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Formel 1: Ecclestone bestätigt - Ferrari genießt Sonderstellung

Nachdem Ferrari-Chef Luca di Montezemolo letzte Woche eine neue Diskussion über die Einnahmen der Formel 1 führen wollte, kontert nun Bernie Ecclestone in der britischen Zeitung "Times".

Ecclestone berichtete, dass Ferrari seit dem Jahr 2003 eine Sonderstellung hat. Damals wollten Hersteller aus der Formel 1 aussteigen und eine eigene Rennserie eröffnen. Nur Ferrari schloss sich nicht an. Ecclestone gab nun an, dass man sich "Ferraris Loyalität erkauft hat".

Konkret bedeutet dies, dass Ferrari für einen Sieg in der Konstrukteurs-WM 80 Millionen Dollar mehr bekommt als sie McLaren bekommen würde. Da Ferrari seit dem Jahr 2003 vier Mal die Konstrukteurs-WM für sich entschieden hat, hat der Deal ein Volumen von 320 Millionen Dollar.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel, Ferrari, Sonde, Bernie Ecclestone
Quelle: www.kurier.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2008 20:22 Uhr von Darth Stassen
 
+8 | -4
 
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Mal ganz ehrlich: Verwundert das nich irgendwen?

Die Roten wurden von der FIA und den Sportgerichten schon begünstigt, seit ich mich erinnern kann, diese 80 Millionen fallen dann wahrscheinlich auch nicht mehr so ins Gewicht...
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21.12.2008 20:26 Uhr von keinegier
 
+6 | -3
 
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konnte ferrari wenigstens den schumi bezaheln, immerhin hat er 50 mille im jahr bekommen.
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21.12.2008 20:30 Uhr von sunsmile
 
+5 | -1
 
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Preisgeld: Weiß jemand überhaupt wie hoch die Preisgelder für einen WM-Titel und die Konstrukteustitel ist? bin zwar kein Motorsportfan, vorallem in Zeiten der Klimaerwärmung, aber interessieren würde mich das schon.
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21.12.2008 20:59 Uhr von Darth Stassen
 
+3 | -0
 
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@sunsmile: Das habe ich eben gefunden:
"Insgesamt werden nach Schätzung rund 360 Millionen Euro pro Jahr von Ecclestones ´Formula One Management´ (FOM) an die Teams ausgeschüttet, hinzu kommen Pauschalen für den Transport des Materials zu den Rennstrecken."

Insofern sind die gezahlten Beträge da schon eine ganze Menge...
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21.12.2008 22:17 Uhr von Nightflash
 
+3 | -0
 
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jetzt kommt er wieder Mal ganz schnell von sich selber ablenken und andere Leute als Bumann hinstellen...das Ferrari mehr Geld bekommt für den Verbleib ist zwar scheiße aber wenn er seinen Privatspielplatz behalten will muss er nunmal tiefer in die Tasche greifen...Ich wäre eh dafür das die großen Teams sich selbstständig machen und den F1-Zirkus in sich zusammenbrechen lassen...vllt würde dann mit einer gewissen Machtteilung endlich wieder eine richtig gute F1-Serie in die Wege geleitet.
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21.12.2008 23:30 Uhr von marcometer
 
+0 | -0
 
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formel 1: wird immer uninteressanter.
lachhaft, dass ich mit nem ordentlichen seriensportwagen da schon bald mitfahren kann.
bald sind die ferrari strassenwagen schneller als die f1 boliden.
dann kann eccelstone seinen laden dicht machen.
ich bin dafuer, dass wirklich mal jemand eine alternativ serie aufzieht.
und immer die sache mit den kosten.
ist doch logisch, dass es kostet den besten rennstall der welt zu stellen. was meint ihr was es kostet den besten radfahrer fuer die tour zu stellen? ;)
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22.12.2008 00:41 Uhr von BarackObamaBinLaden
 
+1 | -7
 
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schumi: was ist das denn, ein Kaugummi?
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22.12.2008 09:05 Uhr von ferrari2k
 
+1 | -1
 
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Naja, nur weil Ferrari zum bleiben in der F1: gekauft wurde, heißt das ja nicht, dass sie auch in den Ergebnissen begünstigt behandelt wurden. Auch wenn das dieses Jahr schon ein wenig übel war, muss ich zugeben.

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