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Osnabrück: Strafe wegen sexuellen Missbrauchs trotz einvernehmlichen Verkehrs

In Osnabrück wurde ein 20-Jähriger vom Amtsgericht zu einer Strafe von 1.000 Euro wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Er hatte Geschlechtsverkehr mit einem zum Tatzeitpunkt 13-jährigen Mädchen. Die sexuellen Handlungen fanden allerdings einvernehmlich statt.

Aus verschiedenen Gründen wurde die verhältnismäßig geringe Strafe ausgesprochen. Bei dem 20-Jährigen wurde eine Reifeverzögerung festgestellt, weswegen das Jugendstrafrecht Anwendung fand. Zudem habe er keinerlei Zwang oder Gewalt ausgeübt. Dies bestätigte das Opfer auch.

Das Gericht tadelte das mangelnde Verantwortungsbewusstsein des Täters. Er hatte auf Verhütungsmittel verzichtet. Die Beiden lernten sich über Bekannte kennen und vertieften den Kontakt im Internet. Die Tat wurde von den Eltern des Opfers angezeigt, die das Tagebuch ihrer Tochter gelesen hatten.


WebReporter: sluebbers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Strafe, Verkehr, Missbrauch, Osnabrück
Quelle: www.neue-oz.de
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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2008 08:43 Uhr von sluebbers
 
+0 | -0
 
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Das ist ein Fall, der wohl nicht ganz leicht zu beurteilen ist. Es gibt frühreife Mädchen, aber nach dem Gesetz liegt eine Straftat vor, die sicher bestraft werden muss. Es ist leider nicht ersichtlich, wie das Opfer zu dem Vorfall steht. An Stelle des Mädchens würde ich das Tagebuch jedenfalls zukünftig wegschließen.
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30.12.2008 09:09 Uhr von ***Dolly***
 
+56 | -4
 
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stimme dem autor zu :-)
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30.12.2008 09:13 Uhr von Allmightyrandom
 
+135 | -17
 
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Stelle des Mädchens würde ich kein Tagebuch mehr schreibe.

Ich finds eine Sauerei wenn die eigenen Eltern keinerlei Respekt gegenüber der Privatsphäre Ihrer Kinder haben.

Einen "sicheren" Ort wird Sie wohl kaum haben für das Tagebuch, die Eltern kommen sowieso dran wenn Sie wollen.

Eigentlich hätten die Eltern eine Strafe an die Tochter zahlen müssen und die Klage hätte wegen "nicht Verwertbarkeit der Beweise" abgewiesen werden müssen.

DAS wäre eine richtige Rechtsprechung im Sinne des Gesetzes gewesen...
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30.12.2008 09:28 Uhr von Gaysmo
 
+48 | -13
 
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ich würd mir mal die eltern zur brust nehmen, steht es nicht unter strafe soetwas zu tun? briefgesetz oder so glaube heisst es
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30.12.2008 09:29 Uhr von Dangermaus
 
+54 | -3
 
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Da muss ich Allmightyrandom bischen recht geben es ist schon nicht schön das wenige was ein Mädchen in dem Alter an Privatsphäre hat zu zerstören, ich glaube nicht das das Mädchen jetzt noch ein gutes Verhältniss zu ihren Eltern hat.

Aber das ein 20-Jähriger nicht mal an Verhütung denkt ist schon zu verachten.
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30.12.2008 09:32 Uhr von Allmightyrandom
 
+37 | -20
 
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Schon seltsam alle Kommentare geben mir Recht, trotzdem "-" bewertet?

Naja, bei SN macht eben nicht immer alles Sinn *g*
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30.12.2008 09:36 Uhr von fruchteis
 
+25 | -6
 
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Das Gesetz sagt dass einvernehmlicher Sex eben erst ab 14 nicht mehr unter Strafe steht für den 20-Jährigen. Deswegen ist die Strafe gerechtfertigt. Die Milde der Strafe ist sicherlich der Einvernehmlichkeit zu verdanken und dem Umstand, dass die Eltern mit der Schnüffelei im Tagebuch der Tochter einen vertrauensbruch begangen haben, der nicht zu rechtfertigen ist. Eine Rechtfertigung würde ich höchstens zugestehen, wenn das Mädel entführt worden oder abgehauen wäre und man sich aus dem Tagebuch Rückschlüsse auf seinen Verbleib versprechen würde.
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30.12.2008 09:38 Uhr von fruchteis
 
