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"Popstars"-Gewinnerin Gabriella will vom Jugendamt ihr Kind zurück

Die 19-jährige "Popstars"-Siegerin Gabriella ist schon mit 15 Jahren guter Hoffnung gewesen. Allerdings wurde ihr das Baby vom Jugendamt weggenommen.

Gabriellas Lebensverhältnisse haben sich seit einiger Zeit allerdings völlig neu gestaltet. So ist sie z.B. in der Fernseh-Castingshow "Popstars" als Siegerin hervorgegangen. Zudem produziert und veröffentlicht Gabriella mit ihrer Musikband "Queensberry" äußerst viele Musik-CDs.

Nun will die Sängerin unbedingt ihr Baby vom Jugendamt zurückhaben. "Ich könnte inzwischen sehr gut für uns beide sorgen. Ich habe eine neue Wohnung, verdiene regelmäßig Geld. Ich möchte endlich wieder meine Tochter in die Arme schließen!", sagte Gabriella im Interview mit der "Bild".


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kind, Gewinn, Jugend, Gewinner, Popstar, Popstars, Jugendamt
Quelle: www.bild.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2008 10:02 Uhr von Dobsze
 
+12 | -47
 
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30.12.2008 10:31 Uhr von ohnehund
 
+21 | -3
 
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"....Queensberry" äußerst viele Musik-CD." ????? häää

und

"Ich könnte inzwischen sehr gut für uns beide sorgen. " ???

In zwei Wochen kennt die kein Mensch mehr und dann ändern sich wieder die Lebensverhältnisse??? Oder wie??
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30.12.2008 10:34 Uhr von mrs_platinum
 
+25 | -22
 
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es ist doch egal wie bekannt, berühmt, reich sie ist, sie hat jawohl ein anspruch auf ihr kind..
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30.12.2008 11:04 Uhr von Noseman
 
+11 | -6
 
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Was ich nicht verstehe: Gabriella hat ihr Kind seit 9 Monaten nichtmehr gesehen.Das ist absolut unüblich, denn natürlich haben Kinder in Pflegefamilien möglichst regelmäßigen Kontakt zu ihren Eltern, um die Rückeingleiderung zu erleichtern.

Also entweder wollte sie selber keinen Kontakt, oder es müsste schon was gravierend kindeswohlgefährendes vorgefallen sein.

Oder es ist Willkür des Jugendamtes.
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30.12.2008 11:12 Uhr von liquidfilm
 
+10 | -4
 
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Wie soll sie sich um das Kind kümmern wenn sie doch in der Band ist? Die sind doch ständig unterwegs, oder nicht?
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30.12.2008 11:32 Uhr von OliDerGrosse
 
+7 | -4
 
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ob es dem kleinen Mädchen nun besser gehen wird wo die Mutter ständig on Tour ist bezweifel ich.

Ich finde hier muß genau geprüft werden vorallem weil die Mutter kein Kind von traurigkeit war/ist.

Sie hatte fast 3 Jahre Zeit gehabt eine gute Mutter zuwerden und hat es wohl nicht geschaft. Dieses vertrauen muß sie sich erst wieder erarbeiten und ist nicht abhängig vom Geld.
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30.12.2008 12:18 Uhr von LOS KACKOS
 
+4 | -3
 
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mmh: na toll, in 2 monaten kennt die band wieder keiner und sie wird genau so wie vorher leben
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30.12.2008 12:36 Uhr von Migg
 
+9 | -2
 
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@mrs platinum: "sie hat jawohl ein anspruch auf ihr kind"

Soweit ich weiß, werden Kinder nicht einfach ihren Müttern entrissen, also wird es schon nen Grund geben, warum das Kind nicht bei ihr lebt. Aber ich nehme an, du weißt da mehr als die anderen hier...?
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30.12.2008 13:16 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -1
 
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ja jetzt ist: sie berühmt, reich, reifer geworden, bekommt immer unterstützung durch ihre bei popstars neugewonnen freunde :)
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30.12.2008 13:40 Uhr von Shaft13
 
+4 | -3
 
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Tja: Man bekommt nicht so einfach das Kind weggenommen. Da muss schon ordentlich was vorgefallen sein.

