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Israel: Bedeutendster Fund von 264 antiken Goldmünzen aus dem byzantinischen Reich

Archäologen aus Israel haben in der Nähe von Jerusalem den größten Münzfund aus der byzantinischen Zeit (ca. 700 n. Chr.) gemacht. Die Münzen wurden unter einem Parkplatz außerhalb der Mauer der Altstadt von Jerusalem gefunden.

Auf den goldenen Geldstücken ist das Abbild von Kaiser Heraklion (610 bis 641) aus Byzanz zu sehen. Sie waren zu Beginn seiner Herrscherwürde angefertigt worden.

Dieser Kaiser aus dem oströmischen Reich hatte im Jahr 627 die Perser aus der Heiligen Stadt Jerusalem verjagt und das vom Perserkönig Chosroes entführte Kreuz in die Stadt zurückgeholt. Insgesamt dauerte das byzantinische Reich bis 1.453 n. Chr., bis es von den Osmanen eingenommen wurde.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Israel, Fund, Reich
Quelle: www.kn-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2008 21:36 Uhr von jsbach
 
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Ich kann mich nur immer wieder wundern, was von Ägypten bis Vorderasien bis jetzt alles an antiken Funden entdeckt wurde. Vermutlich ein kleiner Bruchteil.
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24.12.2008 01:51 Uhr von radiojohn
 
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Wenn das: der "bedeutendste" Fund von 264 antiken Goldmünzen war, dann frage ich mich ob es auch noch andere Funde mit ebenfalls 264 Goldmünzen gab.
Der Titel deutet jedenfalls darauf hin. ;-)

Fröhliche Weihnacht

r.j.

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