26.12.08 21:03 Uhr
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Berlin: Das Volk soll über ein Volksbegehren für oder wider Religionsunterricht stimmen

Über das Wahlpflichtfach Religion soll in Berlin mit einem Volksbegehren abgestimmt werden und die Aussichten stehen gut dafür. Die Aktivität von "Pro Reli" habe am vergangenen Montag von 135.000 erfassten Unterschriften für den Volksentscheid berichtet, so der Chef dieser Initiative.

Er sagte: "Besonders freut uns, dass es einen hohen Rücklauf auf den Brief der beiden Bischöfe gegeben hat." Der katholische Kardinal Sterzinsky und der evangelische Bischof Wolfgang Huber haben alle Mitglieder brieflich angeschrieben und um ihre Unterschrift gebeten.

Das Bündnis für diese Aktion will damit erreichen, dass an den Schulen in Berlin das Wahlpflichtfach Ethik/Religion ab der Einschulung verbreitet wird. Zurzeit ist der Ethikunterricht für die gesamten SchülerInnen von der siebten bis zur zehnten Schulklasse ein Pflichtfach.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Religion, Volk, Volksbegehren
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2008 20:50 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Die erforderliche Anzahl der Unterschriften ist mir leider nicht bekannt. Der "Reli-Unterricht ist zwar nicht ebenbürtig, sondern würde ein zusätzliches freiwilliges Angebot sein.
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26.12.2008 21:19 Uhr von no_trespassing
 
+14 | -14
 
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Typisch: Wahrscheinlich kommen dafür mehr Stimmen zusammen, als für den Erhalt von Tempelhof.
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26.12.2008 21:44 Uhr von Petaa
 
+15 | -5
 
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Ich will das Thema nicht als unwichtig erscheinen lassen aber wieder gab es so eine Abstimmung nicht bei der VDS oder dem BKA Gesetz ?!?!?!?
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26.12.2008 21:45 Uhr von Petaa
 
+8 | -3
 
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Edit: ersetze "wieder" mit "wieso" ...
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26.12.2008 22:22 Uhr von Causa
 
+22 | -5
 
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wie die das wohl machen: es gibt in D m.W. keine gesetzliche handhabe für einen Volksentscheid.
Den gibt es nicht.
Das Volk hat das Maul zu halten!
Es darf alle 4 Jahre mal mitreden. Aber nur so, wie es die Regierung will.
Basta.
Causa
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26.12.2008 22:40 Uhr von frederichards
 
+18 | -7
 
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Alle stimmen zählen: Auch die, die keine Kinder haben. Ich finde, den wenigen Unterricht, den die Kinder bekommen aufgrund von Lehrermangel und fehlenden Geldern, sollte nicht mit sinnlosen Fächern wie Religion oder Werte und Normen verschwendet werden.

Die kirchlichen Werte werden durch die Seminare bei den Kirchen - bei den Christen Kommunion und Konfirmation - vermittelt und dem familieren Umfeld.

Die sollten lieber besonderen Wert auf Bruch- und Prozentrechnung sowie Algebra legen, das wird im Umgang mit Politikern immer wichtiger. Und Geschichte ist ein suoer Fach, aus der kann man nämlich lernen NICHT die gleichen Fehler zu machen, die andere Systeme vor einem schon gemacht haben.
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26.12.2008 23:31 Uhr von jodta
 
+29 | -8
 
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Jede Religion und deren Verbreitung: hat in jeder Schule nichts verloren. Wer sich dafür interessiert soll es in seiner Freizeit machen.
Lasst die Kinder lernen wie die Welt funktioniert und nicht wie sie funktionieren soll.
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27.12.2008 01:09 Uhr von gsgrobi
 
+4 | -2
 
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Ob das Ländersache ist: zu entscheiden was gelehrt wird, das sollte mal das Volk entscheiden. Finde es den allergrößten unsinn das die Länder die Bildungshoheit haben.
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27.12.2008 03:21 Uhr von Toby87
 
+5 | -3
 
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endlich eine rechtliche Grundlage für einen Volksentscheid in Deutschlan zu schaffen wäre mit sicherheit begrüßenswert, wird aber nicht passieren, die Obrigkeiten werden wohl kaum freiwillig einen Teil ihrer Macht abgeben, da muss einmal alle vier Jahre nen kreuz machen zu dürfen reichen. Obwohl wenn ich mir vorstelle der gemeine Bildpöbel würde über Bildungspolitik oder schlimmer noch BKA-gesetze bestimmen dürfen, ist vielleicht besser so...

@frederichards

Ich weiß nicht wie es in Berlin ist, aber ich bin bis vor 2 Jahren noch in Niedersachsen zu Schule gegangen, Bruch- und Prozentrechnung waren da noch die rudimentäresten Sachen die wir in Mathe gelernt haben. Über zuviele ausgefallene Stunden konnte ich mich auch nie beschweren.

