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Attentat auf Polizeichef Mannichl: Polizei findet wichtigen Zeugen

Im Zusammenhang mit dem Attentat auf den Passauer Polizeipräsidenten Alois Mannichl tappt die Polizei weiterhin im Dunklen. Das könnte sich jetzt ändern, denn die Beamten konnten einen wichtigen Zeugen ausfindig machen.

Mehrere Tage währte die Suche nach dem Mann, der in der Nähe das Tatortes und zum Tatzeitpunkt mit einem Kinderwagen gesehen worden war. Befragt wurde der Zeuge laut Aussage der Polizei aber noch nicht.

Derweil gehen die Ermittlungen der Beamten in Fürstenzell, Mannichls Wohnort, unvermindert weiter. Etwa 20 Beamte sind damit beschäftigt, Hausbefragungen durchzuführen - bisher aber ohne Erfolg.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Attentat, Zeuge
Quelle: www.sz-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2008 11:35 Uhr von rudi2
 
+0 | -0
 
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Huiii..das ist aber mal ein schöner Fahndungserfolg...derweil scheinen sich die Kollegen Mannichls prophylaktisch schon einmal von ihm zu distanzieren---wie heißt es doch in der Augsburger Allgemeinen: "In Passauer Polizeikreisen heißt es indessen, Mannichls Persönlichkeit habe sich im Laufe seines Kampfes gegen rechts stark verändert." Wenn da mal nicht noch eine dicke Bombe platzt.....
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28.12.2008 13:30 Uhr von Ulli1958
 
+7 | -4
 
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niedergestochener Polizist (5 Messerstiche): http://www.tagesspiegel.de/...

Wie geht es dem Opfer von Erkan Ö. eigentlich?
Ist der Polizist auch wieder gesund geworden?
Zwei Messerstiche in die Brust sind echt übel!
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28.12.2008 17:56 Uhr von tron.X
 
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mein kommentar ist ja weg. nur kackwürste hier.
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28.12.2008 22:30 Uhr von goldengero
 
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hallo: bin 1998 selbst im Einsatz fast getötet (Drogenhandel) worden (rechtmedizinischnes Gutachten). Musste meine Anwaltskosten selber tragen, während der Täter (Migrationshintergrund) zwei Anwälte vom Staat bezahlt bekam.

Bei mit wurde keine SOKO gegründet, im Gegenteil, musste nach Krankenhausaufenthalt die Strafanzeige selber schreiben und den Täter selber ermitteln.

Der Herr Polizeipräsi hat halt das gleiche Risiko zu tragen wie jeder andere Kollege auch. Er wird nur besser bezahlt.
Wenn ihm dieses nicht passt = Frühpension, natürlich mit A16 (viel Geld).
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28.12.2008 22:47 Uhr von goldengero
 
+4 | -0
 
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ach ja, ich vergaß.
Der Täter ist zu 8 Monaten auf Bewährung verurteilt worden, da er ja, nachdem er 3x mit einem Nun-chaku massiv auf meine Schädeldecke geschlagen hat mit dem Schlagen aufgehört hat.
Somit, Rücktritt vom Tötungsversuch.
Die zivilrechtlichen Ansprüche (Schmerzensgeld) musste ich ebenfalls aus eigener Tasche bezahlen.
Leider hatte der Täter sein Geld, alles für Armani und Bossklamotten ausgegeben. Der Mercedes gehörte ihm offiziell auch nicht. Er war sozusagen Sozialhilfeempfänger trotz div. Goldketten etc. Ich warte heute noch auf mein Geld.
Bin Gott sei Dank kein Polizeipräsi und mag meinen Job.
trotzdem.
Es sollte mal festgestellt werden, dass sich die Kollegen tagtäglich Gefahren aussetzen.
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29.12.2008 00:53 Uhr von Ulli1958
 
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@goldengero: Die gefährliche Situation, in der sich Polizisten befinden, wird von der Gesellschaft viel zu wenig gewürdigt. Ihr bekommt heute von allen Seiten eins drauf: Rechtsextreme, Linksextreme, organisierte Kriminalität, Schlägertypen (nationsneutral) und falls jemand von euch verletzt wird fast die gesamte Bevölkerung.

Der normale Respekt, den ein durchschnittlicher Bürger vor euch hat, ist bei Verbrechern heute nicht mehr vorhanden. Fanatischer Hass, gemeine Brutalität und Sadismus haben das Streben nach Reichtum und Sicherheit ersetzt, das früher unter Gesetzesbrechern vorrangig war. Deutschland ist dabei, auf das Niveau Süditaliens oder gar des Balkan abzurutschen.

Ich möchte diesen Job nicht machen.

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