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Kustos des historischen Heiligen Landes fordert ökonomischen Einhalt für Wallfahrer

Wie SN bereits berichtete, hat der Leiter der Kustodie in Israel, Pater Pierbattista Pizzabella, auf die steigenden Pilgerzahlen über die Weihnachtstage hingewiesen.

Auf einer Konferenz hat er jetzt gefordert, dass besonders Wallfahrtsziele vor der gewinnorientierten Ausbeutung bewahrt werden sollten.

Viele historische und auch religiöse Orte wie der Berg Tabor oder auch der See Galiläa sind von vielen Urlaubern regelrecht überlaufen. Besonders diese heiligen Stätten sollten ihren ursprünglichen Charakter wieder erhalten, so der Franziskanerpater Pizzabella.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Geschichte, Heiligen
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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21.12.2008 12:17 Uhr von jsbach
 
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Für mich als Christen nicht ganz verständlich, das ausgerechnet an diesen religiösen Feierlichkeiten sehr viele Touristen in das Heilige Land reisen wollen. Es würden sich so viele andere Monate im Jahr anbieten, diese Stätten zu besichtigen. (Bild zeigt Berg Tabor)

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