+14 | -9
 
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@Allmightyrandom: Das Minus hast du bestimmt wegen deinem Vorschlag, die Klage abzuweisen, bekommen. Von mir haste ein Plus bekommen.
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30.12.2008 09:38 Uhr von willi_wurst
 
+23 | -17
 
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nur mal am rande das die eltern im tagebuch der tochter geschnüffelt haben ist eine sauerei... keine frage... aber eine sauerei die sich manchmal offensichtlich "lohnt", gerade dann wenn man verdachtsmomente hat. man kann es drehen und wenden wie man möchte, am ende bleibt es "sex" mit einem kind... und das gehört nunmal bestraft. meine meinung...
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30.12.2008 09:41 Uhr von freddiiii
 
+8 | -8
 
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Allmightyrandom: /sign
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30.12.2008 10:10 Uhr von thegold
 
+20 | -7
 
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die Eltern: Ich würde, wenn meine Eltern sowas machen würden, nich mehr mit den großartig befreundet sein wollen -.-
13 ist aber meiner Meinung nach noch etwas jung.
Und das ein 20jähriger "Reifeverzögerung" hat, will ich mal sehen :D Hat wahrscheinlich noch seine Hopperklamotten und sitzt in der 11 XD
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30.12.2008 10:17 Uhr von Klaus Siegfried
 
+28 | -5
 
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Vertrauensmißbrauch der Eltern: Vor dem Gesetzt heißt es: man beginnt keine Straftat um eine andere auzuklären.
Ich finde, dass die Eltern eine saftige Ohrfeige verdient hätten für diesen Vertrauensmißbrauch.
Ich bin selber Vater von zwei Kindern im Teenyalter und würde mich hüten das Tagebuch von meiner Tochter zu lesen. Wenn verdachtsmomente bestehen, dann würde ich sie direkt ansprechen.
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30.12.2008 10:44 Uhr von JJJonas
 
+7 | -10
 
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tjo: gesetz is gesetz - auch wenn die kleine das wollte, sieht das der gesetzgeber leider anders. das eine jahr hätte er halt noch warten müssen
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30.12.2008 11:08 Uhr von Carana
 
+11 | -6
 
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MHHH schwierig: tja das ist echt schwierig.
klar die eltern dürfen auf keinen fall das tagebuch lesen- aber wenn die Kleene schwanger geworden wäre wäre auch geschrei gewesen weils keiner mitbekommen hat.
Wenn ich dieses Mädchen gewesen wäre noch gewartet bis ich 14-16 wäre- denn dann wäre es wirklich unbestraft gewwesen.
Auch wenn der Junge mann keinen Druck oder ähnliches ausgeübt hat- er hat eine straftat begangen und kann froh sein überhaupt so eine milde strafe zu bekommen.
Aber ich hätte als eltern lieber mit den beiden geredet und ein abkommen getroffen wie zb.
Ihr dürft zusammensein aber sex erst mit 14-15-16 je nach reife des Mädchens.
Aber ich häte nicht die Polizei eingeschaltet wenn sie mit ihm zusammen sein will.
Das bringt dem Eltern-Kind verhältnis überhaupt nix im gegenteil die kleine wird ihre eltern dafür fast hassen und kein vertrauen mehr haben.
Aber andersrum wenn er sie gezwungen hätte- und sie irgendwie verändert wäre wäre dadurch alles besser geworden.
Aber wie man es dreht und wendet es kommt auf die situation an.
hier finde ich haben die eltern nicht nur übertrieben gehandelt sondern haben auch das Persöhnlichkeitsrecht ihere tochter verletzt.
Das vertrauen ist hin- und dabei ist es nicht mal vergewaltigung gewesen.
Auch wenn das gesetz so weit schon Vernünftig ist sollte es doch ausnahmen geben dürtfen.
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30.12.2008 11:13 Uhr von OliDerGrosse
 
+14 | -4
 
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Naja da ist er mit einem Blauen Auge davon gekommen.
Im übrigen war er selber zum "tatzeitpunkt" erst knapp 19 wenn ich richtig gerechnet habe.

fast 14 und knapp 19 hört sich für mich nicht wirklich schlimm an.

