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Hamburg: 26-Jährige verletzt Freund (23) mit Messer schwer

Am ersten Weihnachtstag hat Anna K. (26) ihren 23-jährigen Freund Justinas D. in Hamburg niedergestochen.

Es war zu einem Streit gekommen, der schließlich eskalierte. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, die dann in der Messerattacke gipfelten. Die Täterin wurde festgenommen.

Da jedoch keine Fluchtgefahr besteht, wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Opfer liegt schwerverletzt im Krankenhaus.


WebReporter: sexsymbol
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Freund, Messe, Messer
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2008 12:26 Uhr von mech-fighter
 
+4 | -8
 
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ich will ein böses mädchen: ne echte amazone (by kiz)

es ist immer wieder traurig wie schnell doch streitereien ausgerechnet an weihnachten eskalieren können =(
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27.12.2008 12:32 Uhr von Maniac Cop
 
+3 | -7
 
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Überschrift falsch ABgestochen = tot
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27.12.2008 12:56 Uhr von gruen
 
+1 | -7
 
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hm ja: langweilige news
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27.12.2008 13:53 Uhr von maretz
 
+4 | -0
 
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intressant intressant ist das es im umgekehrten fall nur empörte Reaktionen gegeben hätte wie man so jemanden wieder laufen lassen kann...

Scheint irgendwie immer 2 Maßstäbe bei euch zu geben... Denkt mal drüber nach..
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27.12.2008 14:07 Uhr von Doc_Finkelstein
 
+1 | -0
 
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das kommt davon wenn man(n) entweder den Satz "neeein, ich will doch gar kein Geschenk, das Du da bist reicht mir völlig" ernst nimmt oder, fast schlimmer, der Herzensdame was Nützliches schenkt. Liebe Männer, merkt Euch das!

Tjoa, was soll man sonst groß kommentieren. Mädel rastet aus, Kerl im Krankenhaus, sie in Handschellen. Fertig.
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27.12.2008 14:27 Uhr von Gleacer
 
+1 | -0
 
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Sowas kann ich nicht verstehen: Also natürlich hat die Frau da das Foul begangen, aber wenn ich mit jemanden zusammen bin und ihn eigentlich kennen sollte, verstehe ich nicht wie man jemanden so bis zur Weißglut reizen kann. Da mach ich mich doch vorher weg !

Nicht falsch verstehen das war natürlich schon ihre Tat, aber im Autoverkehr würde man sagen : "Was nützt es, wenn auf meinem Grabstein steht : Er hatte Vorfahrt" ?!
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27.12.2008 14:46 Uhr von Picco593
 
+0 | -0
 
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Na dann: mal Prost.Waren eh nur Wiederholungen im Fernsehen .
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27.12.2008 16:32 Uhr von pitbull58412
 
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Das es zu so einer Tat kommt: gehören immer zwei.Mann sollte erst einmal überlegen aus was für Gründen die Frau so gehandelt hat.Sollte diese Tat aus niedrigen Beweggründen statt gefunden haben,rechtfertigt das eine Freilassung nicht auch wenn ein fester Wohnsitz,oder keine Fluchtgefahr vorliegt.Was ist mit der Wiederhohlungsgefahr???? Wird diese völlig ausseracht gelassen???? Selbst bei einer Verzweifelungstat, sollte mann aus Sicherheitsgründen auf eine Untersuchungshaft bestehen.Nicht das jetzt jemand denkt ich bin für rigeroses einsetzen der Strafvollzugsgesetze,sonder denke ich in erster Linie an das Opfer

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