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USA: Frau wünscht "Frohe Weihnachten" - Kündigung

Weil die Angestellte eines Immobilien-Unternehmens die Kunden am Telefon keine "Schöne Ferien", sondern "Frohe Weihnachten" wünschte, wurde sie von ihrem Arbeitgeber entlassen.

Die 35-jährige Mutter hatte versucht, ihrem Vorgesetzten zu erklären, dass sie eine strenge Christin sei und es für sie nicht akzeptabel wäre, zu einem solchen hohen christlichem Fest "Schöne Ferien" zu wünschen. Der Arbeitgeber bestand aber darauf, da es auch nichtchristliche Kunden gäbe.

Die 35-Jährige hielt sich aber nicht daran und ihr Chef sah sich veranlasst, ihr zu kündigen. Die Gruppierung "Liberty Counsel", die sich gegen religiös bedingte Diskriminierung einsetzt, will bei der US-Kommission für Chancengleichheit gegen die Kündigung vorgehen.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Frau, Weihnachten, Kündigung
Quelle: www.tt.com

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2008 14:35 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Grundsätzlich ist man der Firma verpflichtet, für die man arbeitet und derer Interessen gehen vor, solange sie nicht gegen die Sitten oder Gesetze verstößt. Und die eigene religiöse Gesinnung muss zurückstecken.
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27.12.2008 15:14 Uhr von Carry-
 
+121 | -19
 
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hmm: hier geht es nicht um religion, sondern darum, dass sie sich nicht an anweisungen ihres chefs gehalten hat. privat kann sie wünschen was sie will. ihren kollegen kann sie auch wünschen was sie will. aber im namen der firma hat sie das zu wünschen, was der chef will. ob der chef mit der forderung übertreibt, spielt dabei keine rolle.
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27.12.2008 15:14 Uhr von Ossi35
 
+35 | -64
 
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27.12.2008 15:19 Uhr von nonotz
 
+68 | -18
 
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Naja: Wenn sie mit solch einer Sturheit gegen Anweisung des Chefs gehandelt hat, is das irgendwie fast schon gerechtfertigt..
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27.12.2008 15:22 Uhr von BitteBrigitte
 
+34 | -14
 
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Carry hat meine Meinung gut in Worte gefasst. Danke Carry. :)
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27.12.2008 15:47 Uhr von Gleacer
 
+34 | -15
 
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Wer die Musik bezahlt Wert die Musik bezahlt bestimmt auch das Lied welches gespielt wird ! Wenn der Chef einen "Glaubensneutralen" Gruß haben möchte weil er eben auch Kunden hat die keine Christen sind dann ist das völlig legtim.

Die "Christradikale" (Tolles Wort Ossi) zwingt hier aber anderen ihren Glauben auf und das in ihre Funktion einer Firma die das nicht will . Der Chef sollte mal überlegen ob er die nicht noch auf 25 Millionen US Doller verklagen (In den USA geht das bestimmt)

Allerdings ist frohe Weihnachten ja nun harmlos und die ganze Sache Korrintenreiterei. Sie hat ja nicht "Ein gesegnetes Weihnachstfest gesagt.

Unterm Strich bleibt das die Reaktion des Chefs zwar extrem hart aber legitm ist !
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27.12.2008 15:50 Uhr von idomsa
 
+10 | -5
 
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Tststs, wenn ich die Quelle lese, dann muss die Dame wieder eingestellt, oder entschädigt werden.

>Während die einen von "übertriebener political correctness" sprechen, meinen die anderen, man dürfe niemandem seine eigenen Überzeugungen oder Glaubensvorstellungen aufzwängen.<

Dieser Satz erinnert mich an irgend was, was war das noch gleich?

Niemand seine eigenen Überzeugungen und Glaubensvorstellungen aufzwängen.

