29.12.08 13:28 Uhr
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Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern nehmen zu

Die Unterschiede bei den Einkommen von Mann und Frau steigen laut dem Einkommensbericht des Rechnungshofes stetig weiter. Das jährliche Medianeinkommen der Frauen liegt 22 Prozent unter dem der Männer.

Diese Benachteiligung ist vor allem in der privaten Wirtschaft spürbar. Teilweise kommen Frauen im Angestelltenverhältnis nur auf 64 Prozent des Einkommens im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Bei den Arbeiterinnen sind es 67 Prozent.

Seit dem Jahre 1998 stiegen die mittleren Einkommen der Frauen durchschnittlich um 1,9 Prozent im Jahr, bei den Männern um 2,1 Prozent.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Geschlecht, Einkommen, Einkommensunterschied
Quelle: www.kleinezeitung.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2008 13:23 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Das stimmt schon, Frauen erhalten grundsätzlich immer weniger Gehalt als Männer. aber es hat auch mit den Fehlzeiten zu tun.

In 2008 hatten 3,3 Prozent der Männer krankheitsbedingte Fehlzeiten, bei den Frauen waren es 3,5 Prozent.
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29.12.2008 13:33 Uhr von Seelenkrank
 
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ehm: leben wir im mittelalter??
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29.12.2008 14:09 Uhr von chitah
 
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Autor: >>Das stimmt schon, Frauen erhalten grundsätzlich immer weniger Gehalt als Männer. aber es hat auch mit den Fehlzeiten zu tun.<<

So ein Blödsinn!

In diesen Statistiken werden einfach nur sämtliche Menschen übers Knie gebrochen. Da spielen Faktoren wie Qualifikation, Überstunden, Abeitszeit, Betriebszugehörigkeit etc. keine Rolle. Es wird einfach nur geguckt was monatlich an Geld da ist....wie das zustande kommt interessiert dabei nicht. Das wird nur gern vergessen zu erwähnen! Frauen arbeiten z.B. deutlich öfter nur Teilzeit, hier wird aber auch nur das Monatsgehalt genommen und dann haben sie logischerweise weniger als ein Vollzeit abeitender Mann.
Werden sämtliche gehaltsbeeinflussenden Faktoren berücksichtigt verdienen Frauen für gleiche Arbeit eben nicht weniger als Männer!

Und zum Thema die Unterschiede nähmen zu......diese Zahlen werde seit Jahren behauptet und da ändert sich absolut nix bei, weiles eben nicht stimmt.
In Deutschland musste sogar das Ministerium für Familie, ...
eine Behauptung von Frau v.d. Leyen reumütig zurücknehmen, nachdem diese ebenfalls solche Dinge verkündet hat ohne sich zu informieren.
Pech nur das es inzwischen Leute gibt die diese Lügen nicht mehr einfach so hinnehmen und mal nachrechnen und die Statistiken genauer betrachten!
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29.12.2008 14:15 Uhr von Carry-
 
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@autor: Quelle: "Frauen sind überproportional in Dienstleistungs- und Hilfstätigkeiten und damit in schlecht bezahlten Berufen zu finden." - das ist die einfache erklärung. für gleiche arbeit gibt es auch gleiches geld. oder seit wann wird in tarifverträgen zwischen mann und frau unterschieden!? falls das gehalt (oder der gesamte vertrag) frei verhandelt wird, ist jeder selbst "schuld".
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29.12.2008 14:24 Uhr von cash-gate
 
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Die Lüge des Lohnunterschiedes musste selbst Ursula von der Leyen bereits räuig zurückziehen lassen:
„Die in der von Ihnen zitierten Rede vom 8. März 2007 enthaltene Aussage von Frau Ministerin von der Leyen, dass ‚Frauen noch immer nur 77 % des männlichen Einkommens verdienen, wohlbemerkt für gleiche Arbeit’ ist daher in dieser Form nicht richtig und missverständlich, auch wenn er sich in den Medien oft so oder ähnlich findet. Wir haben die Rede daher aus dem Netz genommen und danken Ihnen für diesen Hinweis.“
http://manndat.de/...
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29.12.2008 14:31 Uhr von cash-gate
 
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Achja, da es hier mal speziel um "AT" ausging:
Zweifelhafte Methode zur Ermittlung einer Lohndiskriminierung:
http://sonsofperseus.blogspot.com/...
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29.12.2008 16:13 Uhr von Great.Humungus
 
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Solange nur Männer den Wehrdienst leisten müssen sollen die Lieben Damen mal schön die Schn...ze halten. Ich hab 9 Monate lang für nen Hungerlohn Drecksarbeit gemacht und da ist auch niemand gekommen und hat für meine Rechte in den Medien rumgeheult.

