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Mecklenburg-Vorpommern: Staatsanwaltschaft prüft Tod eines JVA-Häftlings

Die Rostocker Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen zum Tod eines 48-jährigen Mannes aufgenommen, welcher Mitte Dezember in der Justizvollzugsanstalt Bützow an einem Herzinfarkt verstarb. Mit den Ermittlungen will man prüfen ob die Sorgfaltspflicht in der JVA eingehalten wurde.

Direkt vor dem tödlichen Infarkt war der Häftling in der Krankenabteilung des Gefängnisses vorstellig geworden, weil er Schmerzen in der Brust hatte. Bei der Untersuchung konnte aber keine bedenkliche Krankheit festgestellt werden. Beim Gang zurück in seine Zelle erlitt der 48-Jährige den Infarkt.

Der Verstorbene war nach einem Angriff auf eine französische Jugendgruppe in Schwerin wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Körperverletzung zu zehn Monaten Haft verurteilt worden.


WebReporter: Sir.Locke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Staat, Staatsanwaltschaft, Häftling, Staatsanwalt, Mecklenburg-Vorpommern, JVA
Quelle: www.svz.de

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