Das was die Eltern sich erlaubt haben ist ein starkes stück.Ich hoffe das Mädel lernt draus.
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30.12.2008 11:33 Uhr von U.R.Wankers
 
+9 | -2
 
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Grenzwertig wegen beiderseitigem Einvernehmen: ist es schon.

Allerdings stelle ich mir die Frage, ob es nicht genug reifere Mädchen gibt. Mit 18+ ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Abgesehen davon ist Tagebücher anderer Leute lesen
in der Tat ein totaler Vertrauensbruch.
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30.12.2008 11:47 Uhr von OliDerGrosse
 
+8 | -1
 
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ACHJA: Reifeverzögerung bedeutet nicht das jemand Dumm oder Blöd ist.

Grade im Teenageralter (wo man mit 19 noch dazu zählt) kann die Entwicklung sehr unterschiedlich sein.
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30.12.2008 12:09 Uhr von vampyrella
 
+9 | -4
 
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Gerade: bei Jungs ist das so.

Manche kannste mit 18 nicht allein über die Straße schicken, und manche 13jährigen arbeiten schon.

Aber mal ganz ehrlich: ein 20jähriger der es mit einer 13jährigen treibt... da muss schon ein ganzes Stück Entwicklung fehlen.
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30.12.2008 12:18 Uhr von Carana
 
+5 | -4
 
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judas: Ähm offiziell geht Jugendstrafrecht auch wenn die Jugendgwerichtshilfe dies empfiehlt auch noch bis zum 21Lebensjahr.
Wenn der typ also 21 gewesen wäre aber vom Jugendamt auf jugendlich gwertet wird wird trotzdem jugendstrafrecht angewendet.

und klageabweisung geht hier nicht da der besitzer des tagebuchs UNTER 14 jahre war und damit noch KOMPLETT unter Eltern steht.
Hier musste NUR EINVERSTÄNDNIS DER ELTERN Sein.
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30.12.2008 12:21 Uhr von Meikelarts
 
+10 | -3
 
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ich verstehe nicht, wieso in der news als auch im kommentar des autors von einem OPFER die rede ist. ein opfer ist doch imho dann jemand, wenn etwas gegen seinen willen vollzogen wird. dies ist hier aber nicht der fall. das mädchen hat freiwillig mitgemacht.
oder ergibt sich das automatisch aus dem gesetz, da der 20-jährige diesem zufolge als täter eingestuft wird?
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30.12.2008 12:58 Uhr von cep28
 
+19 | -1
 
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...viele viele Eltern, die an einem derartigen Kontrollzwang "leiden" merken erst, was sie ihren Kindern antun, wenn diese punkt genau an ihrem 18 Geburtstag ihre Habseligkeiten zum Auszug parat stehen haben...
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30.12.2008 13:04 Uhr von OliDerGrosse
 
+8 | -1
 
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@cep28: meistens sogar schon früher.
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30.12.2008 13:16 Uhr von hansev
 
+11 | -2
 
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Alles Juristen? Wenn ich die Kommentare lese, muss ich feststellen - alles Juristen. In meinem Bekanntenkreis sind einige von diesen jungen Mädchen vorhanden. Wenn die sich zurecht gemacht haben, kann man sie rein äußerlich nicht von den 16 bis 17-jährigen unterscheiden. Ich muß @zeus35 in einigen von seinen Sätzen recht geben. Unsere Gesetze stammen alle noch vom Kaiser und die körperliche Entwicklung und Reife ist eine andere als zu der Zeit der Gesetzgebung.
Eines allerdings ist sehr fahrlässig: Ohne Verhütung zu pimpern. Man sollte das Hirn nicht ganz dabei abschalten.
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30.12.2008 13:21 Uhr von Gleacer
 
+10 | -8
 
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"Strafe" ist doch angemessen. Es ist halt verboten als "Erwachsener/Jugendlicher Heranwachsender" mit "Kindern" unter 14 Sex zu haben.
DIe Eltern haben warum auch immer den Typen angezeigt.
Das sie das "Tagebuch" Der Tochter gelesen haben ist natürlich nicht Astrein aber lieber so als das den Eltern völlig egal ist was die Kinder machen (Da gibt es leider genung von) !