Gleichberechtigung, nur für Frauen
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29.12.2008 16:20 Uhr von chitah
 
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Great.Humungus: Und um dem ganzen Hohn noch die Krönung zu verleihen darf man sich dann als Totalverweigerer noch vor einer Staatsanwältin rechtfertigen, also einer Person, die mit dieser Sache von Gesetzes wegen niemals in Berührung kommen muss, erklären warum man nicht möchte. Wäre es nicht so abartig müsste man angesichts dieser Ironie schon wieder lachen.
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29.12.2008 16:23 Uhr von chitah
 
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Achja: selbiger Totalverweigerer bekommt dann natürlich, sofern aus dem Knast entlassen, die Lüge um die Ohren gehauen das er als Mann ein schlechter Mensch ist, weil ebendiese Staatsanwältin angeblich weniger verdient als ihr männlicher Kollege.

Wann wachen die ganzen Männer in diesem Land endlich auf?
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29.12.2008 20:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
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In einem kleinen Betrieb würde ich als Arbeitgeber Männer für wichtige Jobs bevorzugen - sie fallen nicht einfach wegen Schwangerschaft urplötzlich ohne Ersatz aus.
Wer mal eine nach der anderen Buchhaltung eingestellt hat, die pünktlich nach einem Jahr in der Schwangerschaft verschwindet weiss was ich meine.
Jetzt braucht man sofort einen Ersatz für die Dame und hat keine Ahnung ob die alte nach ihrem Mutterurlaub wieder kommen will und stellt die Neue befristet ein. Das ist für kleine Firmen mit sehr viel Risiko verbunden.
Vielleicht zahlt man deshalb etwas weniger ... - ich habe keine Ahnung!
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29.12.2008 22:22 Uhr von vampyrella
 
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Also bitte! Wenn jeder nur an den Ausfall denkt, dann braucht sich ja auch keiner zu wundern, wenn nicht mehr soviele Kinder geboren werden.
Vor allem was soll das "...und eins,zwei Jahre später wird sie schwanger"
HALLO??? Die Kinder zahlen eure Rente!

----ironiemodus on-----
Was erlaubt sich nur die Frau wenn sie einfach schwanger wird, ohne ihren Chef vorher um Erlaubnis zu fragen????
----ironiemodus of----

Ein Arbeitgeber der auch nur ein bisschen weiterdenkt, weiss, das die Frauen gerne auch mal mehr arbeiten und Verantwortung übernehmen können, Organisationstalent besitzen (als Mütter MÜSSEN) und nicht zuletzt dass immer wieder gern zitierte "Multi-Tasking" besitzen!
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29.12.2008 22:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@vampyrella an dem Tag, an dem " DU " vielleicht mal einen eigenen kleinen Betrieb hast - wirst du Deine Meinung um 180 Grad drehen. Glaube mir !!
Und Selbständige erhalten dummerweise (bis auf den Sozialsatz) keine Rente aus dem Topf in den diese Kinder zahlen. Wir müssen unsere eigene Rente selber einzahlen.

Aber das soll nicht abwertend gemeint sein, ich rede ja nur von "kleinen" Betrieben, in denen jede Frau/Mann quasi für sich einzeln wichtig ist.
Letztendlich soll das ja nur eine Überlegung sein woran es denn vielleicht liegen könnte, dass Arbeitgeber weniger Gehalt für Frauen zahlen. Vielleicht bietet ihr euch beim Einstellungsgespräch zu billig an und unterbietet euch gegenseitig, die Günstigste erhält den Arbeitsplatz ??
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30.12.2008 18:15 Uhr von chitah
 
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vampyrella: >>Ein Arbeitgeber der auch nur ein bisschen weiterdenkt, weiss, das die Frauen gerne auch mal mehr arbeiten und Verantwortung übernehmen können, ...<<

Und wo ist da der Unterschied zu den Familienvätern die das Einkommen sichern?

>>Organisationstalent besitzen (als Mütter MÜSSEN) und nicht zuletzt dass immer wieder gern zitierte "Multi-Tasking" besitzen!<<

Schönes Werbeopfer bist Du. Hat die feministische Dauerberieselung also funktioniert? Eine Mutter ist kein Übermensch und hat nicht mehr Organisationstalent als alle anderen. Und das ominöse "Multi-Tasking", immer wieder gern bemüht um die Überlegenheit der Frau rauszustellen, gibt es gar nicht! Ist in genug Studien mittlerweile bewiesen das das menschliche Gehirn nicht in der Lage ist mehrere Sachen gleichzeitig vollständig zu erledigen. Es wird sich immer nur auf eine Sache konzentriert und die Perfektion aller anderen leidet darunter!
Nicht immer alles glauben was Dir die feministischen Medien so vormachen wollen!

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