24.12.08 16:02 Uhr
 519
 

Für Kate Hudson sind wir Tiere - Menschen könnten nicht monogam leben

Die 29 Jahre alte Schauspielerin Kate Hudson ist der Meinung, dass es nicht möglich wäre, ein Leben in Monogamie zu verbringen. Ihrer Ansicht nach würden Menschen von ihrem Trieb gesteuert.

"Ich hatte einmal diese sehr kontroverse Diskussion. Ich war zu dieser Zeit verheiratet und ich wurde gefragt, 'Glaubst du, dass Monogamie möglich ist?' Und ich sagte, 'Nein, ich denke nicht, dass wir dafür gemacht sind, monogam zu leben", sagte die Schauspielerin im Interview mit der "Sunday Times"

Kate Hudson äußerte auch, dass Menschen Tiere wären. Menschen, die so geartet sind, würden immer so bleiben, da sie sich durch ihre sexuelle Energie beeinflussen lassen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mensch, Tier, Kate Hudson
Quelle: www.nachrichten.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Brad Pitt hat angeblich eine Affäre mit Kate Hudson
Selfie-Wahn: Kate Hudson postet Bild von sich beim Zahnarzt
Kate Hudson zeigt im sonnigen Kalifornien Bein

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.12.2008 16:51 Uhr von PennyLenny
 
+2 | -12
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
24.12.2008 17:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -11
 
ANZEIGEN
Wenn Kate Hudson gerne als Freizeit-Nutte unterwegs ist möchte ich ihr das nicht verbieten. Sie selbst sagt ja wörtlich sei sei "triebgesteuert".
Ich behaupte von mir und meiner Partnerin, dass wir vom "Verstand" gesteuert sind. Eigentlich sollte sich der Mensch dadurch vom Tier unterscheiden.
Kommentar ansehen
24.12.2008 17:16 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
@PennyLenny: Aber natürlich bist Du eins: Wenn Du Dir nicht mal darüber bewusst bist, was sollte Dich dann zu etwas anderem machen?

Menschen sind lediglich eine besondere Sorte Tier.
Den Großteil unserer Handlungen begehen wir hormonell gesteuert und/oder instinktiv.
Nur weil wir die Richtung ein wenig bestimmen können, in der wir unsere Handlungen lenken, heisst das nicht, dass sie aus neutraler Ratio entstammen.

Alleine Deine Entrüstung in Deinem Ein-Satz-Kommentar zeigt das doch überdeutlich! Ein absolut durch Hormone initiierter Kommentar.

Befasse Dich mal ein wenig mit Philosophie, das könnte Dir die Augen öffnen. :-)
Kommentar ansehen
24.12.2008 17:21 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
@ThomasHambrecht: Das mit der Philosophie gilt natürlich auch für Dich.

Wenn Du mal Deine heutigen Taten durchgehst und dabei konsequent nach dem "WARUM" fragst, wirst Du feststellen, dass Du (gerade heute) sehr oft bei Dingen wie Harmoniebedürfnis, Sehnsucht nach Ruhe und Behaglichkeit, Wärme, Gemeinsamkeit und solchen Dingen landest.
Und das sind alles Gefühle, kein Verstand.

Selbst wenn Du oder ich hier schreiben, ist der Anlass dafür ein Gefühl, nämlich Unwillen über etwas, das hier geschrieben steht.
Kommentar ansehen
24.12.2008 17:36 Uhr von gisi2020
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Naja: Einige schreiben hier nur, weil sie sich selbst gerne lesen.
Ist so etwas wie ein Trieb.

Suche nach Beifall für sich selbst.

So etwas könnte man unendlich weiterspinnen.

Wenn man sich denn selbst so narzistisch zugetan ist.

Gottseidank leugnet das jeder. Muss man also nicht ewig darüber palavern.
Oh. Diskutieren heisst das wohl.

Frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünsche ich allerseits.

(Ganz ohne Klugscheiß)
Kommentar ansehen
24.12.2008 17:45 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@gisi2020: Absolut korrekt! Wenigstens einer, der sich das Weihnachtsessen heute verdiet hat. ;-)

Schöne und besinnliche Stunden wünsche ich.
Kommentar ansehen
24.12.2008 18:36 Uhr von Hugo Tobler
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Schwertträger: Sie schreiben:
>>Befasse Dich mal ein wenig mit Philosophie, das könnte Dir die Augen öffnen. :-)<<

Ich habe selten etwas so einfältiges gelesen wie diese Aufforderung sich mit Philosophie zu befassen.

