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Der Halbleiterhersteller Qimonda ist vorläufig über den Berg

Eine portugiesische Bank, das Land Sachsen und Infineon selbst wollen mit Krediten in Höhe von 325 Millionen Euro den Halbleiterproduzenten Qimonda vor der Pleite bewahren.

Die Tochtergesellschaft der Infineon Technologies AG hat zusätzlich noch Landesbürgschaften von Sachsen in Höhe von 280 Millionen Euro beantragt. An den aktuellen Krediten beteiligt sich das Bundesland mit 150 Millionen, aus Portugal kommen 100 Millionen, Infineon gibt 75 Millionen.

Die Darlehen und Bürgschaften werden seitens Qimonda mit einer Stärkung ihrer Entwicklungsarbeit an den Standorten in Sachsen und Portugal honoriert - zusätzlich erhofft sich der Speicherhersteller einen positiven Effekt auf seine aktuelle Quartalsbilanz.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berg, Halbleiter
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2008 17:29 Uhr von vostei
 
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Man kann eigentlich nur noch hoffen, dass das alles gut geht. Irgendwie wird es langsam unüberschaubar, was noch künstlich am Leben erhalten wird und was eine echte Zukunft hat.
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22.12.2008 14:45 Uhr von Scratcher
 
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und was bringts: in den nächsten 2 jahren gehen die sowieso krachen die wirtschaftliche lage wird nich besser und die sind schon jetzt nich in der lage schwarze zahlen schreiben naja warten wir ma bis nächstes jahr bin im übrigen dafür ein paar betriebe krachen gehen zu lassen aber es kann nich sein das jedesma wenn ein betrieb scheisse baut das der staat dahinter steht und wenns denen wieder besser geht das die dann auif einma nich ma steuer zahlen wollen und dann damit drohen ins billiger ausland gehen zu wollen im übrigen wie infineon zuerst subventionen und jahrelange steuer befreiung und dann wollen die auf einmal ins ausland um keine steuern zu bezahlen naja die "TOPMANAGER" wollen ja auch ihren ganztags auf dem sack liegenden, wenn ich scheiße bau wars ein anderer, koruppten, golfspielenden, überbezahlten lohn ich meinte "?LOHN?" muß mann dafür nich arbeiten

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