23.12.08 14:59 Uhr
 181
 

43,2 Millionen Chinesen leben unterhalb der Armutsgrenze

In der chinesischen Volksrepublik wird sich aufgrund der ab demnächst angehobenen Armutsgrenze die Anzahl der von Armut betroffenen Bürger verdreifachen. Bürger, deren Jahreseinkommen unter 1.100 Yuan (107 Euro) liegt, werden nämlich ab sofort zur Gruppe der Armen gerechnet.

Dies geht aus einem Bericht der chinesischen Staatszeitung "China Daily" hervor. Die Armutsgrenze lag zuvor bei 785 Yuan.

Aufgrund der neuen Armutsgrenze hat sich in China der Anteil der Armen von 14,8 Millionen Bürgern auf in Zukunft 43,2 Millionen Bürger verschoben. Aus diesem Grund wird es künftig wohl auch zu wesentlich höheren staatlichen Hilfeleistungen kommen. Bisher (2008) waren es 17,5 Milliarden Euro.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Million, Armut, Chinese
Quelle: www.nachrichten.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Integrationsbeauftragte zeigt Verständnis für Heimatreisen von Flüchtlingen
AfD zu Terror in Barcelona: "Willkommenskultur setzt unseren Frieden aufs Spiel"
Umstrittener Rosneft-Posten: Martin Schulz distanziert sich von Gerhard Schröder

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.12.2008 15:17 Uhr von politikerhasser
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl ei guter Wert. In Deutschland sind es rund 20 % und täglich werden es dan Merkel und Konsorten mehr.
Kommentar ansehen
23.12.2008 15:34 Uhr von KingPR
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
Naja gut: Umgerechnet auf die Kaufkraftparität haben die Leute die 1100 Yuan im Jahr haben ungefähr 2 Euro am Tag, ein deutscher Hartz IV-Empfänger (mit Wohnung usw.) weit über 10 Euro - von daher kann man das nicht vergleichen. Würde man die 2 Euro als Maßstab setzen wären es vielleicht 50.000 Leute in Deutschland die zu blöd sind zum Sozialamt zu gehen.
Kommentar ansehen
23.12.2008 17:31 Uhr von KingPR
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Terrorstorm: Ja du hast was überlesen, nämlich den ersten halben Satz
"Umgerechnet auf die Kaufkraftparität". Hätte ich die nicht berücksichtigt hätten diese Chinesen ja nur gut 30 Cent pro Tag statt 2 Euro.
Kommentar ansehen
23.12.2008 20:56 Uhr von dr.b
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Chinesen beschönigen die Deutschen dramatisieren Ich kann mir gut vorstellen, daß man getrost andere Maßstäbe ansetzen kann und wesentlich mehr chinesen "arm" sind. In jedem Fall ist der Deutsche Ansatz wer als "arm" gilt ein Witz.
Hier gilt ja teilweise wer als arm, der sich kein 2. Autos leisten kann....das ist es auch was in Deutschland so polarisiert. Es gelten zu viele Menschen als arm und bedürftig, die jemand mit gesunden Menschenverstsand so nie bewerten würde....und das fällt dann leider all zu schnell auch auf die zurück, die wirklich arm und bedürftig sind.
Kommentar ansehen
24.12.2008 17:36 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
und einfach umrechnen auf die einwohnerzahl in deutschland....wo ist da ein unterschied
Kommentar ansehen
25.12.2008 11:20 Uhr von thejack86
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wobei: man sagen muss

"43,2 Millionen Chinesen, die es sich leisten konnten an der statistik teil zuhaben, leben unterhalb der Armutsgrenze"

;)

Frohes Fest
Guten Rutsch
MkG
MfG
Linke \\ :) ///

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Integrationsbeauftragte zeigt Verständnis für Heimatreisen von Flüchtlingen
Vietnam: Sechsköpfige Familie durch Blindgänger aus Krieg getötet
Fußball: Gonzalo Castro wirft Ousmane Dembélé vor, dem BVB-Team zu schaden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?