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Astronauten auf der ISS können das neue Jahr 16 mal begrüßen

Die Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS erleben das neue Jahr gleich 16 mal. Das liegt daran, dass sich die Zeitzonen von Osten nach Westen ändern, aber die ISS genau in die Gegenrichtung fliegt.

Somit würden die US-Astronauten Sandra Magnus, Michael Fincke und der russische Kosmonaut Juri Lontschakow gleich 15 mal in die Zeit zurück reisen.

Angestoßen wird auf der Raumstation allerdings nicht. Dort gilt Alkoholverbot. Grüße und Wünsche bekamen sie bereits schon vom Chef der russischen Raumfahrtagentur und von Väterchen Frost, der in Russland das Gegenstück vom uns bekannten Weihnachtsmann ist.


WebReporter: ***Dolly***
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, ISS, Astronaut
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2008 11:20 Uhr von ***Dolly***
 
+0 | -0
 
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Mich würde interessieren ob man die ganzen Raketenexplosionen aus dem Weltall sehen kann? Wenn ja wäre es sicherlich ein richtig schönes Erlebnis!
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30.12.2008 11:44 Uhr von Darth Stassen
 
+9 | -2
 
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@Autor: Ich war ja noch nicht droben, aber ich bezweifle, dass sich das Silvesterfeuerwerk aus der Vogelperspektive so sehr von einem Gewitter unterscheided.

Zur News: "Somit würden die US-Astronauten [...] gleich 15 mal in die Zeit zurück reisen."

Ich dachte Zeitreisen sind laut Einstein und Hawking unmöglich?
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30.12.2008 12:51 Uhr von bull1nator
 
+5 | -1
 
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...und jährlich grüßt die ISS. klar gibts so ne Meldung jedes jahr....
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30.12.2008 16:18 Uhr von the_dark_shadow
 
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ob sie laut Hawking unmöglich sind: weiss ich nicht, ich weiss aber, dass A.Einstein einen recht heftigen Disput mit Kurt Gödel (eimen persönlichen Freund) hatte, als dieser nachwies, und zwar anhand der Einsteinschen Feldgleichungen, dass Zeitreisen möglich sind, WENN unser Universum rotiert. Um diesen Umstand zu beweisen, müsste man sich allerdings aus diesem, unserem Universum herausbegeben, was zugegebenermassen sehr schwierig sein dürfte.
;-)

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