Frage 1. Welche Philosophie?
Frage 2. Aus welchem Jahrhundert?
Frage 3. Aus welcher Kultur?
Frage 4. Aus welcher religiösen Ebene?
Frage 5. Welche philosophische Richtung?

Eine Philosophie ist so gut wie das Fundament auf dem sie steht.

Es gibt KEINE unwiedersprochene Philosophie!!!!!!!!

Mit Aufforderungen sich mit Philosophie zu befassen möchte man sich nus WICHTIG machen und dem anderen das Gefühl geben, dass man halt so gescheit sei. Solche Menschen sind zum kotzen und empfinde ich als ANGEBER!
Kommentar ansehen
24.12.2008 19:01 Uhr von brainfetzer
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
DrTroy: Eben..und wir tun es weil wir es können,und andere Tiere leider nicht dazu in der Lage sind
Kommentar ansehen
24.12.2008 22:14 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Sehr geehrter Herr Tobler: wir haben uns doch schon öfter miteinander befasst, als das solche harschen Worte nötig wären. ;-)

Ich gebe mitnichten an, wenn ich dazu auffordere, sich mit Philosophie zu befassen, weil es auf den Vorgang des Sich-Befassens ankommt, nicht auf den speziellen Zweig.

Wenn Sie z.B. behaupten würden, ein Menschund kein Tier zu sein, hätte das schon ein anderes Fundament, weil ich weiss, dass sie sich viel mit Glaubensfragen beschäftigt haben und aus der Richtung her argumentieren würden.

Noch dazu möchte ich meinen (da Sie´s ja auch nicht getan haben), dass Sie mir in puncto Tiersein gar nicht so weit widersprechen wollen, oder?


Womit Sie aber Recht haben, ist die Annahme, so Sie sie denn getroffen haben, nebenbei, dass ich den Anschein vermitteln möchte, dass es wichtig ist, sich mit sich selber zu befassen und dass ich genaus das tue.
:-)

Ich hoffe, dass Sie nun Ihr Weihnachtsmahl nicht weiter von sich geben müssen.
Kommentar ansehen
25.12.2008 12:52 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@halskraus: Nee, umgekehrt: Kate Hudson meinte ja gerade, dass sie auch nicht monogam leben könnte.
Du könntest also durchaus mal anfragen. :-))
Kommentar ansehen
25.12.2008 15:03 Uhr von Hugo Tobler
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Schwertträger: Hallo!
Als ich Ihre Aufforderung zum Studium der Philosophie gelesen habe, da dachte ich, was ist mit Schwertträger los. Normalerweise hatte der doch interessante Kommentare, wenn ich auch nicht immer einverstanden mit denen war.

Darum habe ich auch meinen ersten Kommentar gegen Sie etwas gehässigt abgefasst. Ich bin mir von Ihnen besseres gewohnt.

Zu Ihrer Antwort vom 24.12.08 22.14 Uhr.
Es ist so, dass der Mensch biologisch gesehen ein Warmblüter also wie ein Tier ist. Aber gerade diese Tatsache im Verein mit dem, dem Menschen gegebenen Verstand, lässt es nicht zu ihn als Primitiv zu verkaufen.

Diese News und die meisten der Kommentare hier gehen etwa nach folgendem Strickmuster: Der Mensch ist ein Tier ergo kann er herumhuren wie er will, das braucht es doch damit sich die Menschheit erhalten kann. Abgesehen davon, dass es schon zu viele Menschen auf der Erde gibt.

Diese Sichtweise wird genau betrachtet nicht einmal von der Evolutionstheorie bestätigt. Es gibt fast kein Wesen, das so extrem auf die Familie angewiesen ist wie der Mensch. Wenn ein Kind ohne Familie aufwächst, sind sehr oft erhebliche Störungen in der Psyche anzutreffen. Ich kenne zum Beispiel solche Menschen, die in Heimen aufgewachsen sind, die sind ihrer Lebtag lang auf der Suche nach Geborgenheit.

