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43,2 Millionen Chinesen leben unterhalb der Armutsgrenze

In der chinesischen Volksrepublik wird sich aufgrund der ab demnächst angehobenen Armutsgrenze die Anzahl der von Armut betroffenen Bürger verdreifachen. Bürger, deren Jahreseinkommen unter 1.100 Yuan (107 Euro) liegt, werden nämlich ab sofort zur Gruppe der Armen gerechnet.

Dies geht aus einem Bericht der chinesischen Staatszeitung "China Daily" hervor. Die Armutsgrenze lag zuvor bei 785 Yuan.

Aufgrund der neuen Armutsgrenze hat sich in China der Anteil der Armen von 14,8 Millionen Bürgern auf in Zukunft 43,2 Millionen Bürger verschoben. Aus diesem Grund wird es künftig wohl auch zu wesentlich höheren staatlichen Hilfeleistungen kommen. Bisher (2008) waren es 17,5 Milliarden Euro.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Million, Armut, Chinese
Quelle: www.nachrichten.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2008 15:17 Uhr von politikerhasser
 
+6 | -2
 
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Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl ei guter Wert. In Deutschland sind es rund 20 % und täglich werden es dan Merkel und Konsorten mehr.
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23.12.2008 15:34 Uhr von KingPR
 
+2 | -5
 
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Naja gut: Umgerechnet auf die Kaufkraftparität haben die Leute die 1100 Yuan im Jahr haben ungefähr 2 Euro am Tag, ein deutscher Hartz IV-Empfänger (mit Wohnung usw.) weit über 10 Euro - von daher kann man das nicht vergleichen. Würde man die 2 Euro als Maßstab setzen wären es vielleicht 50.000 Leute in Deutschland die zu blöd sind zum Sozialamt zu gehen.
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23.12.2008 17:31 Uhr von KingPR
 
+3 | -2
 
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Terrorstorm: Ja du hast was überlesen, nämlich den ersten halben Satz
"Umgerechnet auf die Kaufkraftparität". Hätte ich die nicht berücksichtigt hätten diese Chinesen ja nur gut 30 Cent pro Tag statt 2 Euro.
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23.12.2008 20:56 Uhr von dr.b
 
+1 | -1
 
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Chinesen beschönigen die Deutschen dramatisieren Ich kann mir gut vorstellen, daß man getrost andere Maßstäbe ansetzen kann und wesentlich mehr chinesen "arm" sind. In jedem Fall ist der Deutsche Ansatz wer als "arm" gilt ein Witz.
Hier gilt ja teilweise wer als arm, der sich kein 2. Autos leisten kann....das ist es auch was in Deutschland so polarisiert. Es gelten zu viele Menschen als arm und bedürftig, die jemand mit gesunden Menschenverstsand so nie bewerten würde....und das fällt dann leider all zu schnell auch auf die zurück, die wirklich arm und bedürftig sind.
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24.12.2008 17:36 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
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und einfach umrechnen auf die einwohnerzahl in deutschland....wo ist da ein unterschied
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25.12.2008 11:20 Uhr von thejack86
 
+0 | -0
 
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Wobei: man sagen muss

"43,2 Millionen Chinesen, die es sich leisten konnten an der statistik teil zuhaben, leben unterhalb der Armutsgrenze"

;)

Frohes Fest
Guten Rutsch
MkG
MfG
Linke \\ :) ///

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