Religion stehe ich jetzt erstmal sehr skeptisch gegenüber, es stimmt zwar das im Religionsunterricht viel über die verschiedenen Weltreligionen gelehrt wird, aber eben aus einer christlichen Sichtweise. Werte und Normen / Ethik hingegen halte ich für eines der wichtigsten Fächer neben Englisch, Deutsch und Mathematik. Hier gilt nämlich wirklich was InfoSheep geschrieben hat, wer schon in der Schule umfangreiche Informationen zu anderen Kulturkreisen bekommt wird im allgemeinen erheblich tolleranter dem "Fremden" gegenüber. Gesellschaftliche Umgangsformen dürften wohl für die meisten wichtiger sein als etwa der Zitronensäurezyklus, Integralrechnung oder Latein (das man heute nichteinmal mehr benötigt um Arzt zu werden).

Aber dann kommen wieder die Leute und schreien auf, aber die Pisastudie (an der ich übrigens auch teilgenommen habe, schwierig war die nun wirklich nicht) zeigt doch das unsere Jugend dumm ist. Denen kann ich nur raten sich mal diesen Artikel durchzulesen http://de.wikipedia.org/...
Pisa war einfach mal die bei weitem nichts sagenste Statistik der letzten Jahre.
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27.12.2008 09:34 Uhr von Götterspötter
 
+9 | -7
 
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Reli braucht kein normaler Mensch Religion ist eine "Brutstätte" von Diskriminierung gegenüber Andersgläubigen, deshalb hat sowas nicht nur in der Schule etwas verloren......

Alleine schon die Tatsache das die Schul-+Klassengemeinschaft für diese Zeit in Konfessionen aufgeteilt wird ist kontraprodutiv für eine funktionierende demokratische Gemeinschaft !!

Dann könnte man eigentlich auch das Fach "Faschismus" einführen !

Punkt !
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27.12.2008 11:34 Uhr von Causa
 
+8 | -8
 
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@ InfoSheep: ich bezweifle, dass Du einen neutralen Unterricht über andere Kulturen bekommen hast.
Alles was Du bekommen hast ist durch die Christliche Brille gesehen.
Das wäre so wie der Opelverkäufer zu Dir sagt: Opel ist gut... aber dort drüben, Ford, hat bessere Autos.
Es gibt keinen Pfaffen, der neutral unterrichtet.
Darum:
1. keinerlei ReligionsUnterricht in den Schulen (auch kein Islam)
2. Abschaffung der Zwangsabgaben für die Kirchen. Wer an seine Religion glaubt, soll diese unterstützen. 100 % ige Trennung von Staat und Religion.

Doch ich vermute, dass in 20 - 30 Jahren die christliche Religion sowieso abgeschafft und durch den Islam ersetzt wird. Ebenso unsere Gesetze durch die Scharia.
Vorreiter: Holland und GB
Causa
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27.12.2008 11:39 Uhr von Anatolien.Power
 
+2 | -11
 
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Kein Bedarf mehr für Religion: Für Etik und Religon besteht an Berliner Schule kein Bedarf mehr.
Wichtig das unsere Schüler den Koran lernen. Dann ist auch in Berlin alles viel sicherer. Kein Alkohol und Drogen mehr.
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27.12.2008 11:40 Uhr von Causa
 
+4 | -7
 
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noch mal nfoSheep: dazu braucht man keinen Religionunterricht.
Nebenbei: Scientology ist keine Religion, keine Sekte.
Es ist ganz einfach eine Firma zur Gewinnmaximierung.
Siehe Gerichtsurteil.
Und noch was: hier hat sich der SIFI-Autor Hubbart, als sein Hirn sich auflöste vor lauter SIFI-Märchen ein Geschäft aufgebaut zur Ausbeutung der Menschen.
Philosophie wäre besser als Religion.
Oder das Fach Demokratie. Das wäre ganz besonders wichtig.
Diskussion lernen. usw.
Causa
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27.12.2008 14:10 Uhr von Trundle
 
+3 | -2
 
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Sich über Weltanschauungen zu informieren ist wichtig. Ein aufhebend vom Ethik Unterricht - so wie proReli fordert - wäre ein Schritt in die Flasche Richtungen. Ethik steht dafür, dass allen Kinden, egal welcher Konvesion, etwas über alle Weltanschauungen beigebracht wird. Religion Unterricht gebunden an eine Konvesion fehlt dafür die Neutralität. Genau so enstehen Parallelgesellschaften.
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27.12.2008 14:12 Uhr von bolitho
 
+4 | -3
 
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informationsSchaf: Du bist ein beeindruckendes Beispiel dafür daß Deutschunterricht wesentlich notwendiger ist als Religion.

