdem wurde einer von ihnen bereits aus der Haft entlassen.

Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft soll sich die Gewaltbereitschaft gegen Polizisten stark erhöht haben. Ihren Hass auf die Politiker leben Gruppen an der Polizei aus. Widerstand gegen Polizeibeamte wird mit maximal zwei Jahren Haft bestraft.


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WebReporter: Ulli1958
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Polizist, Bremen
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2009 18:19 Uhr von Ulli1958
 
+0 | -0
 
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Die Polizei ist bewaffnet. Nicht nur mit Pfefferspray oder Elektroschockern sondern mit Schusswaffen. Wenn ein Polizist bedroht wird, sollte er ohne Angst vor Konsequenzen die Waffe feuern dürfen.
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06.01.2009 18:29 Uhr von Valmont1982
 
+20 | -4
 
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"..sollte er ohne Angst vor Konsequenzen die Waffe: feuern dürfen"

Genau, und gerade diese "Märtyrer" sollte man übern Haufen ballern...

Eure Minusse sehe ich als Bestätigung über meinen Mut das zu sagen, was viele denken

Mit freundlichen Grüssen
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06.01.2009 18:39 Uhr von 08_15
 
+11 | -3
 
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ich bin augebildeter scharfschütze: ich würde nichmal mir den augen zwinkern wenn ich bedroht werde.

ich denke das ich mit der einstellung nicht alleine bin.
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06.01.2009 18:41 Uhr von ThePunisher89
 
+10 | -1
 
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Bewährungs"strafen" und Sozialstunden. Mehr wird warscheinlich nicht drin sein. Die Politik und die Justiz wacht wohl nie auf!
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06.01.2009 18:42 Uhr von Ulli1958
 
+8 | -1
 
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alles hat leider nicht reingepasst: Zitate aus der umfangreichen Quelle:

"Laut Anklage wollten die Teenager den Streifenwagen in Brand setzen."

"In Berlin etwa [...] immer häufiger Zusammenrottungen von Menschen [...], die versuchten, gewaltsam ihre Bekannten zu befreien."

"
"In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten - weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben."
"

ergänzende Links:
http://www.koeln.de/...
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06.01.2009 18:51 Uhr von Bibi66
 
+4 | -0
 
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Da muss ich mich: meinem Vorredner und dem Kommentar des Autors 100% anschliessen!

Allerdings sollten da manche Damen und Herren von der Polizei sich diesbzgl auch etwas fitter machen...
und nicht nur die obligatorischen Pflichtübungen absolvieren...
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06.01.2009 19:22 Uhr von mort76
 
+1 | -6
 
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Bekanntermaßen gilt sowas für beide Seiten: die Polizei hat so gut wie nie Konsequenzen zu fürchten, so gut wie alle Verfahrten gegen Polizisten werden fallengelassen, enden ohne Strafe und die Polizisten decken sich gegenseitig.
Und die Polizei erhält immer mehr Rechte GEGEN den normalen Bürger.
Es ist auch noch kein Polizist wegen dem Mißbrauch der Schußwaffe verurteilt worden.

Ja, die sollten am besten wie in Amerika gewissenlos herumballern dürfen!
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06.01.2009 19:24 Uhr von Pyromen
 
+0 | -8
 
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das: war ja wohl ein mehr als erbährmlicher versuch. kann man doch absolut nich als versuchten mord zählen lassen. wenn dann sollte man sie für ihre dummheit bestrafen. wenn man sowas macht, dann doch bitte richtig.
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06.01.2009 19:29 Uhr von funfun20
 
+8 | -1
 
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@Pyromen: Der zum Glück glimpflich ausgegangen ist. Hätte der Jugendliche mit ein wenig mehr schmackes auf die Seitenscheibe draufgeschlagen und sie wäre zu bruch gegangen, dann wäre ein schön brennender Molotowcocktail reingedonnert. Anklage wegen versuchten Mordes geht völlig in Ordnung. Das war geplant und nur durch viel Glück ist nichts großes passiert.
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07.01.2009 00:28 Uhr von Deniz1008
 
+5 | -1
 
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es sind türk. jugendliche die ihre eingebildete frust auf die polizei abladen wollten. :(
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07.01.2009 00:57 Uhr von Deniz1008
 
+2 | -1
 
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@ Volkert haben sie premier erdogan gefragt ob er: diese intensivtäter zurück in der türkei haben wollen?
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07.01.2009 09:44 Uhr von mustermann07
 
+1 | -0
 
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Villeicht sollte man ein paar: deutsche Internsivtäter in die Türkei schicken, mal sehen was passiert wenn die dort Polizisten angreifen:)

und noch eine Gratulation an die Richter und Staatsanwälte die so ein Gesindel frei rumlaufen lassen. Zuerst wird so ein Gesindel im Namen des Volkes freigesprochen und wenn sie wieder straffällig werden ist keiner dafür verantwortlich. Was für ein tolles System hahahaha

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