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Pressefreiheit 2008: Eine Bilanz des Todes und der Repression

Die Nicht-Regierungs-Organisation "Reporter ohne Grenzen" veröffentlichte am gestrigen Dienstag in Berlin ihre Statistik über die Gewalt und die Bedrohungen, denen im Jahr 2008 weltweit Journalisten ausgesetzt waren.

Demnach sind in der ganzen Welt im Berichtszeitraum 60 Mitarbeiter von Medien aufgrund ihrer Arbeit oder während sie für die Medien arbeiteten umgekommen. 929 Pressemitarbeiter erfuhren Bedrohungen oder Gewalt, 673 kamen in Polizeigewahrsam und es gab 29 Entführungen.

Laut der Organisation wurden im Irak, als dem Land mit dem höchsten Todesrisiko für Journalisten, fünfzehn Medienvertreter getötet. China und Kuba sind die Länder, wo die meisten Journalisten festgenommen wurden.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Presse, Bilanz, Pressefreiheit
Quelle: www.tagesblick.de

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02.01.2009 18:54 Uhr von SkyWalker08
 
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Natürlich sind das zu viele.
Doch wen wundert es? Auch in Deutschland, in dem die Pressefreiheit noch ein Grundrecht sein sollte, wird bereits zensiert.

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