Und nur weil sie in der Band ist, heisst das noch lange nicht, das sie sich so geändert hat,sdas sie jetzt für ihr Kind sorgen kann.

Im Casting hat man doch wunderbar gesehen, das sie mit sicherheit nicht ihr Kind zurückbekommen sollte.
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30.12.2008 13:47 Uhr von fanbarometer
 
+2 | -2
 
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was heißt das schon? "...veröffentlicht Gabriella mit ihrer Musikband "Queensberry" äußerst viele Musik-CD...."

veröffentlichen kann jeder - die leute müssen erstmal bereit sein, für den quatsch zu zahlen und die scheibletten zu kaufen.

dann könnte sie wenigstens von einem einmaligen einkommen sprechen, aber noch nicht von geregeltem.



aber
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30.12.2008 16:38 Uhr von Uli.H
 
+3 | -2
 
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Einkommen != Auskommen: EINE CD hamse soviel ich weiss - oder? Aber DAS sollte eigentich nicht ausschlaggebend dafür sein, dass sie eine gute Mutter für ihr Kind ist!
Sind wir echt schon so weit, dass einer Frau das Recht auf ein Kind abgesprochen wird, nur weil sie arm ist?
Ich hoffe nicht - und ich glaube das auch nicht.
(oder wir haben eine Verschwörung aufgedeckt: Ein Jugendamt das die Erkenntnisse Darwins zugunsten des Kapitalismus nutzt und versucht bedingungslose Lohnarbeiter zu züchten).

Die Jugendämter sind hier in Berlin nun wirklich nicht so schnell dabei, einer Mutter ihr Kind wegzunehmen. Da muss schon echt heftig was vorgefallen sein.
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30.12.2008 17:26 Uhr von KELEBEK-
 
+3 | -3
 
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wenn: sie auf Touren ist mit ihrer Band Queensberry, die ja bestimmt nicht berühmter wird als Knut ;)
wird sie eh keine Zeit für das Kind haben, sondern eine Nanny brauchen...da ist es doch sinnvoller, wenn das Kind in einer guten Pflegefamilie lebt oder?
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30.12.2008 17:44 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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Bitte nicht zurückgeben liebes Jugendamt, dann hat das Kind eine Chance normal zu werden. Dann muss es vllt nicht im Proletenfernsehen um Almosen von B Promis betteln.
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30.12.2008 18:07 Uhr von geilomator
 
+2 | -1
 
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äußerst viele CDs: Bisher haben die eine CD veröffentlicht.
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30.12.2008 21:29 Uhr von vampyrella
 
+1 | -2
 
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Seltsam: jetzt auf einmal will sie das Sorgerecht zurück?
Macht sich natürlich gut fürs Image! Mehr isses doch nicht. Diese Retortenbands müssen von Auftritt zu Auftritt hetzen, wie soll se da noch für´n Kind sorgen?
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30.12.2008 23:39 Uhr von r.robsen
 
+4 | -1
 
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Armes Kind: Mir tut das Kind leid, wenn es in der Obhut des Jugendamts aufwächst. Ich kenne genügend Kinder, die zu ihrem eigenen "Wohl" den Eltern weggenommen wurden und dann irgendwann von Heim zu Heim weitergereicht wurden. Und nicht erst seit Jessica oder Kevin ist meiner Meinung nach das Jugendamt eine ABM-Maßnahme für nutzlose weibliche Beamte.
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31.12.2008 11:57 Uhr von Luthienne
 
+0 | -2
 
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Als man ihr das Kind weggenommen hat, lag das bestimmt nicht an fehlendem Einkommen oder mangelhaften Wohnverhältnissen- für beides gibt es staatliche Hilfen, betreute Wohnheime usw.
Wahrscheinlicher ist also- falls es wirklich an Einkommen und Wohnung gemangelt hat- dass sie diese Hilfen nicht in Anspruch nehmen wollte, obwohl man ihr diese angeboten hat- die Jugendämter sind angehalten, Eltern und Kinder nicht zu trennen, solange es nur irgendwie möglich ist, und Eltern da weiterzuhelfen, wo es hakt. Wenn man selbst zum Wohle des Kindes die Hilfen nicht annehmen will, dann kann es mit dem nötigen Verantwortungsbewußtsein nicht weit her sein.
Natürlich, da sitzen Menschen, und es kommt sicher auch zu Fehlentscheidungen- aber dass man einfach so Kinder "einkassiert" kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
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01.01.2009 10:51 Uhr von Kingbee
 
