20.12.08 17:50 Uhr
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Dementi: Keine Erhöhung der Bier- und Weinsteuer

Entgegen anderslautenden Meldungen (ShortNews berichtete) plant die Bundes-Drogenbeauftragte, Sabine Bätzing (SPD), keine Erhöhung der Bier- und Weinbesteuerung.

Bätzing will lediglich eine Studie in Auftrag geben, inwieweit eine solche Maßnahme Trinkgewohnheiten beeinflussen kann. Konkret geht es dabei um den Alkoholkonsum Jugendlicher.

Die ursprüngliche Meldung basiert auf einen Artikel der "Leipziger Volkszeitung", in dem behauptet wurde, sie wolle im Rahmen des Nationalen Aktionsprogramms zur Alkoholprävention die im europäischen Vergleich relativ niedrigen Alkoholpreise erhöhen.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bier, Erhöhung, Dementi
Quelle: www.heute.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2008 17:57 Uhr von nonotz
 
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Juhu: und Prost!
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21.12.2008 12:58 Uhr von i.kant
 
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Drobn im Himmel gibts kein Bier drum trinken wir es hier ....

ne mal im Ernst
1. News/Verfasser, die Bätzig wird alleine bestimmt keiner Erhöhung planen oder gar beschließen, find die Formulierung fraglich ... oder besser unschön.
2. schonmal jemand dran gedacht, dass die berliner wirtschaftsperversen langsam wieder ein anderes thema brauchen um die massen zu beschäftigen ??
die Kriese taugt so langsam nichtmehr, da alle gemerkt haben, das auch das letzte bißchen geld flöten geht was rein gepulfert wird und trotzdem gibts noch manche, die nach was weis ich allem schreien ...

Ich sag nur willkommen reinigungskriese, umso schnelle die da ist umso besser für uns alle ... die alkoholpreise dürften dann auch egal sein, brennen wir unsren stoff halt wieder selbst ^^
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21.12.2008 13:24 Uhr von El Indifferente
 
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Also lieber Abgaben auf Bier und Wein: als wieder mal eine Mehrwertsteuererhöhung oder ähnliches. Irgendwas wird kommen. Irgendwo müssen die Milliarden ja herkommen, die wir zur Rettung der Banken rausblasen.

Die CDU/CSU wird sich aber nach dem "Rauchverbot" Debakel bei sowas sicher quer stellen.
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21.12.2008 13:27 Uhr von El Indifferente
 
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Nachtrag: Gegen Drogen vorzugehen, die
von dem größten Teil der Bevölkerung toleriert,
von einem großen Teil konsumiert
und von einem gewissen Teil missbraucht werden,
hat sich im Laufe der Geschichte immer als äußerst unpopulär erwiesen.
;-)
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21.12.2008 13:39 Uhr von Great.Humungus
 
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Gerade als Jugendlicher hätt ich bis zu 10 Euro für ne Flasche Vodka oder 20 Euro für nen Kasten Bier ausgegeben, da es mir schlicht weg egal ist (coolheit zählt). Diese Regelung betrifft doch gerade die Feierabend - Bier Trinker und die 18+ Club -Gänger.

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