30.12.08 18:58 Uhr
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Kongo: Bericht der Caritas über jüngste Gräueltaten von ugandischer Rebellen

Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo wurden während der letzten Tage mehr als 400 Menschen von Rebellen aus Ugandagetötet, erklärt die katholische Hilfsorganisation Caritas. Die UN bezifferte die Zahl der Toten gestern noch auf 200

Die Caritas erklärte, dass die Verbrechen von der ugandischen "Lord's Resistance Army" verübt werden. Die Rebellen schlagen Menschen zu Tode und treiben Sie ins Feuer.

26.000 Menschen seien in die Wälder geflohen, und weitere 6.000 Menschen hätten Zuflucht bei Kirchen gesucht, führt der Sprecher der Caritas weiter aus. Die Rebellen hingegen bestreiten eine Beteiligung.


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WebReporter: ophris
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bericht, Rebell, Kongo, Caritas
Quelle: www.abc.net.au

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