+1 | -3
 
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VERDAMMT NOCHMAL !!! DIE TUSSI IST IN KEINER "BAND" !!!!

Das ist allenfalls eine (wenn auch schwache) Gesangsgruppe (weiblich, vielleicht).

Eine BAND spielt INSTRUMENTE !!!!!!!!


Merkt euch das doch bitte mal und sagt es vor allem dem beknackten Sost (oder Soest oder Schwabbelhausen) oder wie der sich schimpft.


Frohes Neues Jahr, übrigens.
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01.01.2009 19:41 Uhr von Thrawn02
 
+0 | -2
 
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Titel: was für eine Sozialversagerin.

Bekommt 19 Jahre lang nix gebacken,läßt sich mit15 Schwängern trällert 1 bis2 Lieder und will dann ihr Kind zurück.

Und so eine ist dann in Fehrnsehn und ein Vorbold für die Jugend.
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01.01.2009 20:00 Uhr von Bree19
 
+2 | -1
 
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OMG. Hat irgendwer von den hier kommentierenden überhaupt den eigentlichen artikel gelesen?
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01.01.2009 23:31 Uhr von Great.Humungus
 
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Jedem der bei nem Casting mitmacht sollte man das Recht auf Kinder verbieten
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01.01.2009 23:45 Uhr von Literacy
 
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Jugendamt: Klar, dass Gabriella ihr Kind zurück haben möchte. Sie ist die Mutter und ein Kind gehört zur Mutter. Niemand, auch nicht der Staat hat das Recht in die Natur einzugreifen. Durch die Inobhutnahme ist der Kleinen ein großer Schaden zugefügt worden. Ein Kleinkind von der Mutter wegzureißen ist unmenschlich und verachtenswert! Gabriellas Tochter wurde durch die Inobhutnahme schwer traumatisiert und geschädigt. Statt junge Mütter in ihrer Mutterrolle - in die sie erst hineinwachsen müssen - zu unterstützen, nehmen Ihnen die Jugendämter brutal ihre Kinder weg. Die hier zum Teil unfundierten Kommentare zeugen davon, dass die Bevölkerung über die Medien desinformiert werden. Diesen Ahnungslosen rate ich, sich im Internet über Kinderklau zu informieren, anstatt über unbescholtene Mütter herzuziehen.
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02.01.2009 16:44 Uhr von immerstress
 
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Offener Brief an Europaparlament: Vielleicht mag mancher, der die Popstars-Staffel 2008 gesehen hat, anfänglich bejahen, dass es rechtens war, Gabriella ihre Tochter wegzunehmen. Das dies aber nicht so ist, weiß jeder, der sich intensiv mit der Thematik "Jugendamt und Kindeswohl" auseinandersetzt.

Bezüglich des Kindesentzuges von Gabriella habe ich als Insiderin einen offenen Brief verfasst, der nebst Detlef D. Soost auch an diverse internationale Verteiler ergeht.

Darunter auch beispielsweise das Europäische Parlament, welches eigens der schweren Menschenrechtsverbrechen verursacht durch die Deutschen Jugendämter einen Ermittlungsausschuss gegründet hat.

Allen Eltern, die wegen des Deutschen Jugendamtes Petitionen an den Europäischen Petitionsausschuss eingeben, haben die Garantie, dass diese angenommen werden.

Dies sollte allen denkfähigen Menschen die Augen öffnen.

Auf meiner Homepage findet man den offenen Brief sowie weitere Informationen zum Thema.

http://www.kinderklau-der-ganz-normale-wahnsinn.de

Stephanie Pallien

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