28.12.08 11:39 Uhr
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Protest: Keine Weihnachtsbeleuchtung in Bethlehem

Aus Protest gegen die Luftangriffe Israels auf den Gazastreifen hat der Bürgermeister von Bethlehem angeordnet, die Beleuchtung des Christbaums vor der Geburtskirche und anderer Dekorationen bis zum Ende des orthodoxen Weihnachtsfestes zu löschen.

Nach Jahren der Stagnation sind erstmals wieder sehr viele Touristen in der Geburtsstadt Jesu, denen nun nach Anordnung von Victor Batarseh kein weihnachtliches Licht mehr aufgeht.

Bethlehem liegt im Westjordanland Palästinas und bekundet mit der Aktion sein Entsetzen darüber, dass die Luftangriffe über 200 Todesopfer gefordert haben sollen.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Nacht, Weihnachten
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2008 12:05 Uhr von usambara
 
+8 | -15
 
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ein christlicher Bürgermeister zeigt Solidarität mit einem geschundenem Volk
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28.12.2008 12:08 Uhr von doreen24145
 
+13 | -11
 
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würden deutsche freischärler über die oder/neiße oder in den elsass raketen abfeuern, dann würde die UNO den totalen krieg und die bedinungslose kapitualtion verlangen.

israel der einzige staat, von dem die UNO verlangt, dass er die terroristen, die ihn angreifen, durchfüttert und mit energie versorgt.

deutschland macht das freiwillig und nennt es hartz IV. ;)
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28.12.2008 12:16 Uhr von usambara
 
+9 | -13
 
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@doreen24145: nach dem alle E-Werke weg bombardiert wurden...
Die Steuergelder der Palis fließen erst in israelische Kassen
und werden bei Wohlgefallen an palästinensische Behörden
ausgezahlt.
Ohne die Billig-Arbeiter aus Westjordanland würde Israels
Wirtschaft kollabieren.
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28.12.2008 13:00 Uhr von doreen24145
 
+11 | -3
 
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@ usambara: und warum? wo wir wieder bei meiner ersten feststellung bzw. option wären. ;)))

http://www.abendblatt.de/...

du fragst nach geld? ich auch!


Als bestes Beispiel dafür wird in der Studie der größte Batzen der EU-Hilfe herangezogen: 260 Millionen Euro, und damit 40 Prozent des Gesamtbudgets, fließen in die palästinensischen Gebiete, ein großer Teil davon an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA).

Bereits seit 1971 unterstützt die Europäische Union die Arbeit der "United Nations Relief and Works Agency" (UNRWA) für die palästinensischen Flüchtlinge im Nahen Osten. Zwischen 1994 und 2000 wurde der Großteil der finanziellen Mittel für Entwicklungsprojekte zum Aufbau eines palästinensischen Staates verwendet. Seit 2000, dem Beginn der zweiten Intifada, flossen die Gelder direkt an die Palästinensische Autonomiebehörde, um die dringenden humanitären Bedürfnisse der Bevölkerung zu decken. Seit Ende der zweiten Intifada im Jahr 2005 versucht die EU nun wieder, den Prozess der Staatenbildung finanziell zu begleiten und zu unterstützen.

http://www.welt.de/...

http://www.stern.de/...

http://www.handelsblatt.com/...

ein beachtliches sümmchen was da über die jahre zusammengekommen ist. das geld haben die palästinenser sicher sinnvoll in den bau von rakten genutzt und ein beträchtlicher teil ist ebenfalls auf arafats konten zu finden. ;))

http://www.focus.de/...
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28.12.2008 13:23 Uhr von doreen24145
 
+10 | -4
 
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@ nokia1234: Zwischen verhüllten Frauen, Kindern und Männern haben sich die militanten Kämpfer von Hamas in Reih und Glied aufgestellt, die selbstgebastelten Yassin-Kleinraketen geschultert und die Gesichter hinter schwarzen Masken versteckt.