Wenn man sich mit Fachleuten unterhält, oder Bücher liest über dieses Thema, dann sieht man, dass eine gute Familie unabdingbar für das seelische Wohl des einzelnen ist.

Und jetzt noch zu der vielgerühmten Philosophie. Sagen Sie Kant, dass der Mensch nur ein Tier ist und er keine Verantwortung hat deswegen, der würde (wenn er noch lebte) Ihnen die Kutteln putzen. Es gibt nur sehr wenige philosophische Richtungen, die dem Menschen die Verantwortung absprechen. Lediglich im Kommunismus und bei seinen Philosophen wo der Mensch (als das Einzelwesen) sowieso keine Bedeutung hat, erkennt man tendenzen die den Menschen zur Ameise degradieren. Und es sind dann konsequenterweise auch diese Systeme, die die Familie zerstört haben. Aber sprechen Sie mal mit Menschen die so aufgewachsne sind. Die sind alle, alles andere als erfreut gewesen, die Eltern nur als Erzeuger zu kennen.
Kommentar ansehen
25.12.2008 15:17 Uhr von cefirus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Müssen nicht, können schon wie die z.b. Pinguinpärchen. Die können für ihr lebenlang vereint bleiben.

"Der Mensch ist ein besonderes", ein spezielles Tier, weil er kein spezielles Tier ist, das ist das spezielle an ihm.
Kommentar ansehen
25.12.2008 17:35 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Hugo Tobler: Das ist mir nicht so aufgefallen: Hallo Herr Tobler,

das ist mir in den Kommentaren eigentlich gar nicht so aufgefallen, dass die im Sinne von "der Mensch ist ein Tier, also kann er rumhuren, wie er möchte" abgefasst wären.

Der einzige Kommentar, den man entfernt in die Richtung deuten könnte, liest sich für mich eher so: "der Fortpflanzungstrieb ist nach wie vor unser stärkster und wir kommen nur selten gegen ihn an, auch wenn das manchmal nicht schlecht wäre, Ihn ganz abzuschaffen stände uns jedoch auch nicht gut an, trotz derzeitiger Überbevölkerung".

Das habe ich daraus gelesen.

Ich würde auch nie die Wichtigkeit der Familie für das einzelne Individuum abstreiten.
Jedenfalls nicht, solange ich von unten nach oben argumentieren würde.

Insgesamt gesehen könnte man natürlich, von oben nach unten argumentiert, sagen, dass wahrscheinlich auch eine zur Hälfte aus solchen psychisch angeknacksten Menschen, ohne Familie, bestehende menschliche Gesellschaft nicht aussterben würde. (Nur sähe sie wahrscheinlich anders aus, als wir uns das im Moment wünschen würden).

Aber darum geht es in der News bzw. der Aussage von Frau Hudson ja gar nicht.
Sie meinte ja lediglich, dass der Mensch nicht zur Monogamie geschaffen wäre, weil er dafür zu viel tierischen Antrieb in sich spürt, den Partner zu wechseln.

Lässt man sich für diesen Partnerwechsel genügend Zeit, um ein Kind in heiler Umgebung bis zum 16. Lebensjahr heranzuziehen, bleibt immer noch genügend Gelegenheit, um drei bis vier Partnerwechsel zu vollziehen, OHNE seine Verantwortung, (die man als intelligentes Tier durchaus spüren und haben kann) zu vernachlässigen.

Manche Familien bringen es ja auch fertig, ein geborgenes Heim für alle ihre Kinder trotz Partnerwechsel hinzubekommen. Allerdings ist dies sehr selten. Dafür sind wir meist nicht pfiffig genug. Doch es gibt sie, die funktionierenden und geborgenen Patchworkfamilien.
Kommentar ansehen
25.12.2008 17:52 Uhr von Hugo Tobler
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Schwertträger: Jetzt sind Sie wieder ganz der Alte (möglicherweise auch der Junge)!

Ich habe Ihren Kommentar vom 25.12.08 um 17.05 Uhr mit Gewinn gelesen.

Danke!

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Brad Pitt hat angeblich eine Affäre mit Kate Hudson
Selfie-Wahn: Kate Hudson postet Bild von sich beim Zahnarzt
Kate Hudson zeigt im sonnigen Kalifornien Bein


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?