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Hessen: Sechs NPD-Kandidaturen für die Landtagswahl vorerst abgewiesen

In sechs Wahlkreisen Hessens wurde entschieden, die Bewerbungen von sechs NPD-Mitgliedern als Kandidaten für die Direktwahl in den Hessischen Landtag nicht zuzulassen. Die zuständigen Kreiswahlausschüsse beanstandeten Formfehler.

Der Leiter der Wahl, Wolfgang Hannappel, begründete die Nichtzulassung mit von den falschen Personen unterschriebenen Wahlvorschlägen. Die Protokolle waren regelwidrig von Bürgern unterzeichnet worden, die nicht im Wahlkreis wohnen.

Die NPD will insgesamt 38 Direkt-Kandidaten in die Landtagswahl schicken, unter ihnen auch Michael Nöll, dessen Nominierung ebenfalls abgelehnt worden war. Gegen den Beschluss wurde Beschwerde eingelegt.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NPD, Kandidat, Hessen, Landtag, Landtagswahl
Quelle: www.wlz-fz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2008 09:30 Uhr von Vandemar
 
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Vier: Wiesbaden. Landeswahlausschuss lässt zwei NPD-Kandidaten doch zu


Zwei Wahlkreis-Kandidaten der NPD dürfen doch an der hessischen Landtagswahl am 18. Januar teilnehmen. Der Landeswahlausschuss hat heute in Wiesbaden Beschwerden der Partei gegen die Ablehnung dieser Direktkandidaten stattgegeben. Eine Beschwerde der NPD gegen die Ablehnung des Bewerbers im nordhessischen Wahlkreis 5 (Waldeck-Frankenberg I) blieb dagegen ohne Erfolg, wie Landeswahlleiter Wolfgang Hannappel nach der Sitzung mitteilte. Zunächst hatten Kreiswahlausschüsse sechs der insgesamt 38 Direktwahl-Kandidaten der NPD nicht akzeptiert. Die Ablehnung von drei Bewerbern in Kassel und Wiesbaden blieb unangefochten.

dpa
23.12.2008
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24.12.2008 09:59 Uhr von Superhecht
 
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Sie haben halt Schwierigkeiten mit den demokratischen Gepflogenheiten.

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