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Reha-Maßnahmen für Arbeitnehmer mit gesundheitlichen Problemen gehen zurück

Reha-Maßnahmen sollen Arbeitnehmer mit Behinderungen oder gesundheitlichen Problemen helfen, wieder zurück ins Berufsleben zu kommen. Diese Maßnahmen werden seltener.

Laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht diese Förderung zurück, weil die deutschen Arbeitnehmer heute gesünder seien als vor zehn Jahren. Außerdem waren früher körperliche Gebrechen, wie zum Beispiel durch Hitze oder Staub, häufiger. Psychische Krankheiten sind jetzt häufiger.

In einer Untersuchung wurde nachgewiesen, dass durch die neue Sozialgesetzgebung jeder mehr zum Arbeiten angeregt wird. Dies führt auch zum Rückgang von Reha-Maßnahmen.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Problem, Arbeitnehmer
Quelle: rhein-zeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2008 17:14 Uhr von marshaus
 
+1 | -0
 
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Bitte lest Euch dazu die Originalquelle durch. Dort findet ihr noch mehr Hinweise. Leider konnte ich nicht alles fachlich interessante unterbringen.
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24.12.2008 10:39 Uhr von Hallo 2400
 
+3 | -0
 
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Das ist nur die Ursache: Weil es in diesem Land so unsozial zugeht.
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29.12.2008 21:35 Uhr von vampyrella
 
+1 | -0
 
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Genau: ausserdem trauen sich auch viel zu wenige mit einem Gebrechen zum Arzt zu gehen, von "in Therapie" gehen will ich gar nicht erst anfangen,
das kann ein Kündigungsgrund sein...

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