Was mich noch mehr beeindruckt ist das Bild mit der Aussage "Religion statt Ethik" - und daß die Vermittlung von Normen und Werten - ein wesentlicher Bestandteil von Ethik ist.
Und was passiert wenn Normen und Werte keine Gültigkeit mehr haben erleben wir gerade durch die massiven Auswirkungen des raubtierkapitalismus und die Zunahme von Gewaltverbrechen - in den shortnews nachlesbar.

Ich bin für einen Ethikunterricht der alle großen religionen, ihre Geschichte und bedeutung vorstellt - Schule soll schließlich dafür da sein den Jugendlichen ein eigenes Urteil zu erlauben.
Religionsunterricht (natürlich christlich) ist m.E. reine Indoktrination der Schüler und nur darauf begründet den Machtanspruch der Amtskirchen zu sichern.

Ich bin - wie z.B. in Frankreich - für eine strikte Trennung von Religion und Staat - weder Kreuz, Kipa noch Kopftuch in Klassenräumen.
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27.12.2008 14:33 Uhr von Trundle
 
+3 | -2
 
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@bolitho: Frankreich ist auch laizistisch. In unserem Grundgesetz ist aber leider der glaube an Gott verankert: "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und dem Menschen" usw. - so fängts an...
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27.12.2008 15:22 Uhr von Ossi35
 
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An meiner Schule werden verschiedene Religionskurse angboten. Zuerst einmal der reguläre Religionsunterricht der jede Religion behandelt und dann der speziell christliche Unterricht wo den zu 50% sowieso zu diesem Glauben gezwungenen nochmal erzählt wird wie Toll Jesus und seine ganzen Kumpels doch alle sind.

Die Schule soll eine Religionsfreihe Erziehung garantieren. Da passt Zweites überhaupt nicht und Erstes halt nur als rein Informative Einrichtung rein.

Wieviele Sektenanhänger von diesem Gott und Jesus gibt´s eigentlich noch in unserem ach so gebildetem Land?
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27.12.2008 15:46 Uhr von Trundle
 
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Der Streit von proReli und proEthik geht schon eine ganze weile. proReli benutzt dabei Kampfbegriffe wie "die Freiheit der Wahl" welcher einfach Komplet falsch verwendet wird. Auf der Seite von proReli sind schon einge vorsätzliche Falschaussagen aufgetaucht. Aus der ganzen Republik beschweren sich schon Katholiken und Evangele über Huberts und Sterzinskys Lügen. Wer sich da detailliert auseinander setzen möchte kann hier mal schauen:
http://hpd.de/...

Es geht proReli nicht um die Freiheit der Wahl, es geht ihr um die Trennung der Konfessionen.


@InfoSheep
Ich musste "Insel der blauen Delphine" und so auch lesen und wenn dich das schon aufregt freu dich erst einmal auf die Oberstufe und Bücher wie "Emilia Galottie" oder "Irrungen und Wirrungen"...
Andererseits haben wir in der Oberstufe auch tolle Bücher wie "Das Leben des Galileo Galilei" oder "Fahrenheit 451" gelesen.
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27.12.2008 16:05 Uhr von bolitho
 
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"Im Deutschunterricht lernt man ab der 7. Klasse: keine Rechtschreibung mehr,"

Ich gehe mal davon aus daß die Regeln der Rechtschreibung bis dahin auch von einem Hauptschüler begriffen worden sind (anscheinend gibt es da heute Ausnahmen...).

Ja, es ist schon ein verfluchter Staat der Dich zum Lesen zwingt statt Dich z.B. vor der Glotze weiter verblöden zu lassen.
Wir haben neben den bekannten Gedichten (Schillers "Glocke"..) u.a. den "Schimmelreiter"(Theodor Storm), die Ringparabel (Lessing) gelesen und darüber geschrieben (z.B.Inhaltsangaben) und auch diskutiert. Meine Lieblingsautoren zu der Zeit waren neben Donald Wolllheim vor allem Jules Verne und Karl May. Einiges davon lese ich bis heute. Inzwischen interessieren mich die (englischen) Biographien z.B. der US- Astronauten, deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (sagt Dir Gustav Stresemann etwas?) und auch Bücher wie z.B. des berühmten Theologen Hans Küng wie auch des Atheisten und Biologen Richard Dawkins.
Und alles nur weil ich lesen lernen durfte...

Ich halte Unterricht (nicht Beeinflussung!) über Religionen als Inhalt des Begriffs "Ethik" für sehr wichtig - immerhin haben uns Religionen geprägt und Kenntnisse über Buddhismus, Hinduismus und Judentum wie auch diverse Naturreligionen für das Verständnis anderer Völker notwendig.

