21.12.08 18:25 Uhr
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Durch Notkredit: Opel hat die Möglichkeit zur Trennung von GM

Die US-Regierung greift den US-Autobauern Chrysler und General Motors mit Notkrediten unter die Arme. Für den Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer eröffnet dies nun die Chance für den Autobauer Opel auf Trennung von dem Mutterkonzern.

Laut Dudenhöffer müsse sich GM neu aufstellen. Weiter sagte Dudenhöffer, dass Opel nur mit einer Bürgschaft geholfen werden dürfe, wenn sich GM nicht mehr der Mutterkonzern Opels sei.

Durch die Abspaltung würde die Chance bestehen, dass Opel zu einem eigenständigen Autobauer wird, der jährlich bis zu zwei Millionen Fahrzeuge produziert.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opel, Trennung, GM
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2008 21:04 Uhr von Lustikus
 
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2. er Absatz: "sich" zuviel :D
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21.12.2008 21:58 Uhr von robert_xyz
 
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Quelle sagt was anderes: warum Opel _nicht_ mit einer Bürgschaft geholfen werden darf, erschliesst sich mir allerdings nicht, denn auch in der Quelle steht "Die deutsche Regierung solle eine Bürgschaft für Opel an die Bedingung knüpfen, dass sich General Motors mehrheitlich von seiner Tochter trenne."

Also ist das nur eine Forderung von Dudenhöffer, aber der hat nix zu sagen.

Natürlich befürworte ich eine eigenständige Opel AG, aber ich glaube dass die Amis bei GM nicht so dumm sind um Opel jetzt einfach am Aktienmarkt für billiges Geld zu verschleudern.
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21.12.2008 23:10 Uhr von ratzfatz78
 
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Der tolle herr: Dudenhöffer ist für mich der letzte dummschwätzer. Es ist praktisch fast unmöglich opel von gm zu trennen da beide so stark miteinander verstrickt sind.Desweiteren ist Opel der einzige hersteller bei GM der gewinne einfährt dies aber dieses jahr zu nichte gemacht wurde ( 750 millionen miese wurden vom großen teich zu opel rübergeschoben ).
Das heißt wenn sich Gm neu aufstellt werden die hersteller die dick minus machen z.b. saab verkauft und die plus machen z.b. opel behalten ist irgendwie logisch oder???

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