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UNICEF: Deutschland soll Versprechen halten und Entwicklungshilfe anheben

Der Vorsitzende von UNICEF in Deutschland, Jürgen Heraeus, fordert von der Bundesregierung, dass sie ihr Versprechen wahr macht, und die Leistungen für Entwicklungshilfe auf 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts erhöhen soll.

Angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise werde besonders die Bevölkerung in den ärmsten Ländern der Welt unter Arbeitslosigkeit und einhergehend weniger Einkommen leiden, da dort die Wirtschaft vom Staat, im Gegensatz zu uns, keine Hilfe erwarten könne.

Heraeus will, dass mehr Hilfe aus den Industrienationen in Entwicklungsländer kanalisiert wird, da dort, wenn die Eltern aufgrund der Krise bald weniger verdienen, in Folge die Kinder die Benachteiligten sein werden.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Entwicklung, Versprechen, Entwicklungshilfe
Quelle: www.dw-world.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.12.2008 10:03 Uhr von misantrophe
 
+6 | -1
 
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wo sind denn: die Milliarden, welche schon in die sog. 3.Welt reingepumpt wurden geblieben?
Irgendein Revoluzzer hat sich damit ein schönes Leben gemacht!
Meines Erachtens bringt Entwicklungshilfe überhaupt nichts, solange kein Umdenken in der Bevölkerung des jeweiligen betroffenen Landes statt findet.
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25.12.2008 10:37 Uhr von marshaus
 
+2 | -3
 
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und die regierung muss ja das geld den banken geben, also bleibt nichts ueber....managergehaelter sind ja wichtiger und das die politiker weiter bezahlt werden ist ja pflicht
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25.12.2008 19:10 Uhr von Thommyfreak
 
+4 | -0
 
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Wie wäre es mit Hilfe zur Selbsthilfe, statt sinnlos Geld in die Länder zu pumpen. Von 100 Euro kommen vielleicht 10 Euro dort an wo sie hin sollen, den Rest teilen sich korrupte Politiker und irgendwelche dubiosen Ämter. Baut von dem Geld Bewässerungsanlagen, lernt Mechaniker zu Wartung an und lasst die Leute ihr Essen selbst anbauen. Das ist tausend mal hilfreicher, als einfach nur Essen zu verteilen! Das ist irgendwann alle, aber selbst angebaut ist nix in der Zwischenzeit.

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