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Chinesische Uni verkauft Daten von 10.000 Studenten an Kreditkartenunternehmen

Eine Universität in der nordchinesischen Stadt Xian hat ohne Vollmacht die persönlichen Daten von rund 10.000 Studenten an eine Bank weitergegeben.

Der Fall flog auf, als ein Student eine Kreditkarte beantragte und es hieß, dass er bereits Inhaber einer solchen wäre.

Die Uni entschuldigte sich damit, dass sie dies getan habe, um sich bei der Bank zu bedanken, welche der Hochschule Geld gegeben hatte.


WebReporter: oliboli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Daten, Student, Uni, Kredit, Kreditkarte
Quelle: german.china.org.cn

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2008 10:15 Uhr von oliboli
 
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Bemerkenswert ist, dass die Unis scheinbar zu wenig Geld bekommen, um den Ausbau des Campus zu finanzieren. Das ist meiner Meinung nach der wahre Skandal.
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30.12.2008 11:13 Uhr von Carbonunit
 
+3 | -0
 
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Die Quelle verstehe ich so: Die Uni hat für 10.000 studenten ohne deren Wissen und Einverständnis mal eben Kreditkarten beantragt um sich bei der Bank für deren finanzielle Unterstützung zu bedanken. Eine offizielle Entschuldigung der Uni hat es auch nie gegeben, zu dem wurden dann auch noch recherchierende Journalisten bedroht

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