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NRW: Pech für Ganoven - Einbrecher sprengten zu kleines Loch in eine Hauswand

Nachdem Einbrecher in Recklinghausen ein Loch in eine Hauswand eines Supermarktes geschlagen hatten und anschließend mit Sprengstoff versuchten, die Öffnung zu vergrößern, mussten sie feststellen, dass das Loch nicht groß genug war.

Das Loch war nur 30 Zentimeter mal 40 Zentimeter groß und reichte damit nicht aus, um ins Geschäft einzudringen.

Allerdings wurde die Alarmanlage ausgelöst. Den Tätern gelang es, unerkannt zu entkommen.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Einbrecher, Loch, Pech, Hauswand, Ganove
Quelle: www.wdr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2008 18:31 Uhr von Dangermaus
 
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Ähhhh: Zuerst massig Lärm um ein Loch reinzumachen und dann noch Sprengstoff benutzen.

Die müssen weniger IQ als ein Toastbrot haben.
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31.12.2008 19:44 Uhr von s8R
 
+7 | -0
 
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Also ich weis ja nich.
Das is auch nich professionell oder so.

Man hätte Schlösser knacken, ausbohren, scheiben zerschneiden können aber gleich die Wand in die Luft jagen?
meine Güte..
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01.01.2009 12:10 Uhr von BuBu.exe
 
+3 | -0
 
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@Dangermaus: Hör auf die armen Toastbrote zu beleidigen. Denn die sind mit Sicherheit schlauer als diese Möchtegernräuber
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01.01.2009 13:12 Uhr von Konfuz_d
 
+2 | -0
 
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..aber unerkannt entkommen konnten sie :´D

echt geil xDD
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01.01.2009 14:49 Uhr von Mi_Hau
 
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glück im unglück: Immerhin waren sie noch so klug nach dem Scheitern ihres "genialen Planes" das Weite zu suchen. :-)

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