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Forscher erklärt die Effizienz von Santa Claus mit Teilchenphysik

Larry Silverberg, Professor für Luft- und Raumfahrttechnologie an der State University North Carolina, kann das, woran Eltern gewöhnlich scheitern. Er erklärt mit heutigen Erkenntnissen der Teilchenphysik und weiteren Forschungsgebieten, wie der Weihnachtsmann sein Arbeitspensum schaffen kann.

Das Erfassen von Wünschen ließe sich mittels hoch entwickelter Antennentechnologie gepaart mit dem Auslesen der Gehirnströme automatisieren. Geschenke könnten per Nanotechnologie Atom für Atom zusammengebaut werden.

Das Zeitproblem kann Santa mit den sogenannten "Relativitätswolken" im Raum-Zeit-Kontinuum beherrschen. "Das ist unsere Vision des Lieferungsverfahrens, anhand der heutigen Bedingung, die in der Physik und der Technologie herrschen", äußerte sich der Professor dazu.


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WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Teilchen, Effizienz
Quelle: www.bazonline.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2008 13:10 Uhr von hansev
 
+11 | -4
 
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St. Claus: Endlich kann man es den Kindern erklären.
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19.12.2008 13:22 Uhr von Kyoryoku
 
+5 | -6
 
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Aha: selbst wenn damit der Weihnachtsmann "bewiesen" wär..wie steht es dann mit seinen Elfen-Helfer? Sind das hochentwickelte Drohnen? Und sein mit fliegenden Elchen betriebener Schlitten ist ein in der NASA entwickeltes höchstmodernes Flugobjekt? UNd dann stellt sich auch noch die wirtschaftliche Frage: Wie können die Regierungen es zulassen, dass vor allem bei Weltkrisen jemand dermaßen kostenfreie Überproduktionen anstellt?!
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19.12.2008 14:15 Uhr von Smudo77
 
+7 | -0
 
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Ich spekuliere jetzt mal: da hat sich entweder ein Wissenschaftler bei einer feierlichen Ansprache einen Scherz erlaubt, wider dem tierischen Ernst zur Erheiterung der Gäste. Darf ja auch mal sein.
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19.12.2008 14:18 Uhr von realNIrcser
 
+2 | -0
 
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@Kyoryoku: lol, alles klar^^ haben dir Kinder bisher so solche Fragen gestellt?
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19.12.2008 15:39 Uhr von famabe
 
+2 | -0
 
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cool: also die antwort gefällt mir mal !

die ist so besserwisserisch.. wie ich halt^^
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19.12.2008 16:20 Uhr von kingoftf
 
+6 | -3
 
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Gibt es den Weihnachtsmann wirklich? 1) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
2) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.
Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.
Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

5) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.
Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.
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19.12.2008 17:19 Uhr von sample2501
 
+2 | -2
 
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@kingoftf: *gg*
geilste berechnung ever haha
you made my day^^

so long,
cheers & oi!
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19.12.2008 17:32 Uhr von famabe
 
+0 | -0
 
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kingoftf: schon nice geschrieben!!!^^

aber der wissenschaftler in der news wollte genau DIESE "älteren" physikalischen gesetze mit neuen gesetzen widerlegen... nämlich die, der quantentheorien... es wird wohl irgendwann neue gesetze geben^^

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