Vielleicht fällt es mir wieder ein.
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27.12.2008 16:07 Uhr von Ezo
 
+4 | -9
 
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vollkommen richtig: ich glaube es hat sich nicht mal ein kunde beschwert. aber es ist ihrer eigenen dummheit zuzuschreiben dass sie jetzt draußen ist. ich bin alles andere als ein vorbildlicher mitarbeiter aber man muss schon so viel soziale intelligenz mitbringen und merken wenn man zurückstecken muss.
ich würde auch am liebsten auch jeden tag mit 5 flaschen bier intus zur arbeit auftauchen, wegen meiner "radikalen alkoholkultur".

das gilt für alles, der schwächere egal in welcher hinsicht und beziehung muss sich dem stärkeren beugen. früher hat man sowas geregelt indem dem schwächeren der schädel eingeschlagen wurde, heute ist alles "zivilisiert" über berufliche und geselschafftliche ränge geregelt. wer es immer noch nicht gecheckt hat muss sich sein ganzes leben mit so einem scheiß rumschlagen.
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27.12.2008 16:11 Uhr von Hier kommt die M...
 
+8 | -5
 
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Die Geschichte könnte aber auch: ganz anders gelaufen sein, wenn man sich diese Quelle durchliest:

http://www.foxnews.com/...

Demnach sagt der chef dieser Firma, dass sie aus völlig anderen Geründen gefeuert wurde und die Firma selbst christlich sei:

""We recognize all holidays," Phillips said. "We’re a Christian company and we all celebrate Christmas.""

Und der Zusammenhang mit dem "Merry christmas" scheint irgendwie auch anders zu sein?

""I will go on the record as saying Miss Thomas was not terminated for not saying ´Merry Christmas,´" Phillips told FOXNews.com. "A lot of the information that’s been disseminated is absolutely false. It’s definitely a very distorted version of what actually happened."

Phillips declined to specify why Thomas was fired.

"We really do not discuss employee situations," he said.

The incident blew up when Phillips called the police, according to Thomas. Though she wasn´t arrested, she said the company president told her as she left, "We’re going to have a Merry Christmas here, Tonia — are you going to have a Merry Christmas now that you don’t have a job?""

SIe hat nach anderthalb Wochen eine andere Arbeit gefunden, aber jetzt klagt sie wegen ihres verletzten Ehrgefühls..naja..USA und seine Millionenklagen wären da schon ein guter Grund?

Ihre alte Frirma wurde erst im April von der jetzigen übernommen und damit auch sie.

Und ihren chef nennt sie kalt und herzlos..

""The way everything was handled from beginning to end was callous and cold-hearted and vindictive," she said. "I want my dignity back. I want an apology. It was so embarrassing.""

Wat evtl. auch nur ein willkommener Anlass, sich auf Kosten der neuen Firma einen neuen Job zu suchen? Sie scheint da ja dann schon vorher nicht gerade glücklich gewesen zu sein.
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27.12.2008 16:12 Uhr von zam
 
+3 | -18
 
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27.12.2008 16:35 Uhr von Shorters
 
+5 | -5
 
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Genauso quatsch Das ist mal wieder genauso quatsch wie beim Thema "Kopftuch tragen in Schulen" oder auch wo anders, genauso wie andere Punkte die zu diesem Thema passen.

Sie hat im Namen der Firma gesprochen und nicht für sich Privat und wenn Sie ihre anweisungen dann nicht ausführt bzw. weigert es auszuführen wiedersetzt sie sich und somit ist eine Kündigung klar gerechtfertigt.

Das gleiche wäre wenn Sie manch Kleidung aus Christlichen gründen bei der Arbeit nicht tragen möchte, deshalb der Satz mit dem Kopftuch, hierbei sprechen die Lehrer nicht für sich Privat sondern für die Schule.

Wie immer sind natürlich die meinungen groß geteilt...
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27.12.2008 17:07 Uhr von Großunddick
 
+4 | -7
 
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Es sit ja schon irre, dass Ende August die ersten Weihnachtssüßigkeiten in den Läden zu kaufen sind.

Aber wenn jemand, wie in der Quelle stand, schon Anfang Dezember weihnachtlich begrüßt...

Vielleicht ist es nur eine Provokation, um entlassen zu werden und anschließend eine gerichtliche Klage zu erwirken.

