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Düsseldorf: Landesbank verschickte ungewollt die Daten der wichtigsten Kunden

Beim Abschicken einer E-Mail verschickte eine Sachbearbeiterin der Westdeutschen Landesbank die personenbezogenen Daten von 844 der für sie bedeutendsten Kunden. Darunter waren auch die Codezahlen.

Die Frau hatte die Listen mit den Daten der Bankkunden ursprünglich an sich selbst schicken wollen. Die E-Mail ging jedoch irrtümlich an eine Person in der Nähe von Köln.

"Das Missgeschick ist über einen Buchstabendreher entstanden", informierte ein Bankangestellter. Die Bank hat inzwischen überprüft und zugesichert, dass durch den Fehler für niemanden ein Schaden entstanden ist.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Düsseldorf, Daten, Kunde, Landesbank
Quelle: www.news-adhoc.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2008 10:37 Uhr von Ganker
 
+10 | -16
 
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kommt halt vor: das man an ne falsche adresse was verschickt.
hoffe die frau wird nicht entlassen weil das eben einfach mal vorkommt nud da kein wirklicher schaden entstanden ist nennt sich das wohl glück im unglück :)
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19.12.2008 10:53 Uhr von rolling_a
 
+17 | -4
 
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ganker: kommt halt vor? es gibt verantwortungsbereiche in denen solche fehler einfach nicht passieren dürfen...
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19.12.2008 10:53 Uhr von sevenOaks
 
+14 | -4
 
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an sich selbst schicken...?! is klar, um dann die daten gewinnbringend zu verscherbeln... siehe kreditkartendaten etc.
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19.12.2008 11:15 Uhr von Cyphox
 
+8 | -0
 
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Versehentlich an die falsche Adresse schicken... Ja, das mag ja durchaus mal vorbeikommen, wenn man in Gedanken is und nich so genau hinschaut.

Aber bei den internen Kundendaten einer Bank sollte man doch bitte sein Gehirn auf 100% hochfahren und alles vor dem Absenden noch mal ÜBERPRÜFEN!!

Ein gewisser Sicherheitsstandard etc., sollte schon gewahrt werden. Das ganze Zeug auch noch unverschlüsselt zu verschicken grenzt schon a Idiotie.

Sowas darf in diesem Bereich einfach nicht vorkommen. Gibt schon genug Datenklauskandale.
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19.12.2008 11:21 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -0
 
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Was soll ich dazu sagen ich erhalte sehr oft vertrauliche Daten von Fremden per Mail an meine Domain. Anscheinend verwechselt man meinen Nachnamem mit hochrangigen Kunden, Anwälte, usw.
Kundenlisten, Gehaltslisten, vertrauliche Daten usw. Keiner kommt auf die Idee die Dateien zu zippen und mit einem Passwort zu versehen und dies vorab mit demjenigen abzusprechen. Dann wäre nämlich die Chance verdammt gering, dass es - aus Versehen - bei jemandem landet der tatsächlich versucht die Passwörter zu knacken.
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19.12.2008 11:41 Uhr von MahaVai
 
+6 | -1
 
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@ Cyphox & n0n0: Geb euch beiden vollkommen recht.

"Sachbearbeiterin der Westdeutschen Landesbank die personenbezogenen Daten von 844 der für sie bedeutendsten Kunden. Darunter waren auch die Codezahlen."

Wir sind doch schließlich nicht im Kindergarten. Und immer diese Argumentationen "Sie hats doch nicht mit Absicht gemacht."

Man sowas kann schnell mal viele Leute arbeitslos / arm machen. Diese Leute werden sich nicht dafür interessieren ob das ein Versehen war.
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19.12.2008 13:11 Uhr von mudface
 
+4 | -0
 
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Sicher doch stellt sich nur die Frage WARUM sie die Daten an sich selber schicken wollte.

Arbeit / Abzocke von zu Hause aus?
Ein Schelm der Böses dabei denkt ...

Aber die Banken gehen ja auch teilweise recht fahrlässig mit dem Geld ihrer Kunden um, warum soll es da bei vertraulichen Daten anders sein.
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19.12.2008 13:32 Uhr von botnetz
 
+3 | -0
 
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Wenn die schon sowas machen können die doch gleich einfach mal per Rundbrief jedem ihrer Kunden diverse EC Karten von anderen Kunden mit PIN und allem schicken. Die Kundschaft freut sich. Und so kurz vor Weihnachten sicher auch nett. :|
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19.12.2008 14:25 Uhr von JG-SN
 
+1 | -0
 
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Unglaublich: Sowas darf nicht passieren.

"Kann passieren" gibts da nicht.
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19.12.2008 22:09 Uhr von Noquest
 
+2 | -0
 
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Schlimmer finde ich das solche Daten überhaupt per E-Mail versendet werden. Dafür ist das Internet zu unsicher. Leider wird nicht berichtet ob diese Mail zuvor verschlüsselt wurde..?

Und zum Fall:
Andere werden bereits bei kleineren Vergehen zur Rechenschaft gezogen und verlieren ggf. ihren Job, warum bei so einem grossem Fehler nichts passiert zeigt eigentlich nur wie unseriös diese Bank ist und wie mit unseren sensiblen Daten umgegangen wird! Wozu eigentlich Datenschutz wenn dieser anscheinend jeden Tag von sicherheitsrelevanten Firmen mißachtet wird?!?
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19.12.2008 22:41 Uhr von there4you
 
+2 | -0
 
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da verstehe ich die Bank nicht das sie diese Frau nicht sofort entlässt...sowas darf einfach nicht passieren....da muß sie halt bei der Sache sein andernfalls ist sie für den Job halt ungeeignet.Vielleicht gibts in der Bank auch andere Aufgabenbereiche für sie,wo es auf Genauigkeit und Aufmerksamkeit nicht so ankommt...zum Beispiel als Putzfrau:o)

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