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USA: Gewählter Vizepräsident Biden warnt vor Wirtschaftskollaps

In dem ersten Interview vom gewählten US-Vizepräsident Joe Biden gab er bekannt, die Wirtschaft der Vereinigten Staaten sei in einem weitaus schlechteren Zustand als eigentlich gedacht. Daher sei ein Konjunkturpaket außerordentlicher Größe vonnöten.

Aus diesem Grund will die neue Regierung zwischen 675 und 775 Milliarden US-Dollar bereitstellen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Diese Summe könnte sich allerdings auf bis zu 850 Milliarden steigern.

Der gewählte US-Präsident Barack Obama dämpfte aus diesem Anlass eventuellen Optimismus und ließ bekannt geben, es könnte Jahre dauern, bis sich die Vereinigten Staaten von dieser Krise wieder erholt hätten.


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WebReporter: blackybd2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Vizepräsident
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2008 11:56 Uhr von huschhusch
 
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titel ist falsch! Biden ist (noch) nicht Vizepräsident, sondern Cheney!
gewählt wurde er auch nicht, sondern vom Präsi-Kandidaten BENANNT!
arbeitet da keiner mehr in der sn-Redaktion, dem das auffällt???

@news

Ohne Änderung ihres politischen Systems wird sich da gar nix ändern. Da reicht es nicht, daß Köpfe rollen, da müssen auch Erkenntnisse gewonnen werden und eine neue Staatsform daraus entstehen.
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20.12.2008 12:43 Uhr von flushbox
 
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Ein absoluter Witz. GEAB/LEAP prophezeihen seit geraumer Zeit den US-Staatsbankrot bis Mitte 2009. Wenn das so weitergeht (und China seine Drohungen bezüglich der US Treasuries in die Tat umsetzt) wirds wohl tatsächlich nicht mehr lange dauern. Der nächste Schritt führt dann wohl in die Druckerei, und zwar solange, bis der Dollar nur noch hübsch bedrucktes Klopapier ist.

Nahezu alle führenden Wirtschaftsexperten waren vor wenigen Monaten noch einhellig der Meinung, dass die Finanzkrise nicht auf die Realwirtschaft durchschlagen würde. Jetzt klopft der Staatsbankrott an die Haustür und nach wie vor will keiner so recht daran glauben. Hier wird gerade Geschichte geschrieben, wenn auch keine sehr erfreuliche.
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21.12.2008 12:20 Uhr von dose89
 
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tja: die (west)wirtschaftskrise schlägt stark durch, europa ist schon nicht gut dran, aber die usa haben wirklich endgültig verkackt

will gar nicht wissen, wie viele menschen dort uns um unsere sozialsysteme beneiden (werden)

und diese entwicklung war abzusehen, die letzten 8 jahre scheint dieses land allerdings keine anderen probleme als terrorismus (und öl) gehabt zu haben

obama ist wirklich nicht zu beneiden, wenn man sich betrachtet, welchen hoffnungen und erwartungen er jetzt ausgesetzt ist (mccain wäre genauso gut geeignet gewesen, aber mit palin hat er sich´s versaut)

ich wünsche ihm jedenfalls viel glück

(währenddessen spinnen die "wahren weltbeherscher" weiter ihre pläne, nur ziehen sie allmählich von den usa in richtung asien...)

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