http://www.spiegel.de/...

siehe oben ... was erwartest du? das die juden das leben ihrer eigenen leute riskieren und gezielt einzelne 100 000 leutchen rauspicken?

kein land dieser welt hat es je anders gemacht. erst wurde flächendeckend bombardiert und dann wieder aufgebaut. sie deutschland. da hat es ebenfalls keinen von beiden seiten niemanden gekümmert wieviele unschuldige frauen und kinder es erwischt.

die hamas interessiert das leben ihrer landsleute ebenso wenig. sie missbrauchen sie nur für ihre zwecke.

diese nachricht zeigt deutlich, wo im nahen osten das recht herrscht und wo nicht. 180 fatah-terroristen müssen vor ihren blutsverwandten palästinensischen terror-”brüdern”, also den mördern der hamas, zum “todfeind” ISRAEL flüchten! nackig!

http://www.welt.de/...
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28.12.2008 13:56 Uhr von all-in
 
+11 | -3
 
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@nokia1234: Dann schlag doch mal vor wie Israel reagieren soll. Bin mal gespannt welche Lösungen du wohl findest.

Hier ein sehr informativer Artikel über die Taktik der Hamas:

http://www.spiegel.de/...


Besonders wichtiger Abschnitt:

"Der Militärschlag erhöht das Ansehen der Islamisten

Doch genau darauf muss die Hamas gesetzt haben. Sonst hätte sie auf die Brüskierungen Israels, das über eine Armee in Nato-Stärke verfügt, verzichtet. Ihr muss klar gewesen sein, dass der Raketenhagel auf Israel irgendwann einen Gegenschlag auslösen würde.

Das hielt ihre Führung nicht davon ab, die Raketenangriffe zu billigen und zu unterstützen. Sie nahm in Kauf, dass beim israelischen Gegenangriff palästinensische Zivilisten zu Schaden kommen würden. Denn die Hamas-Anlagen sind absichtlich in Stadtteilen untergebracht, in denen Zivilisten wohnen."
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28.12.2008 14:05 Uhr von doreen24145
 
+9 | -3
 
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@ nokia1234: einen krieg kann man als solchen nur bezeichnen, wenn eine seite der anderen oder sie sich gegenseitig den krieg erklären? wie nennst du es dann => mensch ärgere dich nicht ?

was denkst du sollen die juden machen?

sollen sie weiterhin auf ihrer seite der grenze geduldig warten bis wieder eine rakete abgefeuert wird und diese dann mit einem tennisschläger wieder richtung palästina schicken?

was denkst du, wen die palästinenser treffen wollen und wen sie selbstmordattentäter nach israel schicken? millitärangehörige? wieso trifft es dann zivilisten? wieso fallen sie dann in schulen ein und schießen alles über den haufen was sich bewegt?

fragen über fragen an dich ;))
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28.12.2008 15:17 Uhr von Tumbleweed
 
+2 | -8
 
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unser geld: nur zur info, die waffen, mit denen die 300 getötet wurden sind zum teil durch unsere zahlungen an isreal mitfinanziert.

und da bin ich dagegen, dass mit dem geld, das für begangene straftaten gezahlt wird wieder straftaten begangen werden (damit ist das systematische ausrotten von palästinensern gemeint )

Die israelische Militärführung teilte mit, bis zum späten Nachmittag seien über 100 Tonnen Bomben über dem Gazastreifen abgeworfen worden.
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28.12.2008 16:23 Uhr von HansRainerNapalm
 
+3 | -7
 
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Als ob Israel: nicht in der Lage wäre die paar selbstgebastelten Kasam Raketen abzufangen. Da fragt man sich ob die Israelis nich auch von diesn Angriffen profitieren. Und wegen Gebäudeschäden auf Israelischer Seite, Wohngebiete auf Palästinesicher Seite zu bombandieren nenne ich Terrorismus mit mehr Kapital.

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