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NRW: Graugans gefror im Anglerteich fest - Angler alarmierten die Feuerwehr

Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr von Lindlar von einigen Anglern alarmiert, um zu helfen, eine im Teich festgefrorene Gans zu befreien.

Der Rettungstrupp bestehend aus zehn Helfern konnte nichts ausrichten, da sich das Tier, eine kanadische Graugans, in der Mitte des Weihers aufhielt. Herbeigerufene Feuerwehrkollegen aus Engelskirchen brachten dann ein Schlauchboot.

Es stellte sich heraus, dass die Graugans verletzt war, in dem Anglerteich Ruhe gesucht hatte und dort wegen der niedrigen Temperaturen festgefroren war. Nach ihrer Rettung wurde sie von zwei Anglern zu einem Tierarzt gebracht, der sich der Graugans annahm.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Feuer, Feuerwehr
Quelle: www.oberberg-aktuell.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2008 18:20 Uhr von ticarcillin
 
+6 | -1
 
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@Autor: natürlich ist es aufwendig, ein festgefrorenes Tier aus seiner mißlichen Lage zu befreien.
Aber man kann es ja schlecht seinem Schicksal überlassen, oder?
:-(((
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28.12.2008 19:03 Uhr von Ashert
 
+1 | -1
 
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Seltsam! Da gibt es nun schon seid Millionen Jahren Enten oder zumindest was Enten-ähnliches und die Evolution hat denen keine Frostschutz-Füsse gegen sowas gegeben, wie geht sowas?
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29.12.2008 10:39 Uhr von ticarcillin
 
+0 | -0
 
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@ cizzar: den Zynismus können Sie sich sparen.

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