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Österreich: Inzest-Täter Josef F. wollte mit seiner Tat Geld machen

Wie das Magazin "Stern" berichtet, wollte Josef F., der über 24 Jahre hinweg seine Tochter gefangen hielt, sie vergewaltigte und sieben Kinder mit ihr zeugte, die Ermittlungs- und Vernehmungsprotokolle seines Falles zu Geld machen.

Im August schaltete Josef F. einen Makler ein, um das Material zu verkaufen. Boulevard-Zeitungen hatten Interesse an dem Material, wollten es für vier Millionen Euro kaufen, doch nach einem Treffen mit einem Mittelsmann gab es keinen Vertragsabschluss.

Offenbar wollte Josef F. einen Teil seiner Schulden, die auf 3,5 Millionen Euro beziffert werden, tilgen. Laut einem Bekannten sagte F.: "Dass andere damit Geld machen, indem sie mich nutzen, geht nicht. Da wäre mir viel mehr geholfen, wenn ich der Familie etwas geben kann."


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Geld, Täter, Tat, Inzest
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2008 10:33 Uhr von christstollen
 
+14 | -0
 
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wie: überaus nett von ihm... :(
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22.12.2008 10:36 Uhr von libertin
 
+20 | -1
 
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Typisch! Typisch Kapitalismus, da wird noch alles zu Geld gemacht und die Medien fressen natürlich alles.

Sehen sie demnächst bei RTL: Der große FILMFILM-Blockbuster am Sonntag: Die Josef F.-Story, FSK18. Sitzen sie in der ersten Reihe, wenn Josef F. seine Tochter vergewaltigt!
Und bald: Josef - das Musical!

Hat schon jemand die Rechte?!
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22.12.2008 10:39 Uhr von anilingus
 
+6 | -1
 
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ha ha ha: "wenn ich der Familie etwas geben kann"

der familie etwas geben? klar fritzl, du bist so ein lieber, du willst nicht im knast verfaulen und deiner geliebten familie die haufen schulden überlassen, besonders deiner tochter nicht...

@libertin
ja ich, und ich werde dich abmahnen für das verwenden der titel!
;)
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22.12.2008 10:39 Uhr von christstollen
 
+2 | -0
 
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@libertin: die Medien fressen. Aber der Hunger der der Grund ist wird durch die Menschen selbst erzeugt!
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22.12.2008 10:46 Uhr von libertin
 
+1 | -0
 
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æchriststollen: Ich bin überzeugt davon, dass ein Großteil der Nachfrage hier gezielt durch die Medien lanciert wird.

In den USA hast du ständig Morde und Verfolgungsjagden in den News, weil die Menschen das wollen, ich gehe aber davon aus, dass die Menschen hier und dort nicht allzu verschieden sind. Wenn die Medien einfach nicht über solche Dinge berichten würden - gäbe es auch keine Nachfrage.

Ist doch ähnlich mit Selbstmorden: Es gibt kaum jemanden, der ständig davon hören will, und ausser shortnews und BILD hält sich auch das Gros der Medienbranche daran, dass solche Berichts laut Pressekodex nicht erwünscht sind.

Gäbe es jeden Tag einen exklusiven Selbstmord auf shortnews (und das Gefühl habe ich manchmal, sähe die Nachfrage bald vllt ganz anders aus)
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22.12.2008 11:08 Uhr von Talena
 
+2 | -0
 
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Ist mal wieder typisch Boulevard: das die einem so widerlichen Menschen auch noch Geld geben würden, damit sie irgendwas "exklusiv" bringen können.

Und so richtig eklig wird es, wenn man bedenkt, dass die Medien das nur machen, weil sie damit eine hohe Auflage bekommen - sprich - es gibt genug Menschen, die sich lechzend und geiernd sowas auch noch zu Gemüte führen.
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22.12.2008 13:31 Uhr von ALDI-informiert-
 
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Mensch, Fritzel was bist du doch für ein guter Mensch ;-)
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22.12.2008 15:23 Uhr von Pitbullowner545
 
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der: Axel Springer verlag kauft das sicher gerne..
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22.12.2008 22:28 Uhr von BarackObamaBinLaden
 
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Er wollte das, um die Gläubiger abzufinden! völlig korrekt von ihm, was gibts es da zu meckern?

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