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Bulgarien: Antike Stadt in Stausee soll durch riesigen Betonring begehbar werden

Im Jahre 1948 wurde die Ruinenstadt Seuthopolis in der Nähe der Stadt Koprinka entdeckt. Leider war damals der Bau eines Staudammes so weit fortgeschritten, dass die Beendigung dieses Projektes der Vorzug gegeben wurde.

Heute rund 60 Jahre später bereut man diese Entscheidung und es wird geplant, die rund 2.400 Jahre alte Stadt, die der Thrakerkönig Seuthes III errichten lies, wieder zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck soll eine entsprechend großer Betonring errichtet werden.

Der Ring soll rund 20 Meter bis zum Grund des Stausees reichen. An dessen Wänden könnte man hängende Gärten und Geschäfte anbringen. Des Weiteren sind gläserne Aufzüge geplant. Investoren aus Holland, Kuwait und Griechenland haben Interesse für das rund 85 Millionen Euro teure Projekt bekundet.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Stadt, Bulgarien, Beton, Antike, Stausee
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2008 14:08 Uhr von majkl
 
+0 | -0
 
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Ich finde diese Idee klasse und hoffe das es auch möglich sein wird. Aber wahrscheinlich werden die zu erwartenden Kosten den vermuteten Preis bei weitem übertreffen.
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27.12.2008 14:50 Uhr von E-Woman
 
+1 | -8
 
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ist ein besonders gelungener Titel -
Antike Stadt in Stausee soll durch riesen Betonring begehbar werden

riesen Betonring..... was ist das für ein Deutsch, bitte?
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27.12.2008 15:23 Uhr von nonotz
 
+1 | -0
 
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85 Millionen Euro: Nie und nimmer ;)
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27.12.2008 17:17 Uhr von ophris
 
+4 | -0
 
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Wer bewertet: das denn bitte schön mit einem *.

Die News ist sprachlich sehr gut formuliert und das Thema ist recht aktuell, da dies eine Fragestellung ist, die sich bei vielen Staudammprojekten ergibt.

5* und weiter so.

LG,

ophris:-)

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