31.12.08 12:21 Uhr
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CCC fordert Nackt-Scanner für den Bundestag

Vertreter des Chaos Computer Clubs (CCC) forderten am gestrigen letzten Tag des 25. Chaos Communication Congress einen Beta-Test durch Bundestagsabgeordnete und ihre Besucher.

Diese ironisch gemeinte Forderung zielt darauf ab, die verantwortlichen Politiker in die von ihnen selbst vorangetriebene Überwachungsgesellschaft einzubeziehen.

Zusätzlich wurde noch eine "öffentliche Vorratsdatenspeicherung für alle Abgeordnete" vorgeschlagen.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bundestag, Scanner
Quelle: www.heise.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2008 12:07 Uhr von Thommyfreak
 
+0 | -0
 
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Ist schon ein lustiger Haufen der CCC. Aber irgendwie haben die verdammt recht. Sollen die Politiker doch mal von ihrer eignen Suppe kosten.
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31.12.2008 12:31 Uhr von Thommyfreak
 
+70 | -1
 
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bähhhhhhhh: Willst du die Merkel echt nackt sehen? ;o) Man, bist du schmerzfrei?
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31.12.2008 12:51 Uhr von DerTuerke81
 
+45 | -3
 
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@Thommyfreak: jetzt ist mir schlecht ;-)
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31.12.2008 12:57 Uhr von maretz
 
+26 | -6
 
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zu teuer Das geht nicht - das system ist zu teuer... Nein - nicht wegen der benötigten Elektronik, die is nicht so teuer... Aber die Gefahrenzulage bzw. das Schmerzensgeld für den Security der sich Merkel nackt angucken soll (selbst nur die umrisse!) kann keiner bezahlen...
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31.12.2008 13:02 Uhr von Thommyfreak
 
+19 | -0
 
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Für monatlich 50% eines Abgeordnetengehalts würde ich die schwere Last auf mich nehmen ;o)
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31.12.2008 13:29 Uhr von lary_ru
 
+1 | -3
 
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maretz: das sollte eif ein Plus werden O-O !!
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31.12.2008 13:46 Uhr von siderun2
 
+10 | -1
 
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Anti-nackt-scan-Kleidung wäre machbar: und wäre doch ein interessantes Nischenprodukt auf dem Bekleidungsmarkt. Man bräuchte nur entsprechende "Balken" aus Metallgewebe über die Stellen zu weben oder nähen, welche intimere Körperbereiche bedecken. Für das Gewebe würde sich dünner Spulendraht eignen aber man kann das auch einfach doityourselfmäßig machen. Ein Stück Alufolie in ein kleines Stoffkissen einnähen und dann das Kissen in der Innenseite der Kleidung vernähen.

Die Nachteile: 1. Es sieht so aus, als hätte man was zu verbergen und 2. ist das nicht richtig kreativ und sieht unter dem Nacktscanner nicht besonders modisch aus.

Abhilfe schafft hier folgende Lösung: Man realisiert keinen durchgehenden Balken sondern nur eine Textbotschaft aus Metallbuchstaben. Dadurch werden die intimbereiche immer noch ausreichend unkenntlich aber durch die Lücken zwischen den Buchstaben sieht der Überwachende, dass sich da nichts hinter dem Metallsichtschutz befindet und zudem kann man ihm damit auch eine nette Botschaft zukommen lassen und besser ausschauen tuts unter dem Nacktscanner allemal als ein einfallsloser Balken.
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31.12.2008 13:50 Uhr von Thommyfreak
 
+18 | -0
 
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Vielleicht einen metallischen Aufdruck in Pistolenform? Für mehr Körperkontakt auf Flughäfren? ;o)
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31.12.2008 14:01 Uhr von LinksGleichRechts
 
+3 | -0
 
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lol: Das nenne ich mal eine tolle Forderung um Hypokriten bloß zustellen. Allerdings werden sie bloß gestellt falls sie keinen Nacktscanner vor dem Bundestag aufstellen.
Ironie ist echt was feines. :)
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31.12.2008 23:45 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Da wäre ich: dafür, den armen Leute die da am Bildschirm von dem Scanner sitzen sollten dann aber Psychopharmaka gestellt bekommen die sonst frei nicht erhältlich ist oder harte Drogen. Wenn so mancher Politiker da durch läuft könnten bleibende psyschiche Probleme entstehen.
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01.01.2009 02:23 Uhr von Deniz1008
 
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