30.12.08 17:31 Uhr
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In Köln wurde einem Räuber seine auffällige "Zahnlücke" zum Verhängnis

Am gestrigen Montag hat ein 17-jähriger Räuber in der Nähe der Lanxess-Arena in Köln einen 23-jährigen Spaziergänger mit vorgehaltener Schusswaffe ausgeraubt. Zuvor wollte er von dem Opfer eine Auskunft haben. Der Täter hatte sich von dem Mann den Geldbeutel aushändigen lassen und ergriff die Flucht

Allerdings gab das Raub-Opfer den informierten Polizisten eine genaue Täterbeschreibung ab. "Der Jugendliche hatte seine schwarzen Haare hochgegelt. Außerdem hatte er eine auffällige Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen", so die Worte des Raub-Opfers.

Die Polizisten forschten daraufhin in einem Kölner Wohnheim nach dem Täter, dort bekamen sie die Auskunft, dass ein so beschriebener Jugendlicher inzwischen in ein anderes Wohnheim umgezogen wäre. Dort gelang es den Beamten den Jungen aufgrund seines "dentalen Mankos" dingfest zu machen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Räuber
Quelle: www.presseportal.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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30.12.2008 17:43 Uhr von dr.b
 
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also quasi von der Natur dental diskrimminiert kein Wunder, daß man dann zur Waffe greift oder?

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