Wenn ein Christ allerdings behauptet wir wären ein christliches Volk so zeigt dies nur seine Unkenntnis. Neben Weihnachten feiern wir ja auch Karneval, Sylvester und Halloween - alles "heidnische" Bräuche. Unsere multi-kulturellen Wurzeln (die Germanen, die Normannen, die Bajuwaren, die Alemannen und die Kelten - um nur einige derer zu nennen von denen wir abstammen) hatten alle ihre eigenen Kulturen und Religionen - bis ihnen diese von der aus dem Orient stammenden christlichen Lehre "abgewöhnt" wurden - so fällte ein Missionar namens Bonifazius die Donareiche, ein damaliges religiöses Heiligtum. Dies ist in etwa zu vergleichen mit der Sprengung der heiligen Statuen durch die Taliban in Afghanistan.
Na ja - dafür wurde Bonofazius ja dann auch zu seinen Ahnen geschickt.

Und ich bin sicher: Gott kann unmöglich Allwissend sein - denn wenn er vorausgesehen hätte was wir mit seiner Genesis anstellen hätte er den 7. Tag lieber verpennt als uns zu schaffen - gewollt haben kann er das jedenfalls nicht ...
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27.12.2008 16:06 Uhr von Trundle
 
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In Ethik eben auch, nur Neutraler
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27.12.2008 16:32 Uhr von lupor
 
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@InfoSheep: Ich habe mich auch mit dem Islam auseinandersetzen müssen, allerdings durfte ich die "Uncut-Version" erfahren (islamischer Vater). Und nein - für einen frei und kritisch denkenden Menschen lohnt es sich definitiv nicht! Es zerstört eher die Kindheit und den Intellekt, wenn man sich dieser Religion hingibt. Mag bei anderen Religionen teilweise auch so sein - nur bei dieser ist´s extrem.
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27.12.2008 17:15 Uhr von bolitho
 
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Wohl nicht bibelfest? :o): Stimmt.
Einem Atheisten wird man das sicherlich verzeihen.

An das Schaf: "Got" schreibt sich mit tt

Literatur als "Dreck" zu bezeichnen scheint Deinen Horizont gut wiederzugeben.

Deine Lieblingsautoren schreiben natürlich etwas Anderes - über Soldaten und Hexen, Phantasy und dunkle Mächte, sowie mittelalterliche Königreiche.... ziemlich einseitig, denke ich.

Ach ja - Heirich Böll haben wir übrigens auch gelesen :
Die verlorene Ehre der Katharina Blum - war sehr aktuell, die RAF fleissig am Morden und die Strammheim-Toten wie auch die Notstandsgesetze heiß diskutiert
Das Ende einer Dienstfahrt (trotzdem war ich 12 Jahre Soldat)
und auch .. Wanderer kommst Du nach Spa

"wie alt bist du: "meine lieblingsautoren zu der zeit waren"
wenn man sich DAS schon durchließt"
Es heißt "durchliest" und ich bin 48 Jahre alt.

Es gibt eben schon einen Unterschied zwischen Tipfehlern und Rechtschreibmängeln... Mit Groß- und Kleinschreibung bist Du auch nicht so vertraut, oder?
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27.12.2008 17:34 Uhr von Alice_undergrounD
 
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naja ethik ok aber religion?

wenn man da den falschen lehrer erwischt is es vergeudete zeit^^
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27.12.2008 19:53 Uhr von meep
 
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Die armen Kinder: tun mir dort jetzt schon leid.
Müssen den ganzen Mist nun schon ab der Grundschule ertragen.
Ehtik fande ich immer sehr interessant, da man dort die ganzen Philosophen und Kritiken jeglicher Art kennengelernt hatte.
Von denjenigen, die den Religionsunterricht besucht hatten, kamen natürlich nur negative Meinungen, da Zeitverschwendung.
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27.12.2008 20:41 Uhr von Causa
 
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@ InfoSheep: auch hier muss ich Dich wieder verbessern: Scientology ist auch keine Kirche.
Der Kirchenstatus wurde dieser Firma aberkannt.
Sie nennen sich zwar Kirche... sind es aber nicht.
Der Grund für die Aberkennung war ihr Gewinnmaximiertes Geschäftsgebaren.Was Religion ist und was Philosophie solltest Du Dich mal in Wikipedia erkundigen, dann brauche ich nicht so viel schreiben.
@ lupor
Schön, dass mal ein islamisch "beeinflusster" zu gibt, wie brutal, wie indoktrinierend und versklavend der Islam ist.
Du kennst mit Sicherheit die einzelnen Suren, die ganz deutlich zum Kampf aufrufen, die verbieten sich Christen und Juden anzufreunden, empfiehlt Frauen, die nicht folgen zu schlagen, usw.
Man kann das 100 mal hier reinstellen (im Volltext), am nächsten Tag liest man wieder ein Posting über die Liebesreligion Islam.
Causa

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