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GB: Nach Zwangsheirat Ehemann getötet - Urteil lebenslang

Die 28-jährige Mahamuda K. hat nur 33 Tage nach ihrer Zwangsheirat ihren Ehemann Mohammed Dilwer M. erstochen, das Urteil der Jury war mit zehn zu einer Stimme eindeutig. Für diese Tat muss die Frau nun lebenslänglich hinter Gittern, in diesem Fall bedeutet es mindestens 17 Jahre.

Die Frau hatte für die Tat ein Messer unter ihrer Burka versteckt und hatte es ihrem Mann in den Brustkorb gestoßen, als dieser das Haus der beiden in Londons Stadtteil Stepney betreten wollte. Die Frau, die eine Beziehung zu einem anderen Mann hatte, war auch wütend über die Forderung ihres Mannes.

Sie sollte ihren Job beenden. Die Frau hatte sich ein falsches Alibi besorgt und als das aufflog, verwies sie auf häusliche Gewalt, die Tat sei Selbstschutz gewesen. Der "Common Serjeant of London" Barker meinte, sie hätte noch weitere Optionen gehabt und habe mit offenen Augen die Ehe begangen.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Großbritannien, Urteil, Ehemann, Zwang, Zwangsheirat
Quelle: www.dailymail.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2008 21:53 Uhr von bpd_oliver
 
+8 | -3
 
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Was: für weitere Optionen meint der Common Serjeant of London? Steinigung, Ehrenmord...?
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25.12.2008 23:21 Uhr von PCgamer
 
+4 | -1
 
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In anderen Quellen wird berichtet dass die Polizei bei bisherigen Anzeigen wegen häuslicher Gewalt nicht reagiert hat.. das schlimme ist das bei so einer Tat niemand etwas gewinnt..
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25.12.2008 23:33 Uhr von Schocker1978
 
+5 | -1
 
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andere optionen Wenn man sich den QUelltext aber auch die zusammenfassung genauer durchliesst, sieht man dochd as die Frau vorher eine Arbeit hatte und auch zu einer Gebildeteren Herkunft entspricht.
Der Mord hat wohl eher was mit dem Mann zutun den sie sich selber wünschte.
Schlisslich besorgt sie sich nach der Tat ein Alibi, und verweist erst dann als es auffliegt aus Häussliche Gewalt.
Gerade in Ländern wie Deutschland oder England sind die Möglichkeiten die man hat sehr gross.
In England wie auch hier, hat man die Möglichkeit direkt nach einer ndrohung oder Durchführung sogenannter Häusslicher Gewalt, den Mann für MINDESTENS 24 Stunden aus dem Haus entfernen zu lassen, ferner gibt es Frauenhäuser und dergleichen.
Meiner Meinung nach eine geplante Tat, die genau so bestraft gehört wie jede andere Form von delikten dieser art auch.

MfG und schöne Feiertage
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26.12.2008 10:05 Uhr von Superhecht
 
+2 | -3
 
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bei gegenteiliger Konstellation: wird das Ganze offiziell als Selbstmord hingestellt

http://www.dailymail.co.uk/...
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26.12.2008 11:02 Uhr von Causa
 
+1 | -3
 
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wann wird GB endlich offiziell ein islamischer Gottesstaat?
Als Rechtsgrundlage haben sie ja schon die Sharia eingeführt! (SN hat darüber mehrfach berichtet)
Causa
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26.12.2008 15:52 Uhr von Ulli1958
 
+0 | -1
 
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Das passiert, wenn die Frau nicht beschnitten ist! Britische Muslime könnten jetzt auf die Idee kommen, ihre kleinen Töchter die Klitoris entfernen zu lassen, damit die ihren Familien nicht eines Tages den gleichen Kummer machen.
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26.12.2008 16:17 Uhr von Causa
 
+0 | -1
 
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wird doch gemacht dazu geht man in ein islamisches Land (macht dort Urlaub) und schon ist der Kittel geflickt!
Z.B. ist es in Ägypten verboten die Freuen und Mädchen zu beschneiden (auf internationalem Drängen) doch macht dir das fast jeder Arzt.
Und mit Sicherheit gibt es in GB islamische Ärzte, die das auch machen. eine Anzeige wird da kaum kommen.
Außerdem ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann GB die Sharia als einzige Rechtsprechung einführt. Mal sehen, ob William das erste islamische Oberhaupt des vereinigten Königreiches wird.
Causa

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