Die Strafe ist dochrecht mild, wenn ich das richtig verstanden habe hat der Richter auch die mangelne Verhütung besonders angemahnt.Da hat der Richter auch voll Recht.

1000 Euro für den "Sexuellen Mißbrauch" eines Kindes ( Das es so war ist ja unstrittig) ist ja nun so gut wie garnichts und eingie werden da schreihen das es viel zu mild ist (ICH NICHT).

Der Richter hat meiner Meinung nach hier Augenmaß bewiesen und Strafe am untersten Rand angesiedelt damit ist der Junge noch nichtmals Vorbestraft (im Führungszeugnis). Schuldig im Sinne des Gesetztes war der Junge ja !
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30.12.2008 13:56 Uhr von EmperorsArm
 
+11 | -7
 
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@Zeus35: Also die Begründung, weil das in anderen Ländern so gemacht wird, ist so etwas von dämlich... Es gibt auch viele Länder, in denen Du alleine für die Meinung ein unverheiratetes Mädchen solle ruhig Sex mit einem Erwachsenen haben dürfen, gesteinigt würdest (übrigens die selben Länder, die ihre Töchter wie von Dir befürwortet mit 12 oder 14 Jahren verheiraten).

@Rest:
Das Mädchen ist deswegen Opfer, weil nach dem Gesetz von ihr kein Wille bestehen kann, d.h. Einvernehmlichkeit war eben nicht gegeben. Damit ist nicht gemeint, dass man in dem Alter keinen Sex haben will, sondern nur, dass der Verstand nicht ausreichend gebildet ist, um die Folgen abschätzen zu können und damit einen rechtlich ausreichenden Willen für oder gegen eine bestimmte Tat zu äußern - deswegen ist man in dem Alter auch nicht strafmündig. Für einen Erwachsenen ist das kaum einzusehen, aber alle ernstzunehmenden wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigen das die Einschätzung von Folgen in dem Alter eben - unabhängig von der körperlichen Reife und den daraus resultierenden Bedürfnissen - nicht in ausreichendem Maße gegeben ist.
Der junge Mann ist aber in einem Alter gewesen, wo ihm Folgen hätten klar sein müssen. Er darf nach deutschem Recht wählen, Auto fahren und sogar eine Waffe beantragen, also muss er auch in der Lage sein abzuschätzen, dass dieses Kind zu jung ist, um folgerichtig zu entscheiden, ob es mit ihm schlafen will oder nicht und nicht einfach nur einem körperlichen Trieb nachgibt. Wie "reif" diese Tat war, sieht man daran, dass sie nicht einmal verhütet haben. Top! Mit 13 schwanger oder Aids...
Natürlich ist die Grenze von 14 Jahren eher willkürlich und es ist kaum einzusehen, dass man am Tage des Geburtstags plötzlich Sex haben darf und vorher nicht. Aber es wäre wohl kaum vertretbar alle Jugendlichen auf ihre sexuelle oder strafrechtliche Mündigkeit zu untersuchen, also muss man eben eine Grenze setzen...
Die Entscheidung des Richters war in meinen Augen ein gutes Beispiel für den Geist des Gesetzes wahren und nicht Paragraphenreiterei zu betreiben. Es war ein Fingerzeig, dass der Mann einen Fehler gemacht hat, der dieses Mal glücklicherweise ohne größere Schäden geblieben ist, die Tat aber dennoch nichtig gewesen ist, weil er die Unerfahrenheit eines Kindes, ob bewusst oder unbewusst, ausgenutzt hat.
Den Eltern des Kindes würde ich empfehlen mehr Zeit mit ihrer Tochter zu verbringen, denn dann wäre das Thema Sex mit ihrem Freund sicherlich eher aufgekommen und man hätte da sinnvoll drüber reden können. Allerdings ist ja die Haltung häufig immer noch so, dass man den eigenen Kindern aus welchem Grund auch immer keine eigene Sexualität zugesteht - Ausblendung statt Auseinandersetzung. Ich nehme jedenfalls mal an, dass die beiden sich schon länger kannten, d.h. die Eltern werden wohl von dem Freund wenn auch nicht als "dem" Freund gewusst haben... Es mangelt da scheinbar erheblich ein Kommunikation in der Familie - Informationen werden da ja auch über Tagebuchlesen erlangt und nicht durch gemeinsame Gespräche.

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