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Volvo verurteilt, weil defekte Bremsen den Tod zweier Kinder verursachten

Der schwedische Automobilhersteller Volvo ist wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu einem Bußgeld in Höhe von 200.000 Euro verurteilt worden. Wegen defekter Bremsen kam es zu einem Unfall, bei dem eine Lehrerin drei Schulkinder überfuhr. Zwei der Kinder starben bei dem Unfall.

Anfangs hatte man noch die Schuld bei der Fahrerin des Volvos gesucht, weshalb diese zu sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt wurde und zusätzlich ihren Führerschein für ein Jahr abgeben musste.

Das Gericht sah es als erwiesen an, das Volvo wusste, dass der Bremskraftverstärker anfällig für Defekte war. Trotzdem habe der Konzern auf eine Rückrufaktion verzichtet.


WebReporter: El Indifferente
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Kind, Volvo, Bremse, Bremsen
Quelle: www.spiegel.de

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18.12.2008 13:30 Uhr von El Indifferente
 
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Es ist immer wieder beschämend, wie sich große Konzerne aus der Verantwortung stehlen wollen, wenn sie mal Mist gebaut haben.

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