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München nahm Erbe an - Jetzt droht ein darin enthaltenes 32 Mio.-Schuldenpaket

Ein zunächst nur als ein 700.000 Euro dargestelltes Erbe einer verstorbenen Münchnerin stellt sich für die bayrische Landeshauptstadt nunmehr als eine Niete heraus. Im Erbe verbarg sich ein Schuldenberg in Höhe von 32 Mio. Euro, der unüberprüft von der Stadt mit angenommen worden war.

Kritik über die nicht sorgfältig geprüfte Erbschaft muss sich jetzt der Sozialreferent der Stadt, Friedrich Graffe, gefallen lassen. Er hatte übersehen, dass die verstorbene Münchnerin Ingeborg K. (81) auch Gesellschafterin einer in der Krise befindlichen Großimmobilie in Brandenburg war.

Dass die Stadt München die Erbschaft annahm, bei der sie als Gesamtschuldnerin der unter Zwangsverwaltung stehenden Wohnanlage unbeschränkt mithaften müsse, dafür rügt sie jetzt die oberbayerische Regierung. Ob es noch ein Hintertürchen für die Stadt wegen dem OHG-Status gibt, ist momentan fraglich.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Schuld, Schulden, Erbe
Quelle: www.abendzeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2008 15:03 Uhr von 4dv4nc3d
 
+42 | -6
 
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LOL: MAHUHAUHAUAHAUAHAUH
Dumm gelaufen, scheiss geldgierigen säcke!!
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19.12.2008 15:15 Uhr von Carry-
 
+7 | -8
 
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wieso gier? das städte erbschaften annehmen ist doch nichts ungewöhnliches und hat nichts mit gier zu tun. der sozialreferent hat ja auch persönlich nichts davon, d. h. er wird vermutlich nicht sabernd über dem antrag gehangen und dabei die prüfung vergessen haben. ich nehme mal an er war einfach unaufmerksam. faulheit oder inkompetenz will ich ihm jetzt mal nicht unterstellen.
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19.12.2008 15:20 Uhr von Kingkollo
 
+12 | -1
 
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@carry: Naja, es hat was mit Gier zu tun, wenn man eine Erbschaft direkt annimmt ohne auch nur einmal kurz nachzudenken.
Jeder der irgendwie und irgendwo schonmal was von Erbschaften gehört hat, weiß, dass "Negativerbschaften" durchaus keine Seltenheit sind. Ein Beamter, oder Angestellter der Stadt, der eine Erbschaft einfach annimmt, ist entweder saudumm oder gierig. ;)
Vielleicht sogar beides. ;)

Aber ich glaube ich habe ein neues Ziel in meinem Leben gefunden: Schulden ohne Ende machen und die dann mit 50000,- €uro "Belohnung" an meinen Feind vererben. xD
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19.12.2008 15:23 Uhr von Kingkollo
 
+8 | -0
 
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nachtrag: Nachlässigkeit oder Unachtsamkeit kann man hier einfach nicht gelten lassen... Wie gesagt, Negativerbschaften sind keine Ausnahme. Wer soetwas annimmt, nimmt auch tickende Pakete von vermummten Menschen an. xD
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19.12.2008 20:06 Uhr von ToSar
 
+1 | -1
 
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Der Staat: zockt die Erben ja immer fein ab. Wie ist das bei einer geerbten Schuld. Zahlt der Staat dann auch soviel???

Abzocken is ja immer fein... naja
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20.12.2008 02:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -4
 
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JAWOLL! immer gegen die regierung!!! so is brav :)
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20.12.2008 09:15 Uhr von bommeler
 
+0 | -1
 
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hähähähähä: hähähähähöhöhöhöhöhähähähähöhöhöhöhohohoho, einfach geil, wie die sich gierig auf das erbe stürzen, den gesunden menschenverstand ausser acht lassen, nur die blinde gier, hähähähähöhöhöhöhöhohohohoh*einer fast abgeht, die blö... bayern hähähähähöhöhöhöhohohoho
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21.12.2008 03:38 Uhr von dgtell
 
+1 | -0
 
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ihre habt schon begriffen: das der staat bzw. die stadt wir sind? und wir das zahlen dürfen oder? gott wirf hirn vom himmel...
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21.12.2008 14:06 Uhr von bommeler
 
+1 | -0
 
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dem falle zahlen die blö... bayarn, hähähähöhöhöhohoho und nur die bayern, die brauchen noch mehr von sowas hähähähöhöhöhohoho
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09.01.2009 21:37 Uhr von gershu
 
+0 | -0
 
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die Stadt München hat das Erbe nicht verdient !! Die Verstorbene hat Ihr Vermögen an mehrere caritative Einrichtungen verteilt. Darunter auch die Stadt München.

Die näheren Angehörigen wurden im Verhältnis gering bedacht. Der Grund war , dass die Verstorbene ein gutes Werk tun wollte !!!

Die Pressemeldungen zu dem Thema sind unreflektiert und geben stumpf wieder, was der offensichtlich inkompentente Sozailreferent von sich gibt.

Mittlerweile ist , wie nicht anders zu erwarten das OHG Thema mit rd 70tsd Euro beendet worden, so daß für die hoffentlich wohltätigen Zwecke immer noch deutlich mehr als 600tsd Euro übrig bleiben.

Darüber wird kaum berichtet. Auch die Stadt München befand es nicht für nötig sich bei den Hinterbliebenen zu bedanken.

zum Kotzen !!

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