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Formel 1: Heidfeld befürchtet mehr Unfälle zu Beginn der Saison

In der Formel 1 werden zu Saisonbeginn wohl vermehrt Unfälle zu erwarten sein. Nick Heidfeld erklärte, dass die breiteren Frontflügel das Risiko eines Crash erhöhen werden. "Die Fahrer müssen sich erst daran gewöhnen", so der BMW-Pilot.

Vor allem wenn die Fahrzeuge nah beieinander fahren, ist die Gefahr größer, dass sie sich rammen werden. Eine gewisse Eingewöhnungszeit sei nötig, erklärte Heidfeld, da man noch sehr an die "alten Flügel gewöhnt" ist. Vor allem bei gefährlichen Situationen wird man sich womöglich verschätzen.

Dabei hatte Heidfeld sogar Bedenken, dass die Frontflügel sogar lediglich beim Fahren beschädigt werden würden. Vorteile hat die Neuerung natürlich auch. Heidfeld hofft, dass "sie besser auf Wind reagieren" und die Überholmanöver erleichtern werden.


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WebReporter: meep
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Unfall, Formel 1, Formel, Saison, Nick Heidfeld
Quelle: www.spox.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2008 19:27 Uhr von auRiuM
 
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aha Mehr Spannung würde der Formel 1 auch sehr gut tun!
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31.12.2008 20:31 Uhr von Maniac Cop
 
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Noch breitere: Frontflügel ! *confused* Die sind doch jetzt schon breiter als der Rest vom Auto, oder?
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01.01.2009 00:43 Uhr von datenfehler
 
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jaja die Fahranfänger haben schon gewaltige Probleme, wenn sie ein neues Auto mit anderen Abmessungen bekommen.
Ein routinierter Autofahrer steigt vom Passat in einen Sprinter oder von einem Fiat 500 in einen Audi A6 um und kann damit fahren, ohne dass er andere über den Haufen semmelt.
Schon lustig, was sogenannte Rennprofis für einen Unsinn vom Stapel lassen...
Nun habe ich aber mal ne Ausrede, wenn ich mir wieder mal einen Transporter a la Sprinter ausleihen muss und irgendwo ansemmle. "Der Rennprofi sagt, dass das ganz normal ist, dass ich da ansemmle, weil ich mich erst daran gewöhnen muss."
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01.01.2009 04:30 Uhr von Novio5
 
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@ datenfehler: Stimme dir nur halb zu.
Mag stimmen, dass ein routinierter Fahrer keine probleme damit hat verschiedene Wagen zu fahren, aber bei 300sachen muss man sich auf sein "können" verlassen. Da fehlt einfach die Zeit um eine Lage grossartig zu bedenken.
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02.01.2009 12:58 Uhr von Bleifuss88
 
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@datenfehler: Du willst jetzt ernsthaft den öffentlichen Straßenverkehr mit dem Start eines F1-Rennens vergleichen? OMFG

@News:
Ich denke Nick Heidfeld übertreibt hier ein wenig. Was auch aus der News nicht hervorgeht: Er meinte die Startphase eines Rennens. Der einzige Unterschied ist hier jetzt, dass man in dem Berich vor dem Vorderreifen nicht mehr so dicht auf den Gegner auffahren kann. Aber genau diese 20cm sind im Zweikampf eine kleine Welt. Auf den Zweikampf kann man sich vielleicht während der Wintertests einschießen, auf einen Rennstart allerdings nicht.
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04.01.2009 07:29 Uhr von Timmer
 
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Er hat schon recht: besonders weil der F1 Fahrer den Flügel am Ende vorne nicht sieht weil ein Reifen davor ist. Dennoch war da immer etwas Platz zum manövrieren. Jetzt ist kein Platz mehr und manche, die 10 Jahre oder 20 Jahre immer das selbe gefahren sind, dürfen sich net alten gewohnheiten hingeben.

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