Ich selbst würde so eine Verrückte als Kollegin nicht akzeptieren.
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27.12.2008 17:30 Uhr von ticarcillin
 
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Happy Holidays heisst nicht "schöne Ferien": sondern bedeutet allgemein "schöne Feiertage".
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27.12.2008 17:32 Uhr von Alice_undergrounD
 
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wo sind die: erzkonservativen ultrachristen wenn man sie mal braucht??? -.-
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27.12.2008 17:47 Uhr von Jorka
 
+5 | -2
 
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Blöder Titel: Dann hätte man statt "wünscht Frohe Weihnachten- Kündigung" schreiben sollen "ignoriert fortlaufend Anweisungen des Chefs den Kunden keine frohen Weihnachten sondern Happy Holidays zu wünschen- Kündigung"

So wies jetzt geschrieben ist könnte man denken ihr (ehemaliger) Arbeitgeber hat entweder einen komplett an der Waffel oder ist ein Weihnachtshasser. ;-)
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27.12.2008 18:26 Uhr von Goldberg065
 
+5 | -1
 
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Das ist jetzt aber nicht euer Ernst oder? Sie zwingt mit dem Gruß " Froher Weihnachten " , anderen ihrem Glauben auf?

Sag mal hab ihr se noch alle, ich mein es geht prinzipiell nur darum, dass sie nicht dass macht was ihr Chef sagt, aber doch nicht darum dass sie jemandem ihren Glauben aufzwingt....

So was dummes habe ich seit langem nicht mehr gelesen.

( Ich weiss nicht obs jetzt wirklich ernst war hier ... hoffe doch wohl nicht )
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27.12.2008 19:21 Uhr von Ulli1958
 
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Jedem Tierchen sein Pläsierchen: Happy Hanukkah!
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27.12.2008 20:05 Uhr von Trundle
 
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Irgendwie versteh ich den Arbeitgeber wenn er einer Angestellten sagt tu dies und dies und die sich mit voller Absicht nicht daran hält. Aber direkt Kündigen? Eine Verwarnung würds doch auch tun. Aber wir wissen nicht was sie sich schon vor her geleistet hat.
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27.12.2008 21:10 Uhr von Götterspötter
 
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Wo ist das Problem ? Als "ultra-strenge-Christin" will Sie sicher nicht bei einem Arbeitgeber arbeiten und das Heidnische Geld verdienen ...... oder ?

Also soll Sie sich jetzt einfach freuen,das Ihre Leiden ein Ende hat......

Punkt
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27.12.2008 21:57 Uhr von Nordwin
 
+0 | -1
 
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Das heißt Feiertagsvergewaltiger oO


wen erinnert das noch an American Dad?
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27.12.2008 22:01 Uhr von DukerK
 
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In den USA ist es durchaus ueblich, das Firmen nur ´Happy Holidays´ und nicht ´Merry Christmas´ wuenschen, da man es fuer wichtiger haelt, politisch korrekt zu sein und jegliche moegliche Diskriminierung vermeiden will...
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27.12.2008 22:52 Uhr von Wotan1987
 
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Kündigung gerechtfertigt: Was würdet ihr sagen, wenn euch z.B. "Frohes Ramadan" gewünscht wird :D
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28.12.2008 00:34 Uhr von idomsa
 
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@Wotan1987: Meiner Wenigkeit wäre das absolut egal, da ich mit Ausdrücken wie Ramadan, frohes Fest, Schalom, und und und kein Problem habe. Die jenigen die damit ein Prob. haben, sind ja hinreichend bekannt. Nur keiner traut sich was zu sagen.
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28.12.2008 01:57 Uhr von DarkDome
 
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aber naja: also ich glaube kaum dass jemand wegen so etwas gleich gekündigt wird....
ich glaube dass entweder der chef ein unglaublicher besserwisser war und einfach etwas bedenklich ist...oder die frau einfach total stur ist, und sogar bei ihrem chef diese sturheit einfach nicht zurück stecken konnte......bloß hat sie wohl auch nich mit ner kündigung gerechnet und nimmt diese religiöse sitte nun als letzten ausweg aus dieser misere ^^

__________________________________________

Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht und ergeben zusammen eine unterschwellige Botschaft mit der ich versuche die Weltherrschaft an mich zu reißen...
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28.12.2008 03:04 Uhr von Hausdetektiv
 
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Richtig so! Raus mit der Zau!

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